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Politik

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Kein Unterschied: WARPRESIDENTS


Obama: "We Did Not Ask for This Fight"
Bush: "We Did Not Seek This Conflict"

Obama: "New Attacks are Being Plotted as I Speak"
Bush: "At This Moment ... Terrorists are Planning New Attacks"

Obama: "Our Cause is Just, Our Resolve Unwavering"
Bush: "Our Cause is Just, Our Coalition [is] Determined"

Obama: "This Is No Idle Danger, No Hypothetical Threat"
Bush: "The Enemies of Freedom Are Not Idle"

Obama: "We Have No Interest in Occupying Your Country"
Bush: "I Wouldn't Be Happy if I Were Occupied Either"
Zusammengestellt von Michael Moore, via

siehe auch:
Morales: "Geändert hat sich aber höchstens die Farbe ..."

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Dienstag, 1. Dezember 2009

unrast wild.cat: Weißsein oder die "Weisheit der Vielen"


Aaron Koenig, Mitglied im Bundesvorstand der Piratenpartei, kämpft weiter für die Dominanz der Mehrheitsgesellschaft und gegen den Schutz der Rechte von Minderheiten. In seinem Blogbeitrag „Respekt für die Schweiz“ begrüßt er das rassistisch motivierte schweizer Referendum gegen den Bau von Minaretten in der Schweiz als demokratisch und fordert auch für die BRD die Möglichkeit, per Mehrheitsentscheid über Fragen des Menschrechts zu entscheiden.
weiterlesen auf unrast wild.cat

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Montag, 30. November 2009

Antiberliner Nr. 24 - Kampfblatt für Hausprojekte


So wie auf den Herbst der Winter folgt, folgt auf das Erstarken linker Bewegungen die staatliche Repression. Sie ist das Schwerpunktthema dieser Ausgabe und wird sowohl theoretisch, als auch konkret anhand der aktuellen Ereignisse in Berlin und dem Iran behandelt. Raul Zelik beschreibt in einem weiteren Artikel, warum es garnicht so utopisch ist für tiefgreifende Veränderung zu kämpfen und an der Option einer nicht-kapitalistischen Gesellschaft festzuhalten. Und auf der Kulturseite findet ihr ein Interview mit "The International Noise Conspiracy" Bassist Inge Johansson. Antiberliner liegt kostenlos in Kneipen, Cafes oder linken Buchhandlungen aus, kann man aber auch hier downloaden.

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"Jetzt müssen auch die Kirchtürme fallen!"


Nachdem in der Schweiz per Volksabstimmung gestern einem Verbot von Minaretten zugestimmt wurde, gibt es nun, laut 20 Minuten Online, erste Stimmen, die auch ein Kirchturm-Verbot und gar den Abriss eben dieser fordern:

20minuten2
Screenshot

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Freitag, 27. November 2009

Erika Steinbach, der BDV und die Tradition




A horrid German: Erika Steinbach

RadioZ, 25.11.2009

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Montag, 23. November 2009

Unemployment Map




Entwicklung der Arbeitslosigkeit in den USA von Januar 2007 bis September 2009.

via on the left side

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Freitag, 20. November 2009

Spezialdemokrat des Tages: Peer Steinbrück


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Donnerstag, 19. November 2009

Im Zweifelsfall: Oskar!


Die mediale Berichterstattung über die Person Oskar Lafontaine hatte in jüngster Zeit immer weniger mit objektivem Journalismus und politischer Bildung gemein. Hier nun eine kleine Übersicht der Diffamierungs-Ergüsse unserer Mainstream Medien der letzten Jahre:


Lafontaine hat Schuld ...

…, dass die SPD '99 ohne Parteichef da stand:
"Also, Herr Lafontaine, wir haben hier die Möglichkeit 20 Minuten zu sprechen und wenn Sie mit dem "anständig" vielleicht mich gemeint haben, dann weise ich das zurück. Ich sag nochmal: Sie waren 1999 einer der mächtigsten Männer der Republik. Sie waren Finanzminister. Sie waren Parteichef der SPD. Sie hätten damals die Rentenformel ändern können. Sie hatten mit dem Haushalt zu tun. Sie hätten über Auslandseinsätze der Bundeswehr mitentscheiden können. Sie sind gegangen, das ist doch ein Faktum."
Berlin Direkt


… am Sieg der CDU bei den Landtagswahlen '99 im Saarland:
"13 Jahre lang hatte der damalige SPD-Spitzenmann Lafontaine das Saarland regiert. Sein Rückzug als Bundesfinanzminister und Vorsitzender der Sozialdemokraten trug jedoch viel dazu bei, dass die CDU im Jahr 1999 die Landtagswahlen klar gewinnen konnte."
Phoenix


… am schlechten Abschneiden der Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus:
"Der SPD-Vorsitzende Kurt Beck hat den Sieg seiner Partei bei der Abgeordnetenhauswahl in Berlin als Vertrauensbeweis für Bürgermeister Klaus Wowereit gewertet. Die hohen Verluste der Linkspartei schob er Oskar Lafontaine zu."
FTD


…, dass Wowereit sich bei der Abstimmung zum Reformvertrag enthalten hat:
"Es war eine Offenbarung, die kein Politiker gerne leistet – schon gar keiner, der als Leitfigur für rot-rot-grüne Planspiele auf Bundesebene gilt. "Hier war das Diktat von Oskar Lafontaine zu spüren", sagte Klaus Wowereit zur Erklärung, warum Berlin als einziges Bundesland dem EU-Reformvertrag im Bundesrat nicht zugestimmt hat."
Spiegel


… an einer möglichen Tolerierung von rot-grün in Hessen:
"Der Parteichef der Linken lobte die hessische SPD-Frontfrau Ypsilanti beim Landesparteitag der Linken über den Klee - und ebnete damit den Weg für die Tolerierung einer rot-grünen Minderheitsregierung in Wiesbaden."
Spiegel


… die Wähler in Hessen verführt zu haben:
"45 Minuten lang spielt Lafontaine also mit der Menge wie ein Pianist, der mit seiner Klaviatur umzugehen vermag - und vermittelt eine einfache Botschaft: Die anderen Parteien sind an allem Schuld, und wenn überhaupt, dann kann nur die Linke den Karren aus dem Dreck ziehen."
FAZ


… an Kaufmanns Austritt:
"Lafontaines populistische Masche wurde nicht nur in Umfragen und Wahlkabinen abgestraft. Sie brachte vielmehr diejenigen in der Partei in Rage, die schon immer die marktschreierischen Methoden im Westflügel abgelehnt hatten. Mancher ging der Partei sogar von der Fahne: Im Mai wechselte die Europaabgeordnete Sylvia-Yvonne Kaufmann zur SPD, Carl Wechselberg verließ die Linke-Fraktion im Berliner Abgeordnetenhaus, in Sachsen kehrte der Landtagsabgeordnete Ronald Weckesser der Partei den Rücken."
Focus


… an einer öffentlichen Diffamierung unserer rechtschaffenen Medien:
""Die Medien in Deutschland befinden sich in den Händen von zehn reichen Familien", sagte er und die hätten kein Interesse daran, dass sich die Positionen der Linken durchsetzen. Das sagte er ausgerechnet in einem öffentlich-rechtlichen Sender, was Illner ihm auch prompt unter die Nase rieb."
Welt


… am "unsymptomatischen" Abschneiden der Linkspartei im Saarland:
"Im Saarland kommen zwei Faktoren zusammen: Das eine ist ein Effekt der Person Oskar Lafontaine. Deshalb ist das Ergebnis der Linken dort auch überhaupt nicht symptomatisch für die Stärke der Linkspartei in anderen westdeutschen Bundesländern."
Welt


…, dass soziale Unruhen in Deutschland geschürt werden:
"Die Menschen sollten Autobahnen und Eisenbahnstrecken blockieren, um so gegen umstrittene Vorhaben der Bundesregierung zu protestieren. Solche Aktionen wünscht sich der Chef der Linken, Oskar Lafontaine."
Handelsblatt


… am Niedergang der SPD:
"Als Chef der Linken hat er dann alles getan, die SPD klein zu machen. Er dürfte das Ergebnis vom 27. September mit Genugtuung zur Kenntnis genommen haben: 23 Prozent bei der Bundestagswahl für die einst so stolze Sozialdemokratie. Tiefer kann es eigentlich gar nicht gehen."
Süddeutsche


… am Ergebnis der Bundestagswahl der SPD:
"Für das Wahldebakel der SPD macht er Oskar Lafontaine verantwortlich. "Er hat die Partei verlassen, dann verraten und anschließend ganz gezielt gegen uns organisiert", sagte Müntefering. Der jetzige Vorsitzende der Linkspartei habe die linke Mitte in Deutschland "aus niederen persönlichen Motiven" beschädigt. Die PDS hätte nach Ansicht Münteferings nie eine Chance gehabt, auch in den West-Ländern aufzutrumpfen, wenn der ehemalige SPD- Vorsitzende Lafontaine dies nicht organisiert hätte."
Tagesschau


… an Jamaica im Saarland:
"Andrea Nahles hat nach dem Scheitern einer rot-rot-grünen Regierungsbildung im Saarland Linke-Chef Oskar Lafontaine als "Steigbügelhalter für einen abgehalfterten Ministerpräsidenten" kritisiert. Dem sozialdemokratischen Landeschef Heiko Maas macht die stellvertretende SPD-Vorsitzende Mut. Sein klarer Kurs werde sich auszahlen."
Welt


... am Scheitern von Rot-Rot-Grün im Saarland:
Das Hauptargument gegen Rot-Rot-Grün war die Landtagsfraktion der Linkspartei, die Personen Ralf Georgi und Barbara Spaniol. Sie sind durch Dr. Pollack massiv beeinflusst, die Grünen haben lange genug unter diesem Trio gelitten. Dadurch sahen wir keine stabile Mehrheit gewährleistet. Das wusste Lafontaine."
Saarbrücker Zeitung


..., dass innerhalb der LINKEN ein Nachfolgerstreit entbrannt ist:
Einen Tag vor seiner geplanten Krebsoperation hat Linkspartei-Chef Oskar Lafontaine im saarländischen Landtag über alles gesprochen - nur nicht über seine Erkrankung. In seiner Partei dagegen löste Lafontaine mit der Nachricht über seine Krankheit einen Streit aus: Ein Streit, ob über mögliche Nachfolger diskutiert werden soll.
Tagesschau
alle Quellen chronologisch geordnet

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Im Zweifelsfall: Oskar!


Die mediale Berichterstattung über die Person Oskar Lafontaine hatte in jüngster Zeit immer weniger mit objektivem Journalismus und politischer Bildung gemein. Hier nun eine kleine Übersicht der Diffamierungs-Ergüsse unserer Mainstream Medien der letzten Jahre:


Lafontaine hat Schuld ... …, dass die SPD '99 ohne Parteichef da stand!

… am Sieg der CDU bei den Landtagswahlen '99 im Saarland!

… am schlechten Abschneiden der Linkspartei im Berliner Abgeordnetenhaus!

…, dass Wowereit sich bei der Abstimmung zum Reformvertrag enthalten hat!

… an einer möglichen Tolerierung von rot-grün in Hessen!

… die Wähler in Hessen verführt zu haben!

… an Kaufmanns Austritt!

… an einer öffentlichen Diffamierung unserer rechtschaffenen Medien!

… am "unsymptomatischen" Abschneiden der Linkspartei im Saarland!

…, dass soziale Unruhen in Deutschland geschürt werden!

… am Niedergang der SPD!

… am Ergebnis der Bundestagswahl der SPD!

… an Jamaica im Saarland!

... am Scheitern von Rot-Rot-Grün im Saarland!

..., dass innerhalb der LINKEN ein Nachfolgerstreit entbrannt ist!
Weiterlesen, um die in den bürgerlichen Medien verbreiteten Gerüchte zu erfahren.

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Rückschau: Endstation Chaos. Die Bahn auf gefährlichem Kurs



Film von Ursel Sieber und Norbert Siegmund, weitere Informationen zur Dokumentation.

Die sehenswerte Doku kann man sich in der ARD-Mediathek anschauen oder von dort direkt downloaden [wmv, 141 MB].

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kommentare

Einschaltquote, nein...
Das ist ja stark. Kannte Democracy Now bis jetzt nur...
neuer Okto-Fan (Gast) - 2. Dezember, 14:09
übertreibung, schon...
übertreibung, schon mal gehört?
redblog - 30. November, 18:59
Käse
Warum fallen? In der logischen Konsequenz dürften...
Stormbound (Gast) - 30. November, 17:46

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