Literatur

Samstag, 26. Januar 2008

»Franco hielt ein bißchen länger durch als Gott«

Gespräch mit Joseba Sarrionandia. Über engagierte Literatur, Gewalt im politischen Kampf, Nationalismus und das Schreiben im Exil.
Der Schriftsteller Joseba Sarrionandia (geb. 1958) war Widerstandskämpfer gegen das Franco-Regime (1939–1975). 1980 wurde er als ETA-Mitglied verhaftet, fünf Jahre später gelang ihm eine spektakuläre Flucht. Er lebt seitdem an einem unbekannten Ort. Ins Deutsche übersetzt wurden seine Werke: »Von Nirgendwo und Überall« (2002), »Der gefrorene Mann« (2007).
Am Dienstag, dem 29.Januar, um 19 Uhr stellt der Schriftsteller und Übersetzer Sarrionandias, Raul Zelik, in der jW-Galerie den Roman »Der gefrorene Mann« vor.

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Montag, 17. Dezember 2007

Stapelweise Bücher, Diskussionen und Lesungen

linke buchmesse Zum 12. Mal fand am Wochenende in Nürnberg die Linke Literaturmesse statt, veranstaltet vom Literaturverein Libresso e.V. und Metroproletan Archiv & Bibliothek.
Die Veranstalter zeigten sich zufrieden mit Publikumszuspruch, ca. 1500 Menschen besuchten zwischen Freitag und Sonntag die Messe und die zahlreichen Veranstaltungen im Kulturzentrum K4.

Die Eröffnungsveranstaltung bestritt am Freitag Jutta Ditfurth mit ihrer Biografie über Ulrike Meinhof vor einem vollen Auditorium.
Auch die übrigen, mehr als 40, Veranstaltungen konnte sich über das Interesse nicht beklagen.
Im Großen Saal präsentierten linke Verlage und Antiquariate ihr Angebot, auf der Bühne führte Radio Z zahlreiche Interviews mit Autorinnen und Autoren. Die Interviews sollen in der nächsten Zeit auch als mp3-Dateien auf der Hompepage des freien Radios verfügbar sein.
Anwesend war auch Heike Schrader, die das Buch "Guantanamo auf griechisch" von Savvas Xiros übersetzt hat und in Nürnberg präsentierte. In der letzten Woche war die jW-Korrespondentin nach ihrer Ankunft am Flughafen Köln-Bonn festgenommen worden.

Völlig deplatziert auf dieser linken Buchmesse war der antideutsche ça ira-Verlag, der seine Aufgabe in der Beerdigung der deutschen Linken sehen. Für sie sind die deutschen Linken doch eh nur verkappte Antisemiten. Deutlich wurde das auch an der von ihnen angebotenen Veranstaltung "Rote Armee Fiktion", in der nur dumme Sprüche und die üblichen Antisemitismusvorwürfe aneinandergereiht wurden. Der Messe würde nichts fehlen, wenn sie im nächsten Jahr nicht mehr erscheinen würden. Es wäre auch nicht der "linke Pluralismus der Messe" in Gefahr, wenn sie nicht mehr erscheinen dürften. Verlage und Gruppen, die sich die Bekämpfung der Linken auf die Fahne geschrieben haben, haben auf einer linken Buchmesse einfach nichts zu suchen.

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Dienstag, 11. Dezember 2007

Stapelweise Bücher, Diskussionen und Lesungen

linke buchmesse Am Wochenende findet in Nürnberg zum 12. Mal die Linke Buchmesse statt. Bei freiem Eintritt erwarten den Besucherinnen und Besuchern interessante Diskussionen, Buchpräsentationen und -lesungen.
Anders als bei den großen Buchmessen in Leipzig oder Frankfurt handelt es sich in Nürnberg um eine Verkaufsmesse. Zahlreiche linke Verlage und Antiquariate, deren Programme sich in den meisten Buchläden nicht findet, präsentieren sich im Festsaal des K4.

12. Linke Literaturmesse
14. - 16. Dezember 2007 • Nürnberg • K4 • Königstr. 93

Öffnungszeiten:
Freitag - 19:00 bis 22:00 Uhr
Samstag - 10:00 bis 22:00 Uhr
Sonntag - 10:00 bis 15:00 Uhr
Programm der Buchmesse [pdf]

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Mittwoch, 21. November 2007

Kommunismus für Kinder

An diesem Punkt der theoretischen Arbeit begannen die wissenschaftlichen Widersprüche sich als psychische Widerstände zu manifestieren, ich erlag einer manifesten und hartnäckigen Schreibblockade. Unzählige Zigarettenpäckchen und vor kahlem Bildschirm durchwachte Nächte später, an einem kühlen Oktobermorgen gegen 7:28 Uhr zerplatzte die Blase der theoretischen Spekulation: ein Kindertext, eine Kindersprache, ein Kommunismus für Kinder müsste es werden! Kommunismus für Kinder
Mitschnitt einer Lesung von Bini Adamczak am 2.10.07 in Graz aus dem Buch "Kommunismus - Kleine Geschichte wie endlich alles anders wird" (Unrast Verlag)
Download [mp3], 29 MB, Dauer: 61 Min.

PS: Das Anhören des Mittschnitts lohnt sich wirklich, habe ihn in der Bahn gehört, mit einem schönen Dauergrinsen im Gesicht ...

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Mittwoch, 16. Mai 2007

Sie war eine lateinamerikanischer Internationalistin

Im Oktober diesen Jahre jährt sich zum 40. Mal die Ermordung von Ernesto Che Guevara, bereits im September der 40. Todestag von Tamara Bunke. Bunke kämpfte als Tania la Guerrillera gemeinsam mit Che und anderen Compañeros in der bolivianischen Guerilla.

Geboren wurde sie 1937 in Buenos Aires, dem Exil der Eltern, die als jüdische Kommunisten aus Deutschland flüchten mußten. Im Alter von 14 siedelte Tamara mit ihren Eltern in die DDR über. Das Interesse an der sozialen und politischen Entwicklung Lateinamerikas riss nie ab. Dank ihrer Zweisprachigkeit dolmetschte sie für verschiedene Delegationen, vor allem aber auch für die kubanischen, die nach dem Sieg der Revolution politische und wirtschaftliche Beziehungen aufnahmen. So traf Tamara auch auf Che Guevara.
Tamara entschied sich nach Kuba zu gehen und am Aufbau einer neuen Gesellschaft mitzuarbeiten. Begeistert von den nationalen Befreiungsbewegungen wollte sie sich den Sandinisten in Nicaragua anschließen. Ein Auftrag brachte sie jedoch nach Bolivien, wo sie die Vorbereitungen für die Entwicklung der Guerilla traf.
Im September 1967 starb sie durch Kugeln der Armee.

Ulises Estrada Lescaille bekam 1963 den Auftrag, Tamara Bunke auf ihren Einsatz in Bolivien vorzubereiten. Aus einer Arbeitsbeziehung entwickelte sich eine Liebesbeziehung. Mit »Tania – Mit Che Guevara im bolivianischen Untergrund« legt Ulises Estrada ein spannenden und lesenswertes Buch über das Wirken von Tania la Guerrillera vor.

Es gibt viele Geschichte über sie. Sie sei Doppel- oder gar Dreifachagentin gewesen sein. Sie sei die Frau gewesen, die Che im bolivianischen Urwald liebte. Für nichts gibt es Beweise, aber für Medien und Verlage lassen sich so "tolle" Geschichte verkaufen. Dem Buch ist ein umfangreicher Anhang angefügt. Ihm ist zum Beispiel zu entnehmen, daß weder die Staatssicherheit noch der sowjetische Geheimdienst sie als Agentin führten.
Im 40. Todesjahr wird wohl wieder viel Dreck hochgespült werden, meinte der Verleger Jürgen Heiser vom Bremer Atlantik Verlag. Daher sei das Buch notwendig.
Angeboten wurden dem Atlantik Verlag das Buch von Ocean Press. Dort war man der Meinung, daß es gut in einen Verlag passe, der auch die Bücher von Mumia Abu-Jamal, Assata Shakur und Malcolm X herausgibt.

Ulises Estrada Lescaille
Tania – Mit Che Guevara im bolivianischen Untergrund
Atlantik Verlag, ca. 320 Seiten, 20.00 Euro, ISBN 3-026529-67-9

Zur Zeit findet noch eine Lesereise durch mehrere deutsche Städte statt:
Do 17.05. Heidelberg; Fr 18.05. Stuttgart; Mo, 21.05. München; Di 22.05. Konstanz; Mi 23.05. Freiburg; Do 24.05. Würzburg; Fr 25.05. Göttingen; Di 29.05. Freiberg/Sachsen; Mi 30.05. Leipzig; Do 31.05. Chemnitz; Fr 01.06. Magdeburg
Weitere Angaben unter www.cuba-si.org

PS: Bücher beim Buchhändler direkt oder bestellt sie beim Verlag.

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Freitag, 27. April 2007

Fünf verlorene Jahre

kurnazAnfang Oktober 2001 machte er sich auf den Weg nach Pakistan, um sich an einer der unzähligen Koranschulen weiter dem Islam zu nähern. Im Dezember 2001 wollte er wieder zu Hause in Bremen sein. Den letzten Abend in Peschawar zog Murat Kurnaz über den Markt, um kleine Geschenke für seine Familie zu kaufen.
Kurnaz war bereits auf dem Weg zum Flughafen als ihn die Polizei an einer Straßensperre aus dem Taxi holt. Kurnaz denkt, es handle sich nur um eine Überprüfung seines Visa. Es geht nicht um irgendwelche Visafragen, es geht um ihn. Im Nachbarland Afghanistan herrschte Krieg, "Krieg gegen den Terrorismus". Erste Verhöre, erste Schläge ... ...

Beitrag weiterlesen

Murat Kurnaz
Fünf Jahre meines Lebens. Ein Bericht aus Guantánamo.
Rowohlt | April 2007 | 288 S. | € 16,90 | ISBN 3-87134-589-X

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Freitag, 23. März 2007

Neun Fragen zum Kapitalismus

Was ist eigentlich Kapitalismus?
Wann hat der Kapitalismus angefangen – und wo?
Der Profit und seine Vermehrung: woher und – wieviel?
Rosa Luxemburg: Was war ihre Idee vom Kapitalismus?
Und was bleibt?
Geopolitik und Geoökonomie: Ist »Raum« das neue Schlüsselwort für den neuen Kapitalismus?
Gibt es einen »neuen« Imperialismus?
Was ist »neoliberaler« Kapitalismus?
Wer wird Milliardär? Und wer Maulwurf?
Und das Ende dieser Geschichte: Wann endlich kommt der große Kladderadatsch und ist der Kapitalismus zu Ende?


Im Rahmen der Rosa-Luxemburg-Konferenz der Rosa-Luxemburg-Stiftung beantworteten am 4. März 2006 Michael Krätke und Georg Fülberth »Neun Fragen zum Kapitalismus«. Moderiert wurde die Veranstaltung von Dorothea Schmidt, erfunden, organisiert und in ein Buch umgesetzt hat sie Rainer Rilling.

Michael Krätke und Georg Fülberth
»Neun Fragen zum Kapitalismus«
dietz-berlin | ISBN 978-3-320-02102-3 | 72 Seiten | erschienen März 2007 | 6.90 € oder als kostenloser Download auf der Seite der RLS

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Dienstag, 6. März 2007

Gabo wird 80

Gabriel García Márquez, einer der bekanntesten lateinamerikanischen Autor, begeht am heutigen Tage seinen 80. Geburtstag.
- Sonderseiten von Radio Caracol zum 80. mit Audiofiles und Videos

Gabriel Garcia Marquez feiert 80. Geburtstag
Ö1 Morgenjournal - Christian Fillitz - Länge: 2:51 min


Fischer-Verlag:
Zum 80. Geburtstag von Gabriel García Márquez

Kleine Presseschau
ND: Ein riesiges Haus voller Gespenster
Granma: La nueva primavera del patriarca
Juventud Rebelde: Con todo el polvo de Aracataca en Birán
La Razon: La literatura celebra los 80 años de Gabo
Pagina/12: “García Márquez es un espejo de nuestra cultura” (Titelseite der Kulturbeilage)

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Montag, 23. Oktober 2006

Schrödersches Marketing

Kaum ein Jahr aus dem Amt, veröffentlicht der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder seine Memoiren. Früher als alle Kanzler vor ihm. Begleitet wird die Veröffentlichung von einer breiten Medienkampagne in SPIEGEL und BILD.
In der heutigen Ausgabe veröffentlichte Springers "Meinungspostille" den ersten Teil des Vorabdruckes, der zweite erscheint in der morgigen Ausgabe. Der SPIEGEL stellte dem Exkanzler ganze 26 Seiten und das Titelbild zur Verfügung.
Während in dem Wochenmagazin Schröder gegen die Gewerkschaften wettert und ihnen die Verantwortung an seiner Abwahl anlastet, schreibt er in BILD seine Erinnerungen an den Beginn der Kanzlerschaft und Oskar Lafontaine nieder. Er wolle keine Abrechnung mit ihm, das Thema habe sich erledigt, so Schröder, um dann draufzudreschen.

Bereits 100.000 Bücher sind gedruckt, der Autor wird nun bis Weihnachten durch die Republik tingeln, um für sein Buch zu werben. Die Kasse soll klingeln. Pension und Gasprom-Bezüge sind scheinbar nicht genug. Ab dem 28.10.2006 werden die Memoiren ausgeliefert. Für das leseunkundige Publikum bietet der Basta-Politiker auch gleich noch ein Hörbuch an, gelesen von Schröder selbst. Auch die ARD möchte SPIEGEL und BILD nicht nachstehen in dieser Werbekampagne und zeigt heute Abend eine Dokumentation über die Regierungsjahre.

In einem Kommentar in der jungen Welt schreibt Rüdiger Göbel "Wie viele seiner Schwarten Schröder am Ende auch verkauft, er bleibt ein Kriegsverbrecher, von einem Belgrader Gericht rechtskräftig zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt." Seinen Kommentar beendet er richtigerweise mit einem Schröderschen "Basta".

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Montag, 9. Oktober 2006

Lesenswertes auf der Buchmesse

Die 58. Frankfurter Buchmesse verzeichnete 286.621 Besucher. 7272 Ausstellern aus 113 Ländern präsentierten fast 400.000 Titel. Unter dieser Masse an Gedrucktem war es nicht ganz so einfach die wirklich interessanten Bücher zu finden. Besonders das Gedränge in den Gängen und auf den Verbindungswegen zwischen den verschiedenen Hallen machten es einem schwer vorwärts zu kommen, Platzangst ist auf der Messe fehl am Platze.

In Halle 5.1 präsentierten sich Verlage auf Spanien, Portugal und Lateinamerika. Das venezolanische Kulturministerium machte an seinem Stand auf seine Arbeit aufmerksam. In den letzten Jahren hat sich einiges auf dem Büchermarkt verändert. Im Zuge einer groß angelegten Alphabetisierungskampagne gründete das Ministerium zwei Verlage und eröffente in allen Bundesstaaten Buchhandlungen, wo preiswerte Bücher an die Bevölkerung gebracht werden. Da private Verlage nur das veröffentlichen, was Profite verspricht, wurden viele Autoren nicht verlegt. In den beiden neuen Verlagen haben sie nun Partner gefunden, um ihrere Arbeiten zu veröffentlichen. Ein großes Projekt des Ministeriums ist auch die Verbreitung von Weltliteratur. Im letzten Jahr produzierte man Cervantes´ "Don Quijote" in einer Auflage von 1.000.000 Stück, die kostenlos an Schulen, Bibliotheken und Interessierte vertrieben worden ist. In diesem Jahr besorgte man den Duck von Victor Hugos "Die Elenden". Die drei Teile wurden jeweils mit einer Auflage von 500.000 hergestellt.

Unweit der Venezolaner präsentierte sich die kubanische Cámara Cubana del Libro mit einer kleinen Auswahl an Büchern und warb für die kommende Buchmesse in Havanna, die zu einer der größten Lateinamerikas gehört. Die besten linken Bücher in der Halle 8.0, wo sich Aussteller aus den USA und Australien befanden, bot der australische Verlag Ocean Press. Der Verlag verlegt nicht nur Schriften von Che Guevara und Fidel Castro, das Verlagsprogramm widmet sich auch intensiv den aktuellen Entwicklungen Lateinamerikas. Empfohlen sei hier Roberto Regalados "Dominación, crísis, lucha social y alternativas políticas de la izquierda".

Die linken Verlage aus Deutschland präsentierten sich mit ihren Büchern in Halle 3.1. Am Gemeinschaftsstand von alive, der Assoziation Linker Verlage, hätte man gut und gerne jede Menge Geld lassen können. Bridget Anderson veröffentlichete bei Assozation A ein sehr interessantes Buch über Migrantinnen in der bezahlten Hausarbeit in Europa. Im kommenden Jahr erscheint im Atlantik Verlag ein neues Buch über die Ches Genossin Tania (Tamara Bunke). Am Stand der jungen Welt präsentierte Ekkehard Sieker sein, gemeinsam mit Lothar Buchholz, verfaßtes Buch "Rendezvous mit der Quote - Wie die ARD Kennedy durch Castro ermorden ließ". Grundlage des Buche ist eine WDR-Dokumentation von Wilfried Huismann, die Castro als Auftraggeber des Mordes an JFK darstellt. Die beiden Autoren wiederlegen die gewagte These Huismanns und bezichtigen die ARD und den Autor des Filmes der Fälschung. Sieker, der als Fernsehjournalist beim WDR arbeitet, berichtete über die Vorgänge und die unterdrückte Diskussion im Sender nachdem er seine Zweifel an der Richtigkeit der These Huismanns deutlich machte.

In den kommenden Tagen und Wochen werden einige Bücher vorgestellt. Linke Bücherliebhaber sollten sich unbedingt schon mal den Termin der 11. Linken Literatumesse in Nürnberg vormerken: 17. - 19. November 2006.

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kommentare

Die Grüne Partei!...
Die Grüne Partei! Und wer hatte Recht? Karl Liebknecht!...
rotfront (anonym) - 9. Mai, 10:50
und wer war mit dabei?
... :D
redblog - 9. Mai, 09:43
Naja, "wer hat uns verraten...?"...
Naja, "wer hat uns verraten...?" Da wundert mich nichts...
Thomas Trueten (anonym) - 9. Mai, 09:32

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