<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://redblog.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://redblog.twoday.net/">
    <title>redblog (weblog über politik und alltag) : Rubrik:Literatur</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/</link>
    <description>weblog über politik und alltag</description>
    <dc:publisher>redblog</dc:publisher>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:date>2012-01-29T21:22:25Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/redblog/images/icon.gif" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/64963019/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/49607528/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/38785911/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/8437593/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/6058556/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/6015229/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/5655084/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/5056098/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/5051536/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/4650915/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/4541280/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/4522007/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/4465710/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/3736765/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://redblog.twoday.net/stories/3662635/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/redblog/images/icon.gif">
    <title>redblog</title>
    <url>http://static.twoday.net/redblog/images/icon.gif</url>
    <link>http://redblog.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/64963019/">
    <title>Wer hat uns verraten?</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/64963019/</link>
    <description>&lt;img style=&quot;width: 100px; height: 162px; float: left;&quot;
 alt=&quot;Schwarzbuch SPD&quot;
 src=&quot;http://dl.dropbox.com/u/3063248/pic/schwarzbuch-spd.png&quot; /&gt;In einem Beitrag für die &lt;i&gt;junge Welt&lt;/i&gt; zur &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2012/01-28/023.php&quot;&gt;Praxis der Berufsverbote&lt;/a&gt; beschrieb der Göttinger Politikwissenschaftler Georg Fülberth das Verhalten der Sozialdemokratie gegenüber Linken mit den folgenden Worten: &quot;Wenn bei der SPD etwas funktioniert, dann ist es der Reflex gegen linke Organisationskonkurrenz.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des Jahres, pünktlich zur Liebknecht-Luxemburg-Ehrung, erschien im Verlag Wiljo Heinen eine Chronik der SPD: das kleine Schwarzbuch der deutschen Sozialdemokratie. Konstantin Brandt beginnt seine Chronik mit dem Jahre 1913. Jenem Jahr, als die Sozialdemokratie dem deutschen Imperialismus erstmals mit der Bewillung der Besitzsteuervorlage zur Deckung der Rüstungskosten verhalf. Ein Jahr später folgte im Kriegstaumel die Zustimmung zu den Kriegskrediten und das Abkanzeln der Kriegsgegner in Partei uns Arbeiterschaft. Brandt widmet sich im ersten Teil der Chronik den Jahren bis 1933. Ausführlich beschreibt er die Rolle von Sozialdemokraten bei der Ermordung von Liebknecht und Luxemburg, der Niederschlagung der Arbeiteraufstände und der engen Zusammenarbeit mit dem Kapital.&lt;br /&gt;
Im zweiten Teil geht es um das Tun der SPD nach dem Krieg: von der Wiederaufrüstung über Berufsverbote und Kriegseinsätze bis hin zum Sozialabbau der Regierung Schröder/Fischer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schwarzbuch liefert einen Überblick über die Geschichte der Sozialdemorkratie seit 1913. Nicht mehr und nicht weniger. Der zweite Teil fällt im Vergleich zum ersten etwas zu kurz aus. Eine umfassende Analyse der Sozialdemokratie können die Leserinnen und Leser nicht erwarten. Sie zeigt jedoch zwei Konstanten in der Parteigeschichte auf: den Antikommunismus der Parteiführung und die Rolle als Kriegspartei.&lt;br /&gt;
Dem Buch ist eine Übersicht über Sozialdemokraten in verantwortlichen Positionen in Politik und Partei beigefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Konstantin Brandt:&lt;/b&gt; &lt;i&gt;»Das kleine Schwarzbuch der deutschen Sozialdemokratie«, Eine kurze Chronik der SPD von 1913 bis 2011&lt;/i&gt;, &lt;a href=&quot;http://www.verlag-wh.de/wd/schwarzbuch-spd.html&quot;&gt;Verlag Wiljo Heinen&lt;/a&gt;, Berlin, ISBN 978-3-939828-90-7, 158 Seiten, 7,50 &#8364;&lt;br /&gt;
Das Buch wird demnächst auch als kostengünstiges E-Book erhältlich sein.</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2012 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2012-01-29T18:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/49607528/">
    <title>Analogen mit digitalem Protest vernetzen</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/49607528/</link>
    <description>Am vergangenen Montag erschien in der Tageszeitung &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2011/11-07/014.php&quot;&gt;&lt;i&gt;junge Welt&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; eine Rezension zum Handbuch &quot;Soziale Bewegungen und Social Media&quot;, der an dieser Stelle empfohlen sei.&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;img style=&quot;width: 150px; height: 204px; float: right;&quot;  alt=&quot;SBSM&quot; src=&quot;http://dl.dropbox.com/u/3063248/pic/sbsm-buch.png&quot; /&gt;Informationen über die sozialen Proteste in Israel oder die »Occupy Wall Street«-Bewegung in den USA verbreiteten sich zuerst nicht über die klassischen Medien, sondern über das Internet, über Twitter, Facebook, das Fotoportal Flickr und das Videoportal Youtube. Wie diese »Social Media«-Instrumente für unternehmerische Zwecke in den Bereichen Marketing oder PR eingesetzt werden können, darüber gibt es mittlerweile Bücher wie Sand am Meer. Mit »Soziale Bewegungen und Social Media« hat der Wiener ÖGB-Verlag nun das erste Handbuch zum Einsatz sozialer Medien und Netzwerke für soziale Bewegungen veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2011/11-07/014.php&quot;&gt;weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hans Christian Voigt, Thomas Kreiml (Hrsg.): Soziale Bewegungen und Social Media. Handbuch für den Einsatz von Web 2.0. ÖGB-Verlag, Wien, 2011, 396 Seiten, 29,90 Euro, ISBN: 978-3-7035-1462-3, &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.sozialebewegungen.org&quot;&gt;www.sozialebewegungen.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2011-11-09T19:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/38785911/">
    <title>Soziale Bewegungen und Web 2.0</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/38785911/</link>
    <description>In der kommenden Woche erscheint das Handbuch «Soziale Bewegungen und Social Media». Am Mittwoch wird das Buch auf dem &lt;a href=&quot;http://www.sozialebewegungen.org/blog/2011/09/16/buchpraesentation-und-sbsmtaalk/&quot;&gt;1. #sbsmTaalk in Wien präsentiert&lt;/a&gt;. Die Veranstaltung soll live im Netz übertragen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald das Buch vorliegt und gelesen ist, wird hier und in anderen Blogs/Medien eine Rezensionen erscheinen. Vorerst gibt es jedoch schon mal einen kleinen Promo-Clip und den Klappentext:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&lt;small&gt;Das Web 2.0 eröffnet vielfältige Möglichkeiten, gesellschaftspolitische Anliegen zu thematisieren. Mit seinen offenen, partizipativen und vernetzenden Strukturen bietet es sich geradezu für den zivilgesellschaftlichen Einsatz an. Belegt wird das durch erfolgreiche Projekte wie die NachDenkSeiten, die unibrennt-Bewegung, Betriebsrät_innen im Web oder erfolgreiche Online-Kampagnen diverser NGOs und Bürgerinitiativen, die Social Media für Informations-, Kommunikations- und Mobilisierungszwecke nutzen.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeachtet der hier vorhandenen Potenziale haben Publikationen diesen Web 2.0-Einsatzbereich bisher vernachlässigt. Die Literatur zum Thema beschäftigt sich hauptsächlich mit der Frage, wie Social Media für unternehmerische Zwecke in Marketing, PR und Wissensmanagement genutzt werden kann. Nichts liegt daher näher, als zu fragen: Warum nur für Unternehmenszwecke publizieren? Wo bleibt die eingehende Beschäftigung mit den Einsatzmöglichkeiten von Social Media für politischen Aktivismus und soziale Bewegungen?    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Soziale Bewegungen und Social Media liegt das erste Handbuch zum Einsatz von Social Media vor, das sich nicht dem wirtschaftlichen Nutzen und der kommerziellen Verwertung widmet, sondern das für Arbeitnehmer_innen und Betriebsrät_innen, Bürgerinitiativen, NGOs und Gewerkschaften geschrieben ist. Im Fokus stehen kooperatives gesellschaftliches Engagement, Informations- und Kampagnenarbeit im Sinne autonomer Gegenöffentlichkeit sowie (transnationale) Vernetzung und Zusammenarbeit.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Buch vereint die Anregungen einiger aufsehenerregender Fallbeispiele mit nützlichen Anleitungen. Es bietet einen umfassenden Überblick und stellt ein praktisches Nachschlagewerk für politischen Aktivismus dar.&lt;/small&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;440&quot; height=&quot;253&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/sK5tHVDTaOw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/sK5tHVDTaOw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;440&quot; height=&quot;253&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kreiml, Thomas und Voigt, Hans Christian (Hg.):&lt;/b&gt; S&lt;i&gt;oziale Bewegungen und Social Media. Handbuch für den Einsatz von Web 2.0&lt;/i&gt;, ÖGB-Verlag, Wien, 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen unter &lt;a href=&quot;http://www.sozialebewegungen.org&quot;&gt;www.sozialebewegungen.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2011 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2011-09-18T10:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/8437593/">
    <title>Bernd Langer: Revolution und bewaffnete Aufstände in Deutschland 1918 - 1923</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/8437593/</link>
    <description>&lt;img style=&quot;width: 163px; height: 250px; float: right;&quot; alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://dl.dropbox.com/u/3063248/pic/Langer_Revolution.jpg&quot; /&gt;&lt;cite&gt;&lt;small&gt;Was ist Antifaschismus, woher kamen entscheidende Anstöße für die linke Bewegung? Um diesen Fragen näher zu kommen, geht das Buch &quot;Revolution und bewaffnete Aufstände in Deutschland 1918-1923&quot; auf die politische und gesellschaftliche Zäsur ein, die mit dem Ende des Ersten Weltkriegs verbunden ist. Fern ideologisierender Darstellung wird die Entwicklung des Widerstandes gegen den Krieg beschrieben, der sich durch die wirtschaftliche Notlage zu sozialem Massenprotest steigert. So kann die Befehlsverweigerung von Matrosen der Hochseeflotte zum spontanen Anstoß für eine Revolution werden. Geschichtsinterpretationen im Dienste von Systemen und Parteien sehen in den Ereignissen logische Wegbereiter für spätere Erscheinungen. Postum wird Legendenbildung betrieben oder gar der Beginn des Hitlerregimes in diese Zeit vorverlegt. Doch es gilt zu verstehen, dass die Menschen ihr Schicksal selbst gestalten, nichts ist im Voraus festgelegt und unausweichlich.&lt;/small&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Teil 1&lt;/b&gt; [Download: &lt;a href=&quot;http://www.archive.org/download/RevolutionUndBewaffneteAufstaendeInDeutschland1918-1923Teil3/1.mp3&quot;&gt;mp3&lt;/a&gt;, 54 MB, 57:45 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; data=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot; 
id=&quot;audioplayer1&quot; height=&quot;24&quot; width=&quot;290&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; 
value=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot;&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; 
value=&quot;playerID=1&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0xbbbbbb&amp;soundFile=http://www.archive.org/download/RevolutionUndBewaffneteAufstaendeInDeutschland1918-1923Teil3/1.mp3&quot;&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;menu&quot; value=&quot;false&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Teil 2&lt;/b&gt; [Download: &lt;a href=&quot;http://www.archive.org/download/RevolutionUndBewaffneteAufstaendeInDeutschland1918-1923Teil3/2.mp3&quot;&gt;mp3&lt;/a&gt;, 46 MB, 50:19 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; data=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot; 
id=&quot;audioplayer1&quot; height=&quot;24&quot; width=&quot;290&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; 
value=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot;&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; 
value=&quot;playerID=1&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0xbbbbbb&amp;soundFile=http://www.archive.org/download/RevolutionUndBewaffneteAufstaendeInDeutschland1918-1923Teil3/2.mp3&quot;&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;menu&quot; value=&quot;false&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Teil 3&lt;/b&gt; [Download: &lt;a href=&quot;http://www.archive.org/download/RevolutionUndBewaffneteAufstaendeInDeutschland1918-1923Teil3_539/3.mp3&quot;&gt;mp3&lt;/a&gt;, 20 MB, 22:38 Min.]&lt;br /&gt;
&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; data=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot; 
id=&quot;audioplayer1&quot; height=&quot;24&quot; width=&quot;290&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; 
value=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot;&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; 
value=&quot;playerID=1&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0xbbbbbb&amp;soundFile=http://www.archive.org/download/RevolutionUndBewaffneteAufstaendeInDeutschland1918-1923Teil3_539/3.mp3&quot;&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;menu&quot; value=&quot;false&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Audioquelle: &lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net&quot;&gt;freieradios.net&lt;/a&gt; / &lt;a href=&quot;http://www.radioblau.de/&quot;&gt;Radio Blau&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bernd Langer: &lt;i&gt;Revolution und bewaffnete Aufstände in Deutschland 19181923&lt;/i&gt;, AktivDruck-Verlag, Göttingen 2010, 380 Seiten, 19,80 Euro</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2010-11-14T08:45:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/6058556/">
    <title>Lesen, diskturieren, Freunde treffen, einkaufen ...</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/6058556/</link>
    <description>Am Freitag beginnt in Nürnberg die traditionelle Linke Literaturmesse, in diesem Jahr findet sie zum 14. Mal statt. Mehr als 40 Veranstaltungen erwarten die Besucherinnen und Besucher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Auswahl:&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;- Buchvorstellung: Paris - Boulevard St. Martin No. 11&lt;br /&gt;
- Buchvorstellung: AufBRUCH - 9. November ´89. Leserbriefe aus der DDR&lt;br /&gt;
- Buchvorstellung: Raúl Zibechi: Bolivien Die Zersplitterung der Macht&lt;br /&gt;
- Buchvorstellung: ZEIT DES ZORNS.&lt;br /&gt;
- Vortrag: Linke Erinnerungsbewegung in Spanien&lt;br /&gt;
- Veranstaltung: Honduras: Massenbewegung gegen den neoliberalen Putsch&lt;br /&gt;
- Buchvorstellung: Stuttgarter NS-Täter&lt;/small&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Veranstaltungsort: K4, Königstr. 93, 90402 Nürnberg&lt;br /&gt;
Freitag, den 27.11.2009: Messeöffnungszeiten 19.00 bis 22.00 Uhr&lt;br /&gt;
Samstag, den 28.11.2009: Messeöffnungszeiten 10.00 bis 22.00 Uhr&lt;br /&gt;
Sonntag, den 29.11.2009: Messeöffnungszeiten 10.00 bis 15.00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
// &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org&quot;&gt;Programm &lt;/a&gt;// &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/teilnahme.php&quot;&gt;Teilnehmende Verlage&lt;/a&gt; //&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ankündigung der Linke Literaturmesse auf RadioZ&lt;br /&gt;
&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; data=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot; 
id=&quot;audioplayer1&quot; height=&quot;24&quot; width=&quot;290&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; 
value=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot;&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; 
value=&quot;playerID=1&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0xbbbbbb&amp;soundFile=http://ia341337.us.archive.org/2/items/Linke_Literaturmesse__Ankuendigung-2009/Linke_Literaturmesse__Ankuendigung-2009-11-24.mp3&quot;&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;menu&quot; value=&quot;false&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-24T18:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/6015229/">
    <title>Programm der Linken Literaturmesse online</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/6015229/</link>
    <description>Zum 14. Mal findet Ende November in Nürnberg die &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/&quot;&gt;Linke Literaturmesse&lt;/a&gt; statt.&lt;br /&gt;
Vor Ort präsentieren zahlreiche Verlage aus dem linken Spektrum ihre Bücher, linke Antiquariate und linke Zeitungs- und Zeitschriftenprojekte sind ebenfalls dort anzutreffen. Neben dem Verkauf von Büchern steht bei der Linken Literaturmesse jedoch auch die Diskussion im Vordergrund. Den Besuchern werden über 40 Buchvorstellungen, zumeist mit den Autoren selbst, angeboten. Eröffnet wird die diesjährige Literaturmesse am Freitag, dem 27.11.2009, mit der Präsentation der Biografie von Peter Gingold &quot;Paris - Boulevard St. Martin No. 11. Ein jüdischer Antifaschist und Kommunist in der Résistance und der Bundesrepublik&quot;.&lt;br /&gt;
Am Samstag werden u.a. die Publizistin Jutta Dittfurth mit ihr Streitschrift &quot;ZEIT DES ZORNS&quot; und Peter Jung mit &quot;AufBRUCH - 9. November ´89&quot; erwartet. Jung präsentiert in seinem Buch Briefe vor, die Leser der Tageszeitung &lt;i&gt;junge Welt&lt;/i&gt; am 9. November 1989 schrieben. Ein sehr spannendes Buch, reichten die Zuschriften doch von Äußerungen zum aktuellen Geschehen in der DDR bis hin zu eher banaleren Nachfragen an die Redaktion zu einert bestimmten Musikgruppe.&lt;br /&gt;
Der Autor und Journalist Ingo Niebel wird sein Buch &quot;Das Baskenland&quot; präsentieren, in dem er sich dem politischen Konflikt in den letzten Jahren beschäftigt. Über die &quot;Modernisierung neofaschistischer Jugenkultur&quot; wir der Herausgeber des Buches &quot;Autonome Nationalisten&quot;, Christoph Schulze, sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das freie Radio aus Nürnberg, &lt;a href=&quot;http://www.radio-z.net/&quot;&gt;Radio Z&lt;/a&gt;, wird wie in den vergangenen Jahren wieder vor Ort berichten und Autorinnen und Autoren auf ihr Sofa zum Interview bitten. Alles kann man live verfolgen. Und am Samstag wird im Anschluß an die Messe gefeiert, im Metroproletan, mit Musik, Tanz und Cocktails ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch der Literturmesse lohnt sich auf jeden Fall. Ist es doch auch eine gute Möglichkeit, sich nicht nur mit Freundinnen und Freunden zu treffen, spannende Bücher zu entdecken, sondern auch des eine oder andere Weihnachtsgeschenk in Form von linker Literatur zu kaufen und zwar direkt bei den Verlagen und nicht bei &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/5970287/&quot;&gt;zwielichtigen Großhändlern&lt;/a&gt;. Und der Eintritt ist, wie üblich, frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Veranstaltungsprogramm steht als &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/download/llm_prog_09.pdf&quot;&gt;pdf-Download&lt;/a&gt; bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s12.directupload.net/images/090913/ktvzjaxk.png&quot; alt=&quot;linke literaturmesse nürnberg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T12:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5655084/">
    <title>Galeano: Von Platz 60.280 in die Top Ten</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5655084/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=1237230305638&quot;&gt;Ein fast 40 Jahre altes Buch ist dank des venezolanischen Staatschefs Hugo Chávez wieder in die Bestsellerlisten zurückgekehrt. Chávez hatte US-Präsident Barack Obama beim Amerika-Gipfel in Trinidad vor laufenden Kameras das Buch &quot;Die offenen Adern Lateinamerikas&quot; geschenkt - einen Klassiker über die Geschichte der Ausbeutung des Kontinents seit der spanischen Kolonialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf kletterte das 1971 veröffentlichte Werk des uruguayischen Schriftstellers Eduardo Galeano in die Top-Ten- Liste des Online-Buchhändlers Amazon.com und lag knapp hinter der romantischen Vampir-Saga von Stephenie Meyer.&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://s10b.directupload.net/images/090420/fg6y5tr5.png&quot; title=&quot;Galeano, Eduardo: Die offenen Adern Lateinamerikas&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduardo Galeano: Die offenen Adern Lateinamerikas. Die Geschichte eines Kontinents, &lt;a href=&quot;http://www6.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHammer.woa/620/wo/R51N06tdEAYY22ivOvB2DstpekO/4.0.13.1.5.1.3.0.9.0.1&quot;&gt;Peter Hammer Verlag&lt;/a&gt;, 14 Euro</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-20T16:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5056098/">
    <title>Die Rolle der Gewalt</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5056098/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Grafik: Pantoffelpunk&quot; height=&quot;170&quot; alt=&quot;Grafik: Pantoffelpunk&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/redblog/images/schwarzerblock.gif&quot; /&gt;Via &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.linksnet.de/linkslog/index.php?itemid=654&quot;&gt;Linkslog&lt;/a&gt; findet sich ein Hinweis auf das in diesen Tagen erschienene Buch: &lt;strong style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&quot;Eine Frage der Gewalt. Antworten von links&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=publikationen&quot;&gt;Reihe Texte der Rosa-Luxemburg-Stiftung&lt;/a&gt; als Band 49 erschienenen Buch setzen sich verschiedene Akteure mit der Frage der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.indymedia.org/2007/06/185024.shtml&quot;&gt;Gewalt&lt;/a&gt; bei der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.trueten.de/archives/2315-Polizeiprovokationen-verantwortlich-fuer-Eskalationen-in-Rostock.html&quot;&gt;Großdemonstration&lt;/a&gt; gegen den G8 Gipfel 2007 in Heiligendamm auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &quot;Neuen Deutschland&quot; vom 11.07.2008 befindet sich eine &lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/131845.reden-geht-doch-noch.html&quot; class=&quot;contentlink&quot;&gt;Besprechung&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch mit dem Umfang von 140 Seiten gibt es auch als herunterladbares &lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte_49.pdf&quot; class=&quot;contentlink&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt; oder für 9,90 EUR überall im Buchhandel (ISBN 978-3-320-02157-3).&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>ttrueten</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ttrueten</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T08:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5051536/">
    <title>74. Todestag von Mühsam</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5051536/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;img style=&quot;width: 100px; height: 134px; float: right;&quot; alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://s2.directupload.net/images/080710/9kax567r.png&quot; /&gt; Heute vor 74 Jahren wurde deutsch-jüdische Schriftsteller, Dichter, Dramatiker, Publizist und Revolutionär Erich Kurt Mühsam von den Faschisten ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/4348-Dichter-und-Anarchist-Erich-Muehsam-am-10.Juli-1934-im-KZ-Oranienburg-von-SS-erhaengt.html&quot;&gt;trueten.de&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt; &lt;b&gt;Revoluzzer&lt;/b&gt; gelesen von &lt;a href=&quot;http://www.askin.at/k06c.htm&quot;&gt;Leon Askin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; data=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot; 
id=&quot;audioplayer1&quot; height=&quot;24&quot; width=&quot;290&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; 
value=&quot;http://static.twoday.net/redblog/files/player.swf&quot;&gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; 
value=&quot;playerID=1&amp;bg=0xf8f8f8&amp;leftbg=0xeeeeee&amp;lefticon=0x666666&amp;rightbg=0xcccccc&amp;rightbghover=0x999999&amp;righticon=0x666666&amp;righticonhover=0xffffff&amp;text=0x666666&amp;slider=0x666666&amp;track=0xFFFFFF&amp;border=0x666666&amp;loader=0xbbbbbb&amp;soundFile=http://www.askin.at/audio/20_revoluzzer.mp3&quot;&gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot;&gt;&lt;param name=&quot;menu&quot; value=&quot;false&quot;&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-10T17:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/4650915/">
    <title>»Franco hielt ein bißchen länger durch als Gott«</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/4650915/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/01-26/001.php&quot;&gt;&lt;cite&gt;Gespräch mit Joseba Sarrionandia. Über engagierte Literatur, Gewalt im politischen Kampf, Nationalismus und das Schreiben im Exil.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Joseba Sarrionandia (geb. 1958) war Widerstandskämpfer gegen das Franco-Regime (19391975). 1980 wurde er als ETA-Mitglied verhaftet, fünf Jahre später gelang ihm eine spektakuläre Flucht. Er lebt seitdem an einem unbekannten Ort. Ins Deutsche übersetzt wurden seine Werke: »Von Nirgendwo und Überall« (2002), »Der gefrorene Mann« (2007).&lt;/cite&gt;&lt;/a&gt; Am Dienstag, dem 29.Januar, um 19 Uhr stellt der Schriftsteller und Übersetzer Sarrionandias, Raul Zelik, in der &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/ladengalerie/index.php&quot;&gt;&lt;i&gt;jW&lt;/i&gt;-Galerie&lt;/a&gt; den Roman »Der gefrorene Mann« vor.</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T15:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/4541280/">
    <title>Stapelweise Bücher, Diskussionen und Lesungen</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/4541280/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/&quot;&gt;&lt;img
 style=&quot;border: 0px solid ; width: 178px; height: 252px; float: right;&quot;
 alt=&quot;linke buchmesse&quot;
 src=&quot;http://s6.directupload.net/images/071210/dv6lrndp.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Zum 12. Mal fand am Wochenende in Nürnberg die &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/&quot;&gt;Linke Literaturmesse&lt;/a&gt; statt, veranstaltet vom Literaturverein Libresso e.V. und Metroproletan Archiv &amp; Bibliothek.&lt;br /&gt;
Die Veranstalter zeigten sich zufrieden mit Publikumszuspruch, ca. 1500 Menschen besuchten zwischen Freitag und Sonntag die Messe und die zahlreichen Veranstaltungen im Kulturzentrum K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnungsveranstaltung bestritt am Freitag Jutta Ditfurth mit ihrer Biografie über Ulrike Meinhof vor einem vollen Auditorium.&lt;br /&gt;
Auch die übrigen, mehr als 40, Veranstaltungen konnte sich über das Interesse nicht beklagen. &lt;br /&gt;
Im Großen Saal präsentierten linke Verlage und Antiquariate ihr Angebot, auf der Bühne führte &lt;a href=&quot;http://www.radio-z.net/&quot;&gt;&lt;i&gt;Radio Z&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; zahlreiche Interviews mit Autorinnen und Autoren. Die Interviews sollen in der nächsten Zeit auch als mp3-Dateien auf der Hompepage des freien Radios verfügbar sein.&lt;br /&gt;
Anwesend war auch Heike Schrader, die das Buch &quot;Guantanamo auf griechisch&quot; von Savvas Xiros übersetzt hat und in Nürnberg präsentierte. In der letzten Woche war die &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/3729-129a-Lesereise-hinter-Gitter.html&quot;&gt;&lt;i&gt;jW&lt;/i&gt;-Korrespondentin nach ihrer Ankunft am Flughafen Köln-Bonn festgenommen worden&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig deplatziert auf dieser linken Buchmesse war der antideutsche &lt;i&gt;ça ira&lt;/i&gt;-Verlag, der seine Aufgabe in der Beerdigung der deutschen Linken sehen. Für sie sind die deutschen Linken doch eh nur verkappte Antisemiten. Deutlich wurde das auch an der von ihnen angebotenen Veranstaltung &quot;Rote Armee Fiktion&quot;, in der nur dumme Sprüche und die üblichen Antisemitismusvorwürfe aneinandergereiht wurden. Der Messe würde nichts fehlen, wenn sie im nächsten Jahr nicht mehr erscheinen würden. Es wäre auch nicht der &quot;linke Pluralismus der Messe&quot; in Gefahr, wenn sie nicht mehr erscheinen dürften. Verlage und Gruppen, die sich die Bekämpfung der Linken auf die Fahne geschrieben haben, haben auf einer linken Buchmesse einfach nichts zu suchen.</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-17T11:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/4522007/">
    <title>Stapelweise Bücher, Diskussionen und Lesungen</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/4522007/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/&quot;&gt;&lt;img
 style=&quot;border: 0px solid ; width: 178px; height: 252px; float: right;&quot;
 alt=&quot;linke buchmesse&quot;
 src=&quot;http://s6.directupload.net/images/071210/dv6lrndp.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Am Wochenende findet in Nürnberg zum 12. Mal die &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/index2.htm&quot;&gt;Linke Buchmesse&lt;/a&gt; statt. Bei freiem Eintritt erwarten den Besucherinnen und Besuchern interessante Diskussionen, Buchpräsentationen und -lesungen. &lt;br /&gt;
Anders als bei den großen Buchmessen in Leipzig oder Frankfurt handelt es sich in Nürnberg um eine Verkaufsmesse. Zahlreiche linke Verlage und Antiquariate, deren Programme sich in den meisten Buchläden nicht findet, präsentieren sich im Festsaal des K4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;12. Linke Literaturmesse&lt;br /&gt;
14. - 16. Dezember 2007  Nürnberg  K4  Königstr. 93  &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten:&lt;br /&gt;
Freitag - 19:00 bis 22:00 Uhr&lt;br /&gt;
Samstag - 10:00 bis 22:00 Uhr&lt;br /&gt;
Sonntag - 10:00 bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
 &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/download/progllm07.pdf&quot;&gt;Programm der Buchmesse&lt;/a&gt; [pdf]</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-11T06:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/4465710/">
    <title>Kommunismus für Kinder</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/4465710/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,6,1,16.html&quot;&gt;&lt;cite&gt;An diesem Punkt der theoretischen Arbeit begannen die wissenschaftlichen Widersprüche sich als psychische Widerstände zu manifestieren, ich erlag einer manifesten und hartnäckigen Schreibblockade. Unzählige Zigarettenpäckchen und vor kahlem Bildschirm durchwachte Nächte später, an einem kühlen Oktobermorgen gegen 7:28 Uhr zerplatzte die Blase der theoretischen Spekulation: ein Kindertext, eine Kindersprache, ein Kommunismus für Kinder müsste es werden!&lt;/cite&gt;&lt;b&gt;Kommunismus für Kinder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mitschnitt einer Lesung von Bini Adamczak am 2.10.07 in Graz aus dem Buch &lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,266,13.html&quot;&gt;&quot;Kommunismus - Kleine Geschichte wie endlich alles anders wird&quot;&lt;/a&gt; (Unrast Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/mp3/20071119-biniadamcza-19732.mp3&quot;&gt;Download [mp3]&lt;/a&gt;, 29 MB, Dauer: 61 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;PS: Das Anhören des Mittschnitts lohnt sich wirklich, habe ihn in der Bahn gehört, mit einem schönen Dauergrinsen im Gesicht ...&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-21T05:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/3736765/">
    <title>Sie war eine lateinamerikanischer Internationalistin</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/3736765/</link>
    <description>Im Oktober diesen Jahre jährt sich zum 40. Mal die Ermordung von Ernesto Che Guevara, bereits im September der 40. Todestag von Tamara Bunke. Bunke kämpfte als &lt;i&gt;Tania la Guerrillera&lt;/i&gt; gemeinsam mit Che und anderen Compañeros in der bolivianischen Guerilla.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde sie 1937 in Buenos Aires, dem Exil der Eltern, die als jüdische Kommunisten aus Deutschland flüchten mußten. Im Alter von 14 siedelte Tamara mit ihren Eltern in die DDR über. Das Interesse an der sozialen und politischen Entwicklung Lateinamerikas riss nie ab. Dank ihrer Zweisprachigkeit dolmetschte sie für verschiedene Delegationen, vor allem aber auch für die kubanischen, die nach dem Sieg der Revolution politische und wirtschaftliche Beziehungen aufnahmen. So traf Tamara auch auf Che Guevara. &lt;br /&gt;
Tamara entschied sich nach Kuba zu gehen und am Aufbau einer neuen Gesellschaft mitzuarbeiten. Begeistert von den nationalen Befreiungsbewegungen wollte sie sich den Sandinisten in Nicaragua anschließen. Ein Auftrag brachte sie jedoch nach Bolivien, wo sie die Vorbereitungen für die Entwicklung der Guerilla traf. &lt;br /&gt;
Im September 1967 starb sie durch Kugeln der Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulises Estrada Lescaille bekam 1963 den Auftrag, Tamara Bunke auf ihren Einsatz in Bolivien vorzubereiten. Aus einer Arbeitsbeziehung entwickelte sich eine Liebesbeziehung. Mit »Tania  Mit Che Guevara im bolivianischen Untergrund« legt Ulises Estrada ein spannenden und lesenswertes Buch über das Wirken von &lt;i&gt;Tania la Guerrillera&lt;/i&gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichte über sie. Sie sei Doppel- oder gar Dreifachagentin gewesen sein. Sie sei die Frau gewesen, die Che im bolivianischen Urwald liebte. Für nichts gibt es Beweise, aber für Medien und Verlage lassen sich so &quot;tolle&quot; Geschichte verkaufen. Dem Buch ist ein umfangreicher Anhang angefügt. Ihm ist zum Beispiel zu entnehmen, daß weder die Staatssicherheit noch der sowjetische Geheimdienst sie als Agentin führten.&lt;br /&gt;
Im 40. Todesjahr wird wohl wieder viel Dreck hochgespült werden, meinte der Verleger Jürgen Heiser vom Bremer Atlantik Verlag. Daher sei das Buch notwendig.&lt;br /&gt;
Angeboten wurden dem Atlantik Verlag das Buch von Ocean Press. Dort war man der Meinung, daß es gut in einen Verlag passe, der auch die Bücher von Mumia Abu-Jamal, Assata Shakur und Malcolm X herausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ulises Estrada Lescaille&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.atlantik-verlag.de/?p=buch&amp;pt=85&quot;&gt;&lt;i&gt;Tania  Mit Che Guevara im bolivianischen Untergrund&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Atlantik Verlag, ca. 320 Seiten, 20.00 Euro, ISBN 3-026529-67-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet noch eine Lesereise durch mehrere deutsche Städte statt:&lt;br /&gt;
Do 17.05. Heidelberg; Fr 18.05. Stuttgart; Mo, 21.05.      München; Di 22.05. Konstanz; Mi 23.05. Freiburg; Do 24.05.       Würzburg; Fr 25.05. Göttingen; Di 29.05. Freiberg/Sachsen; Mi 30.05. Leipzig; Do 31.05. Chemnitz; Fr 01.06. Magdeburg&lt;br /&gt;
Weitere Angaben unter &lt;a href=&quot;http://www.cuba-si.org/&quot;&gt;www.cuba-si.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Bücher beim Buchhändler direkt oder bestellt sie beim &lt;a href=&quot;http://www.atlantik-verlag.de/&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-16T16:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/3662635/">
    <title>Fünf verlorene Jahre</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/3662635/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.bildercache.de/bild/20070427-091609-48.jpg&quot;
 title=&quot;&quot; alt=&quot;kurnaz&quot; style=&quot;width: 150px; height: 225px;&quot;
 align=&quot;right&quot; /&gt;Anfang Oktober 2001 machte er sich auf den Weg nach Pakistan, um sich an einer der unzähligen Koranschulen weiter dem Islam zu nähern. Im Dezember 2001 wollte er wieder zu Hause in Bremen sein. Den letzten Abend in Peschawar zog Murat Kurnaz über den Markt, um kleine Geschenke für seine Familie zu kaufen.&lt;br /&gt;
Kurnaz war bereits auf dem Weg zum Flughafen als ihn die Polizei an einer Straßensperre aus dem Taxi holt. Kurnaz denkt, es handle sich nur um eine Überprüfung seines Visa. Es geht nicht um irgendwelche Visafragen, es geht um ihn. Im Nachbarland Afghanistan herrschte Krieg, &quot;Krieg gegen den Terrorismus&quot;. Erste Verhöre, erste Schläge ... ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/3662604/&quot;&gt;Beitrag weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Murat Kurnaz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fünf Jahre meines Lebens. Ein Bericht aus Guantánamo.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Rowohlt | April 2007 | 288 S. | &#8364; 16,90 | ISBN 3-87134-589-X</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-27T07:16:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://redblog.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://redblog.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>

