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    <title>redblog (weblog über politik und alltag) : Rubrik:Literatur</title>
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    <description>weblog über politik und alltag</description>
    <dc:publisher>redblog</dc:publisher>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:date>2009-10-28T12:52:21Z</dc:date>
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    <title>redblog</title>
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  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/6015229/">
    <title>Programm der Linken Literaturmesse online</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/6015229/</link>
    <description>Zum 14. Mal findet Ende November in Nürnberg die &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/&quot;&gt;Linke Literaturmesse&lt;/a&gt; statt.&lt;br /&gt;
Vor Ort präsentieren zahlreiche Verlage aus dem linken Spektrum ihre Bücher, linke Antiquariate und linke Zeitungs- und Zeitschriftenprojekte sind ebenfalls dort anzutreffen. Neben dem Verkauf von Büchern steht bei der Linken Literaturmesse jedoch auch die Diskussion im Vordergrund. Den Besuchern werden über 40 Buchvorstellungen, zumeist mit den Autoren selbst, angeboten. Eröffnet wird die diesjährige Literaturmesse am Freitag, dem 27.11.2009, mit der Präsentation der Biografie von Peter Gingold &quot;Paris - Boulevard St. Martin No. 11. Ein jüdischer Antifaschist und Kommunist in der Résistance und der Bundesrepublik&quot;.&lt;br /&gt;
Am Samstag werden u.a. die Publizistin Jutta Dittfurth mit ihr Streitschrift &quot;ZEIT DES ZORNS&quot; und Peter Jung mit &quot;AufBRUCH - 9. November ´89&quot; erwartet. Jung präsentiert in seinem Buch Briefe vor, die Leser der Tageszeitung &lt;i&gt;junge Welt&lt;/i&gt; am 9. November 1989 schrieben. Ein sehr spannendes Buch, reichten die Zuschriften doch von Äußerungen zum aktuellen Geschehen in der DDR bis hin zu eher banaleren Nachfragen an die Redaktion zu einert bestimmten Musikgruppe.&lt;br /&gt;
Der Autor und Journalist Ingo Niebel wird sein Buch &quot;Das Baskenland&quot; präsentieren, in dem er sich dem politischen Konflikt in den letzten Jahren beschäftigt. Über die &quot;Modernisierung neofaschistischer Jugenkultur&quot; wir der Herausgeber des Buches &quot;Autonome Nationalisten&quot;, Christoph Schulze, sprechen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das freie Radio aus Nürnberg, &lt;a href=&quot;http://www.radio-z.net/&quot;&gt;Radio Z&lt;/a&gt;, wird wie in den vergangenen Jahren wieder vor Ort berichten und Autorinnen und Autoren auf ihr Sofa zum Interview bitten. Alles kann man live verfolgen. Und am Samstag wird im Anschluß an die Messe gefeiert, im Metroproletan, mit Musik, Tanz und Cocktails ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Besuch der Literturmesse lohnt sich auf jeden Fall. Ist es doch auch eine gute Möglichkeit, sich nicht nur mit Freundinnen und Freunden zu treffen, spannende Bücher zu entdecken, sondern auch des eine oder andere Weihnachtsgeschenk in Form von linker Literatur zu kaufen und zwar direkt bei den Verlagen und nicht bei &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/5970287/&quot;&gt;zwielichtigen Großhändlern&lt;/a&gt;. Und der Eintritt ist, wie üblich, frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Veranstaltungsprogramm steht als &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/download/llm_prog_09.pdf&quot;&gt;pdf-Download&lt;/a&gt; bereit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s12.directupload.net/images/090913/ktvzjaxk.png&quot; alt=&quot;linke literaturmesse nürnberg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-28T12:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5655084/">
    <title>Galeano: Von Platz 60.280 in die Top Ten</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5655084/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;small&gt;&lt;a href=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=1237230305638&quot;&gt;Ein fast 40 Jahre altes Buch ist dank des venezolanischen Staatschefs Hugo Chávez wieder in die Bestsellerlisten zurückgekehrt. Chávez hatte US-Präsident Barack Obama beim Amerika-Gipfel in Trinidad vor laufenden Kameras das Buch &quot;Die offenen Adern Lateinamerikas&quot; geschenkt - einen Klassiker über die Geschichte der Ausbeutung des Kontinents seit der spanischen Kolonialisierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf kletterte das 1971 veröffentlichte Werk des uruguayischen Schriftstellers Eduardo Galeano in die Top-Ten- Liste des Online-Buchhändlers Amazon.com und lag knapp hinter der romantischen Vampir-Saga von Stephenie Meyer.&lt;/a&gt;&lt;/small&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://s10b.directupload.net/images/090420/fg6y5tr5.png&quot; title=&quot;Galeano, Eduardo: Die offenen Adern Lateinamerikas&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eduardo Galeano: Die offenen Adern Lateinamerikas. Die Geschichte eines Kontinents, &lt;a href=&quot;http://www6.txt.de/cgi-bin/WebObjects/TXTSVHammer.woa/620/wo/R51N06tdEAYY22ivOvB2DstpekO/4.0.13.1.5.1.3.0.9.0.1&quot;&gt;Peter Hammer Verlag&lt;/a&gt;, 14 Euro</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-20T16:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5056098/">
    <title>Die Rolle der Gewalt</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5056098/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;Grafik: Pantoffelpunk&quot; height=&quot;170&quot; alt=&quot;Grafik: Pantoffelpunk&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/redblog/images/schwarzerblock.gif&quot; /&gt;Via &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.linksnet.de/linkslog/index.php?itemid=654&quot;&gt;Linkslog&lt;/a&gt; findet sich ein Hinweis auf das in diesen Tagen erschienene Buch: &lt;strong style=&quot;font-style: italic;&quot;&gt;&quot;Eine Frage der Gewalt. Antworten von links&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem in der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=publikationen&quot;&gt;Reihe Texte der Rosa-Luxemburg-Stiftung&lt;/a&gt; als Band 49 erschienenen Buch setzen sich verschiedene Akteure mit der Frage der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://de.indymedia.org/2007/06/185024.shtml&quot;&gt;Gewalt&lt;/a&gt; bei der &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.trueten.de/archives/2315-Polizeiprovokationen-verantwortlich-fuer-Eskalationen-in-Rostock.html&quot;&gt;Großdemonstration&lt;/a&gt; gegen den G8 Gipfel 2007 in Heiligendamm auseinander.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im &quot;Neuen Deutschland&quot; vom 11.07.2008 befindet sich eine &lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/131845.reden-geht-doch-noch.html&quot; class=&quot;contentlink&quot;&gt;Besprechung&lt;/a&gt;&lt;p&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Das Buch mit dem Umfang von 140 Seiten gibt es auch als herunterladbares &lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte_49.pdf&quot; class=&quot;contentlink&quot;&gt;PDF&lt;/a&gt; oder für 9,90 EUR überall im Buchhandel (ISBN 978-3-320-02157-3).&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>ttrueten</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 ttrueten</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-13T08:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5051536/">
    <title>74. Todestag von Mühsam</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5051536/</link>
    <description>&lt;cite&gt;&lt;img style=&quot;width: 100px; height: 134px; float: right;&quot; alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://s2.directupload.net/images/080710/9kax567r.png&quot; /&gt; Heute vor 74 Jahren wurde deutsch-jüdische Schriftsteller, Dichter, Dramatiker, Publizist und Revolutionär Erich Kurt Mühsam von den Faschisten ermordet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
via &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/4348-Dichter-und-Anarchist-Erich-Muehsam-am-10.Juli-1934-im-KZ-Oranienburg-von-SS-erhaengt.html&quot;&gt;trueten.de&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt; &lt;b&gt;Revoluzzer&lt;/b&gt; gelesen von &lt;a href=&quot;http://www.askin.at/k06c.htm&quot;&gt;Leon Askin&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-10T17:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/4650915/">
    <title>»Franco hielt ein bißchen länger durch als Gott«</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/4650915/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2008/01-26/001.php&quot;&gt;&lt;cite&gt;Gespräch mit Joseba Sarrionandia. Über engagierte Literatur, Gewalt im politischen Kampf, Nationalismus und das Schreiben im Exil.&lt;br /&gt;
Der Schriftsteller Joseba Sarrionandia (geb. 1958) war Widerstandskämpfer gegen das Franco-Regime (19391975). 1980 wurde er als ETA-Mitglied verhaftet, fünf Jahre später gelang ihm eine spektakuläre Flucht. Er lebt seitdem an einem unbekannten Ort. Ins Deutsche übersetzt wurden seine Werke: »Von Nirgendwo und Überall« (2002), »Der gefrorene Mann« (2007).&lt;/cite&gt;&lt;/a&gt; Am Dienstag, dem 29.Januar, um 19 Uhr stellt der Schriftsteller und Übersetzer Sarrionandias, Raul Zelik, in der &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/ladengalerie/index.php&quot;&gt;&lt;i&gt;jW&lt;/i&gt;-Galerie&lt;/a&gt; den Roman »Der gefrorene Mann« vor.</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-26T15:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/4541280/">
    <title>Stapelweise Bücher, Diskussionen und Lesungen</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/4541280/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/&quot;&gt;&lt;img
 style=&quot;border: 0px solid ; width: 178px; height: 252px; float: right;&quot;
 alt=&quot;linke buchmesse&quot;
 src=&quot;http://s6.directupload.net/images/071210/dv6lrndp.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Zum 12. Mal fand am Wochenende in Nürnberg die &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/&quot;&gt;Linke Literaturmesse&lt;/a&gt; statt, veranstaltet vom Literaturverein Libresso e.V. und Metroproletan Archiv &amp; Bibliothek.&lt;br /&gt;
Die Veranstalter zeigten sich zufrieden mit Publikumszuspruch, ca. 1500 Menschen besuchten zwischen Freitag und Sonntag die Messe und die zahlreichen Veranstaltungen im Kulturzentrum K4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eröffnungsveranstaltung bestritt am Freitag Jutta Ditfurth mit ihrer Biografie über Ulrike Meinhof vor einem vollen Auditorium.&lt;br /&gt;
Auch die übrigen, mehr als 40, Veranstaltungen konnte sich über das Interesse nicht beklagen. &lt;br /&gt;
Im Großen Saal präsentierten linke Verlage und Antiquariate ihr Angebot, auf der Bühne führte &lt;a href=&quot;http://www.radio-z.net/&quot;&gt;&lt;i&gt;Radio Z&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; zahlreiche Interviews mit Autorinnen und Autoren. Die Interviews sollen in der nächsten Zeit auch als mp3-Dateien auf der Hompepage des freien Radios verfügbar sein.&lt;br /&gt;
Anwesend war auch Heike Schrader, die das Buch &quot;Guantanamo auf griechisch&quot; von Savvas Xiros übersetzt hat und in Nürnberg präsentierte. In der letzten Woche war die &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/3729-129a-Lesereise-hinter-Gitter.html&quot;&gt;&lt;i&gt;jW&lt;/i&gt;-Korrespondentin nach ihrer Ankunft am Flughafen Köln-Bonn festgenommen worden&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Völlig deplatziert auf dieser linken Buchmesse war der antideutsche &lt;i&gt;ça ira&lt;/i&gt;-Verlag, der seine Aufgabe in der Beerdigung der deutschen Linken sehen. Für sie sind die deutschen Linken doch eh nur verkappte Antisemiten. Deutlich wurde das auch an der von ihnen angebotenen Veranstaltung &quot;Rote Armee Fiktion&quot;, in der nur dumme Sprüche und die üblichen Antisemitismusvorwürfe aneinandergereiht wurden. Der Messe würde nichts fehlen, wenn sie im nächsten Jahr nicht mehr erscheinen würden. Es wäre auch nicht der &quot;linke Pluralismus der Messe&quot; in Gefahr, wenn sie nicht mehr erscheinen dürften. Verlage und Gruppen, die sich die Bekämpfung der Linken auf die Fahne geschrieben haben, haben auf einer linken Buchmesse einfach nichts zu suchen.</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-17T11:14:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/4522007/">
    <title>Stapelweise Bücher, Diskussionen und Lesungen</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/4522007/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/&quot;&gt;&lt;img
 style=&quot;border: 0px solid ; width: 178px; height: 252px; float: right;&quot;
 alt=&quot;linke buchmesse&quot;
 src=&quot;http://s6.directupload.net/images/071210/dv6lrndp.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt; Am Wochenende findet in Nürnberg zum 12. Mal die &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/index2.htm&quot;&gt;Linke Buchmesse&lt;/a&gt; statt. Bei freiem Eintritt erwarten den Besucherinnen und Besuchern interessante Diskussionen, Buchpräsentationen und -lesungen. &lt;br /&gt;
Anders als bei den großen Buchmessen in Leipzig oder Frankfurt handelt es sich in Nürnberg um eine Verkaufsmesse. Zahlreiche linke Verlage und Antiquariate, deren Programme sich in den meisten Buchläden nicht findet, präsentieren sich im Festsaal des K4. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;12. Linke Literaturmesse&lt;br /&gt;
14. - 16. Dezember 2007  Nürnberg  K4  Königstr. 93  &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten:&lt;br /&gt;
Freitag - 19:00 bis 22:00 Uhr&lt;br /&gt;
Samstag - 10:00 bis 22:00 Uhr&lt;br /&gt;
Sonntag - 10:00 bis 15:00 Uhr&lt;br /&gt;
 &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/download/progllm07.pdf&quot;&gt;Programm der Buchmesse&lt;/a&gt; [pdf]</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-11T06:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/4465710/">
    <title>Kommunismus für Kinder</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/4465710/</link>
    <description>&lt;a
 href=&quot;http://www.rockydavies.com/toc%20portfolios/portfolio_html/communism.html&quot;&gt;&lt;img
 style=&quot;border: 0px solid ; width: 255px; height: 173px; float: right;&quot;
 alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://s2.directupload.net/images/071120/ngwwzbrh.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,6,1,16.html&quot;&gt;&lt;cite&gt;An diesem Punkt der theoretischen Arbeit begannen die wissenschaftlichen Widersprüche sich als psychische Widerstände zu manifestieren, ich erlag einer manifesten und hartnäckigen Schreibblockade. Unzählige Zigarettenpäckchen und vor kahlem Bildschirm durchwachte Nächte später, an einem kühlen Oktobermorgen gegen 7:28 Uhr zerplatzte die Blase der theoretischen Spekulation: ein Kindertext, eine Kindersprache, ein Kommunismus für Kinder müsste es werden!&lt;/cite&gt;&lt;/a&gt; &lt;img style=&quot;width: 190px; height: 124px; float: left;&quot; alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://s6.directupload.net/images/071120/vnvmub46.png&quot;
 hspace=&quot;2&quot; vspace=&quot;2&quot; /&gt;&lt;b&gt;Kommunismus für Kinder&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mitschnitt einer Lesung von Bini Adamczak am 2.10.07 in Graz aus dem Buch &lt;a href=&quot;http://www.unrast-verlag.de/unrast,2,266,13.html&quot;&gt;&quot;Kommunismus - Kleine Geschichte wie endlich alles anders wird&quot;&lt;/a&gt; (Unrast Verlag)&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.freie-radios.net/mp3/20071119-biniadamcza-19732.mp3&quot;&gt;Download [mp3]&lt;/a&gt;, 29 MB, Dauer: 61 Min.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;PS: Das Anhören des Mittschnitts lohnt sich wirklich, habe ihn in der Bahn gehört, mit einem schönen Dauergrinsen im Gesicht ...&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-21T05:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/3736765/">
    <title>Sie war eine lateinamerikanischer Internationalistin</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/3736765/</link>
    <description>Im Oktober diesen Jahre jährt sich zum 40. Mal die Ermordung von Ernesto Che Guevara, bereits im September der 40. Todestag von Tamara Bunke. Bunke kämpfte als &lt;i&gt;Tania la Guerrillera&lt;/i&gt; gemeinsam mit Che und anderen Compañeros in der bolivianischen Guerilla.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geboren wurde sie 1937 in Buenos Aires, dem Exil der Eltern, die als jüdische Kommunisten aus Deutschland flüchten mußten. Im Alter von 14 siedelte Tamara mit ihren Eltern in die DDR über. Das Interesse an der sozialen und politischen Entwicklung Lateinamerikas riss nie ab. Dank ihrer Zweisprachigkeit dolmetschte sie für verschiedene Delegationen, vor allem aber auch für die kubanischen, die nach dem Sieg der Revolution politische und wirtschaftliche Beziehungen aufnahmen. So traf Tamara auch auf Che Guevara. &lt;br /&gt;
Tamara entschied sich nach Kuba zu gehen und am Aufbau einer neuen Gesellschaft mitzuarbeiten. Begeistert von den nationalen Befreiungsbewegungen wollte sie sich den Sandinisten in Nicaragua anschließen. Ein Auftrag brachte sie jedoch nach Bolivien, wo sie die Vorbereitungen für die Entwicklung der Guerilla traf. &lt;br /&gt;
Im September 1967 starb sie durch Kugeln der Armee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulises Estrada Lescaille bekam 1963 den Auftrag, Tamara Bunke auf ihren Einsatz in Bolivien vorzubereiten. Aus einer Arbeitsbeziehung entwickelte sich eine Liebesbeziehung. Mit »Tania  Mit Che Guevara im bolivianischen Untergrund« legt Ulises Estrada ein spannenden und lesenswertes Buch über das Wirken von &lt;i&gt;Tania la Guerrillera&lt;/i&gt; vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt viele Geschichte über sie. Sie sei Doppel- oder gar Dreifachagentin gewesen sein. Sie sei die Frau gewesen, die Che im bolivianischen Urwald liebte. Für nichts gibt es Beweise, aber für Medien und Verlage lassen sich so &quot;tolle&quot; Geschichte verkaufen. Dem Buch ist ein umfangreicher Anhang angefügt. Ihm ist zum Beispiel zu entnehmen, daß weder die Staatssicherheit noch der sowjetische Geheimdienst sie als Agentin führten.&lt;br /&gt;
Im 40. Todesjahr wird wohl wieder viel Dreck hochgespült werden, meinte der Verleger Jürgen Heiser vom Bremer Atlantik Verlag. Daher sei das Buch notwendig.&lt;br /&gt;
Angeboten wurden dem Atlantik Verlag das Buch von Ocean Press. Dort war man der Meinung, daß es gut in einen Verlag passe, der auch die Bücher von Mumia Abu-Jamal, Assata Shakur und Malcolm X herausgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ulises Estrada Lescaille&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.atlantik-verlag.de/?p=buch&amp;pt=85&quot;&gt;&lt;i&gt;Tania  Mit Che Guevara im bolivianischen Untergrund&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Atlantik Verlag, ca. 320 Seiten, 20.00 Euro, ISBN 3-026529-67-9&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit findet noch eine Lesereise durch mehrere deutsche Städte statt:&lt;br /&gt;
Do 17.05. Heidelberg; Fr 18.05. Stuttgart; Mo, 21.05.      München; Di 22.05. Konstanz; Mi 23.05. Freiburg; Do 24.05.       Würzburg; Fr 25.05. Göttingen; Di 29.05. Freiberg/Sachsen; Mi 30.05. Leipzig; Do 31.05. Chemnitz; Fr 01.06. Magdeburg&lt;br /&gt;
Weitere Angaben unter &lt;a href=&quot;http://www.cuba-si.org/&quot;&gt;www.cuba-si.org&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Bücher beim Buchhändler direkt oder bestellt sie beim &lt;a href=&quot;http://www.atlantik-verlag.de/&quot;&gt;Verlag&lt;/a&gt;.</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-16T16:31:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/3662635/">
    <title>Fünf verlorene Jahre</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/3662635/</link>
    <description>&lt;img src=&quot;http://www.bildercache.de/bild/20070427-091609-48.jpg&quot;
 title=&quot;&quot; alt=&quot;kurnaz&quot; style=&quot;width: 150px; height: 225px;&quot;
 align=&quot;right&quot; /&gt;Anfang Oktober 2001 machte er sich auf den Weg nach Pakistan, um sich an einer der unzähligen Koranschulen weiter dem Islam zu nähern. Im Dezember 2001 wollte er wieder zu Hause in Bremen sein. Den letzten Abend in Peschawar zog Murat Kurnaz über den Markt, um kleine Geschenke für seine Familie zu kaufen.&lt;br /&gt;
Kurnaz war bereits auf dem Weg zum Flughafen als ihn die Polizei an einer Straßensperre aus dem Taxi holt. Kurnaz denkt, es handle sich nur um eine Überprüfung seines Visa. Es geht nicht um irgendwelche Visafragen, es geht um ihn. Im Nachbarland Afghanistan herrschte Krieg, &quot;Krieg gegen den Terrorismus&quot;. Erste Verhöre, erste Schläge ... ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/3662604/&quot;&gt;Beitrag weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Murat Kurnaz&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Fünf Jahre meines Lebens. Ein Bericht aus Guantánamo.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Rowohlt | April 2007 | 288 S. | &#8364; 16,90 | ISBN 3-87134-589-X</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
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    <dc:date>2007-04-27T07:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/3464502/">
    <title>Neun Fragen zum Kapitalismus</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/3464502/</link>
    <description>&lt;i&gt;Was ist eigentlich Kapitalismus?&lt;br /&gt;
Wann hat der Kapitalismus angefangen  und wo?&lt;br /&gt;
Der Profit und seine Vermehrung: woher und  wieviel?&lt;br /&gt;
Rosa Luxemburg: Was war ihre Idee vom Kapitalismus?&lt;br /&gt;
Und was bleibt?&lt;br /&gt;
Geopolitik und Geoökonomie: Ist »Raum« das neue Schlüsselwort für den neuen Kapitalismus?&lt;br /&gt;
Gibt es einen »neuen« Imperialismus?&lt;br /&gt;
Was ist »neoliberaler« Kapitalismus?&lt;br /&gt;
Wer wird Milliardär? Und wer Maulwurf?&lt;br /&gt;
Und das Ende dieser Geschichte: Wann endlich kommt der große Kladderadatsch und ist der Kapitalismus zu Ende?&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Rosa-Luxemburg-Konferenz der &lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de&quot;&gt;Rosa-Luxemburg-Stiftung&lt;/a&gt; beantworteten am 4. März 2006 Michael Krätke und Georg Fülberth »Neun Fragen zum Kapitalismus«. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dorothea Schmidt, erfunden, organisiert und in ein Buch umgesetzt hat sie Rainer Rilling.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Michael Krätke und Georg Fülberth&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;i&gt;»Neun Fragen zum Kapitalismus«&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
dietz-berlin | ISBN 978-3-320-02102-3 | 72 Seiten  | erschienen März 2007 | 6.90 &#8364; oder als kostenloser Download auf der Seite der &lt;a href=&quot;http://www.rosalux.de/cms/index.php?id=13122&amp;type=0&amp;ftu=9c9af1d228&quot;&gt;RLS&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-23T06:39:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/3400477/">
    <title>Gabo wird 80</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/3400477/</link>
    <description>Gabriel García Márquez, einer der bekanntesten lateinamerikanischen Autor, begeht am heutigen Tage seinen 80. Geburtstag.&lt;br /&gt;
- &lt;a href=&quot;http://www.caracol.com.co/especiales/gabrielgarciamarquez/&quot;&gt;Sonderseiten von &lt;i&gt;Radio Caracol&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; zum 80. mit Audiofiles und Videos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://oe1.orf.at/inforadio/73852.html?filter=5&quot;&gt;Gabriel Garcia Marquez feiert 80. Geburtstag&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Ö1 Morgenjournal - Christian Fillitz - Länge: 2:51 min&lt;br /&gt;
&lt;embed src=&quot;mms://stream1.orf.at/oe1/programm/00009E63.WMA&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;43&quot; autostart=&quot;0&quot; showcontrols=&quot;1&quot; type=&quot;application/x-mplayer2&quot; pluginspage=&quot;http://www.microsoft.com/windows/windowsmedia/download/&quot;&gt; &lt;/embed&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fischer-Verlag:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.garciamarquez.de/home&quot;&gt;Zum 80. Geburtstag von Gabriel García Márquez&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleine Presseschau&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ND&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.nd-online.de/artikel.asp?AID=106117&amp;IDC=4&quot;&gt;Ein riesiges Haus voller Gespenster&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Granma&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.granma.cubasi.cu/2007/03/06/cultura/artic01.html&quot;&gt;La nueva primavera del patriarca&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Juventud Rebelde&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://juventudrebelde.cu/cuba/2007-03-05/con-todo-el-polvo-de-aracataca-en-biran/&quot;&gt;Con todo el polvo de Aracataca en Birán&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;La Razon&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.la-razon.com/versiones/20070306_005837/nota_253_398648.htm&quot;&gt;La literatura celebra los 80 años de Gabo&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Pagina/12&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://www.pagina12.com.ar/diario/suplementos/espectaculos/4-5584-2007-03-06.html&quot;&gt;García Márquez es un espejo de nuestra cultura&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.pagina12.com.ar/fotos/espectaculos/20070306/tapa_e/TAPAGE.JPG&quot;&gt;Titelseite &lt;/a&gt;der Kulturbeilage)</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
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    <dc:date>2007-03-06T07:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/2839820/">
    <title>Schrödersches Marketing</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/2839820/</link>
    <description>Kaum ein Jahr aus dem Amt, veröffentlicht der ehemalige Bundeskanzler &lt;a href=&quot;http://www.hoffmann-und-campe.de/go/a9816808-07cc-8299-e27665b779173b60&quot;&gt;Gerhard Schröder seine Memoiren&lt;/a&gt;. Früher als alle Kanzler vor ihm. Begleitet wird die Veröffentlichung von einer breiten Medienkampagne in &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,443796,00.html&quot;&gt;SPIEGEL &lt;/a&gt;und &lt;a href=&quot;http://www.bild.t-online.de/BTO/news/aktuell/2006/10/23/schroeder-entscheidungen/MAIN-schroeder-entscheidungen.html&quot;&gt;BILD&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
In der heutigen Ausgabe veröffentlichte Springers &quot;Meinungspostille&quot; den ersten Teil des Vorabdruckes, der zweite erscheint in der morgigen Ausgabe. Der SPIEGEL stellte dem Exkanzler ganze 26 Seiten und das Titelbild zur Verfügung. &lt;br /&gt;
Während in dem Wochenmagazin Schröder gegen die Gewerkschaften wettert und ihnen die Verantwortung an seiner Abwahl anlastet, schreibt er in BILD seine Erinnerungen an den Beginn der Kanzlerschaft und Oskar Lafontaine nieder. Er wolle keine Abrechnung mit ihm, das Thema habe sich erledigt, so Schröder, um dann draufzudreschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 100.000 Bücher sind gedruckt, der Autor wird nun bis Weihnachten durch die Republik tingeln, um für sein Buch zu werben. Die Kasse soll klingeln. Pension und Gasprom-Bezüge sind scheinbar nicht genug. Ab dem 28.10.2006 werden die Memoiren ausgeliefert. Für das leseunkundige Publikum bietet der Basta-Politiker auch gleich noch ein Hörbuch an, gelesen von Schröder selbst. Auch die ARD möchte SPIEGEL und BILD nicht nachstehen in dieser Werbekampagne und &lt;a href=&quot;http://daserste.ndr.de/pages/std/t_cid-3200982_.html&quot;&gt;zeigt heute Abend eine Dokumentation über die Regierungsjahre&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Kommentar in der &lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2006/10-23/035.php&quot;&gt;&lt;i&gt;jungen Welt&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; schreibt Rüdiger Göbel &quot;Wie viele seiner Schwarten Schröder am Ende auch verkauft, er bleibt ein Kriegsverbrecher, von einem Belgrader Gericht rechtskräftig zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt.&quot; Seinen Kommentar beendet er richtigerweise mit einem Schröderschen &quot;Basta&quot;.</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-23T08:47:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/2778668/">
    <title>Lesenswertes auf der Buchmesse</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/2778668/</link>
    <description>Die 58. Frankfurter Buchmesse verzeichnete 286.621 Besucher. 7272 Ausstellern aus 113 Ländern präsentierten fast 400.000 Titel. Unter dieser Masse an Gedrucktem war es nicht ganz so einfach die wirklich interessanten Bücher zu finden. Besonders das Gedränge in den Gängen und auf den Verbindungswegen zwischen den verschiedenen Hallen machten es einem schwer vorwärts zu kommen, Platzangst ist auf der Messe fehl am Platze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Halle 5.1 präsentierten sich Verlage auf Spanien, Portugal und Lateinamerika. Das &lt;a href=&quot;http://www.ministeriodelacultura.gob.ve/ministerio/&quot;&gt;venezolanische Kulturministerium&lt;/a&gt; machte an seinem Stand auf seine Arbeit aufmerksam. In den letzten Jahren hat sich einiges auf dem Büchermarkt verändert. Im Zuge einer groß angelegten Alphabetisierungskampagne gründete das Ministerium zwei Verlage und eröffente in allen Bundesstaaten Buchhandlungen, wo preiswerte Bücher an die Bevölkerung gebracht werden. Da private Verlage nur das veröffentlichen, was Profite verspricht, wurden viele Autoren nicht verlegt. In den beiden neuen Verlagen haben sie nun Partner gefunden, um ihrere Arbeiten zu veröffentlichen. Ein großes Projekt des Ministeriums ist auch die Verbreitung von Weltliteratur. Im letzten Jahr produzierte man Cervantes´ &quot;Don Quijote&quot; in einer Auflage von 1.000.000 Stück, die kostenlos an Schulen, Bibliotheken und Interessierte vertrieben worden ist. In diesem Jahr besorgte man den Duck von Victor Hugos &quot;Die Elenden&quot;. Die drei Teile wurden jeweils mit einer Auflage von 500.000 hergestellt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unweit der Venezolaner präsentierte sich die kubanische Cámara Cubana del Libro mit einer kleinen Auswahl an Büchern und warb für die kommende &lt;a href=&quot;http://www.buchmesse-havanna.de/&quot;&gt;Buchmesse in Havanna&lt;/a&gt;, die zu einer der größten Lateinamerikas gehört. Die besten linken Bücher in der Halle 8.0, wo sich Aussteller aus den USA und Australien befanden, bot der australische Verlag &lt;a href=&quot;http://www.oceanbooks.com.au/&quot;&gt;Ocean Press&lt;/a&gt;. Der Verlag verlegt nicht nur Schriften von Che Guevara und Fidel Castro, das Verlagsprogramm widmet sich auch intensiv den aktuellen Entwicklungen Lateinamerikas. Empfohlen sei hier Roberto Regalados &quot;&lt;a href=&quot;http://www.oceanbooks.com.au/product_info.php?cPath=26&amp;products_id=143&amp;osCsid=c326c21260130ec1bec08cb3f2ce9fa5&quot;&gt;Dominación, crísis, lucha social y alternativas políticas de la izquierda&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die linken Verlage aus Deutschland präsentierten sich mit ihren Büchern in Halle 3.1. Am Gemeinschaftsstand von &lt;a href=&quot;http://www.alive-verlage.de/&quot;&gt;alive&lt;/a&gt;, der Assoziation Linker Verlage, hätte man gut und gerne jede Menge Geld lassen können. Bridget Anderson veröffentlichete bei &lt;a href=&quot;http://www.assoziation-a.de/neu/Doing_The_Dirty_Work%3F.htm&quot;&gt;Assozation A&lt;/a&gt; ein sehr interessantes Buch über Migrantinnen in der bezahlten Hausarbeit in Europa. Im kommenden Jahr erscheint im &lt;a href=&quot;http://www.atlantik-verlag.de/&quot;&gt;Atlantik Verlag&lt;/a&gt; ein neues Buch über die Ches Genossin Tania (Tamara Bunke). Am Stand der &lt;i&gt;jungen Welt&lt;/i&gt; präsentierte Ekkehard Sieker sein, gemeinsam mit Lothar Buchholz, verfaßtes Buch &quot;&lt;a href=&quot;https://www.jungewelt.de/shop/index.php?ip=3109&quot;&gt;Rendezvous mit der Quote - Wie die ARD Kennedy durch Castro ermorden ließ&lt;/a&gt;&quot;. Grundlage des Buche ist eine WDR-Dokumentation von Wilfried Huismann, die Castro als Auftraggeber des Mordes an JFK darstellt. Die beiden Autoren wiederlegen die gewagte These Huismanns und bezichtigen die ARD und den Autor des Filmes der Fälschung. Sieker, der als Fernsehjournalist beim WDR arbeitet, berichtete über die Vorgänge und die unterdrückte Diskussion im Sender nachdem er seine Zweifel an der Richtigkeit der These Huismanns deutlich machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den kommenden Tagen und Wochen werden einige Bücher vorgestellt. Linke Bücherliebhaber sollten sich unbedingt schon mal den Termin der &lt;a href=&quot;http://www.linke-literaturmesse.org/&quot;&gt;11. Linken Literatumesse&lt;/a&gt; in Nürnberg vormerken: 17. - 19. November 2006.</description>
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    <dc:subject>Literatur</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2006-10-09T13:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/2778340/">
    <title>GraSS gegen FAZ</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/2778340/</link>
    <description>G.G. galt als mahnendes Gewissen, meist als das schlechte Gewissen der deutschen Republik. Kurz vor der Veröffentlichung seiner Jugenderinnungen &quot;Beim Häuten der Zwiebel&quot; wurde seine SS-Mitgliedschaft bekannt. Das Buch kam schnell in die Bestsellerlisten, mittlerweile haben sich mehr als 200.000 Bücher verkauft, in mehr als 30 Ländern soll es demnächst erscheinen. In der letzten Woche legte die FAZ und druckte in ihrer Sonntagsausgabe zwei Briefe von Grass an den früheren Wirtschafts- und Finanzminister Karl Schiller aus den Jahren 1969 und 1970 ab. Das fand G.G. gar nicht nett und will jetzt klagen. Der FAZ ist das &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/data/2006/10/06/1062915.html&quot;&gt;egal&lt;/a&gt;. Die Briefe seien privat gewesen. Nö, sagt die FAZ. Die geforderte Unterlassungserklärung will sie nicht unterschreiben und freut sich scheinbar schon auf einen möglichen Prozeß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Buchmesse in Frankfurt brauchte G.G. keine Angst haben. Sein Buch ist ein Bestseller, seine Vergangenheit und sein Umgang mit ihr für die meisten OK. &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/2537024/&quot;&gt;Bereits im August hatte die BILD mal wieder der SS einen Freibrift gegeben.&lt;/a&gt;</description>
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    <dc:date>2006-10-09T12:12:00Z</dc:date>
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