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Lateinamerika

Dienstag, 17. November 2009

Los Olvidados


Documental de la V Visita Asturiana de Verificación de los Derechos Humanos. Una nueva entrega de Los Olvidados que centra su atención sobre Colombia, con realización y montaje de Nacho Salgado.


Directlink

via rebelion

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Montag, 9. November 2009

President Manuel Zelaya: Talks Are Off with Coup Government After Deal Collapses


An American-mediated accord to end the four-month political crisis in the country appears to be in shambles just a week after it was signed. On Friday, ousted President Manuel Zelaya, who remains in the Brazilian embassy, declared the deal was over. Meanwhile, coup president Roberto Micheletti said he would install a national unity government without the participation of Zelaya. We speak to President Zelaya from the Brazilian embassy.

via Democracy Now! - DN! bietet seine Nachrichtensendungen sowohl als Audio- als auch als Videopodcast an.

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Samstag, 7. November 2009

Piedad Córdoba im Interview




Der Interview mit der kolumbianischen Senatorin führte der Auslandsfunk von Radio Nederland.

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Mittwoch, 4. November 2009

Vor 40 Jahren wurde Carlos Marighella erschossen


Auf trueten.de wird heute erinnert: Heute vor 40 Jahren wurde Carlos Marighella in Brasilien in einem Hinterhalt von Militärs getötet. Das ehemalige Mitglied des Kongresses gründete unter der brasilianischen Militärdiktatur gemeinsam mit Joaquim Ferreira die Stadtguerillagruppe ALN (Ação Libertadora Nacional) und wurde zum bedeutendsten Vertreter der These, die Guerilla müsse vom Land in die Großstädte geführt werden.

Sein international wohl bekanntestes Werk ist das "Minihandbuch des Stadtguerilleros", das er "im Juni 1969 als Zusammenfassung seinen eigenen, zweijährigen Erfahrungen im bewaffneten Kampf geschrieben und als eine Art "taktische Gebrauchsanweisung" für die Revolutionäre in aller Welt abgefaßt" hat.
Siehe auch mein Gastbeitrag auf trueten.de aus dem letzten Jahr zum 39. Todestag.

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Sonntag, 25. Oktober 2009

Menschenrechte und die Kriminalisierung der sozialen Kämpfe in Kolumbien werden in Deutschland verschwiegen!


Vom 25.10.09 bis 31.10.09 veanstaltet die kolumbianische Botschaft in Berlin die "ExpoKolumbien" eine Veranstaltungsreihe mit dem Ziel, mehr auländisches Kapital für die Kriegsökonomie in Kolumbien zu beschaffen. Deutsche Unternehmen sollen ein Bild davon bekommen, welche "Möglichkeiten" es gibt, in Kolumbien zu investieren und Geld zu verdienen.
Es geht gemäss der Regierungsdoktrin von "Fortschritt und Entwicklung" um die weitere Expansion der neoliberalen Projekte in diesem Land. Bedeutende Megaprojekte, wie extensiver Anbau von afrikanischer Palme zur Gewinnung von Agrotreibstoffen und der grossflächige Abbau von Steinkohle zur Abdeckung der Energiebdürfnisse des europäischen und nordamerikanischen Marktes stehen an der Tagesordnung.
Diese Megaprojekte sind die gegenwärtigen Motoren der Gewalt in Kolumbien. Ganze Landstriche werden gewaltsam entvölkert, um Platz zu schaffen für Plantagen oder Mienen, allein im Jahr 2008 wurden in Kolumbien über 500 000 Menschen vertrieben. Die Industrialisierung schreitet vor allem auf Kosten des Regenwalds voran, der rücksichtslos vernichtet wird. Angestrebt wird ein komplettes Ersetzen lokaler ländlicher Ökonomien und Lebenswelten, durch Vertreibung der Bevölkerung, Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlage, Zerschlagung des sozialen Gefüges und Ermorung politischer SprecherInnen. Dies trifft vor allem Kleinbauern, sowie Indigene und afrokolumbianische Gemeinschaften zu, die mit ihren gewachsenen Selbstverwaltungs-strukturen und kapitalarmer Wirtschaftsweise vom Regime pauschal als potentiell subversive Bevölkerungsteile gesehen werden. Es geht um die Konsolidierung eines autoritären Gesellschaftsmodells, nicht integrierte ländliche Strukturen sollen zerstört werden, der Bevölkerung bleib nur die Flucht oder eine Zukunt als Lohnpräkariat unter oft elenden Bedingungen. Die gesamte soziale Bewegung wird systematisch kriminalisiert und verfolgt:
Es gibt in Kolumbien 7500 politische Gefangene, 1400 Ermordete, die als getötete Guerrilleros deklariert werden, 4,7 Millionen Binnenflüchtlinge und mehr als 2 Millionen Kolumbianer leben ausserhalb Kolumbiens. Diese sind die Ergebnisse der international gestützten Politik der sogenannten “demokratischen Sicherheit” des Präsidenten Uribes.
Da Deutschland ein sehr wichtiger Handelspartner Kolumbiens ist, fordern wir von den wirtschaftlichen Akteuren die Verurteilung dieser Politik, keine Verhandlungen, die zum Ausverkauf des Landes führen, und der Rückzug aus Projekten, die in einem Zusam-menhang stehen mit Vertreibungen und politschen Morden.

KOLUMBIEN IST NICHT ZU VERKAUFEN!!!!!!

Dazu einige wichtige Protestveranstaltungen in Berlin

Videokundgebung gegen die ExpoKolumbien
So, 25.10.09
Ort: KinoBabylon,Rosa-LuxemburgStr.
Zeit:16:30Uhr
VeranstalterInnen:
Berliner Solidaritätskomitee für den Widerstand in Kolumbien, kanalB, FAU

Kundgebung vor der Deutschen Industrie und Handelskammer
Mi, 28.10.09
Ort: Breitestr.29, Berlin-Mitte
Zeit:18:00 Uhr

Informationsveranstaltungen mit dem studentischen Aktivisten
Diego Fernando Marin

Do, 29.10.09
Ort: Rotes Café an der FU, Harnackstr. 1a, U-Bhf Thielplatz
Zeit: 12:00 Uhr

Fr, 30.10.09
DKP Berlin
Ort:Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin (Nähe Ostbahnhof)
Zeit: 19:00 Uhr

Unterstützt durch:
Berliner Solidaritätskomitee für den Widerstand in Kolumbien, kanalB, FAU, Breites Bündnis für Kolumbien, junge Welt, DKP Berlin

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Dienstag, 6. Oktober 2009

Bolivien holt Che Guevaras Tagebücher aus Geheimarchivt


Boliviens Kulturministerium will zum Treffen der Bolivarianischen Allianz für Amerika (ALBA) vom 16. bis 17. Oktober in Cochabamba Tagebücher des berühmten Revolutionärs Che Guevara in Faksimile mit einer Auflage von über 1000 Bücher herausgeben. Das berichteten lateinamerikanische Medien am Montag.

"Wir machen ein Faksimile der Tagebücher von Che Guevara. Das Dokument blieb seit 1985 als Staatsgeheimnis im Archiv der Zentralbank Boliviens. Jetzt werden die Leute eine Möglichkeit bekommen, sich damit bekannt zu machen", sagte der bolivianische Kulturminister Pablo Groux.

Ihm zufolge wurden die Notizen von El Commandante in der Zeit vom 7. November 1966 bis zum 6.Oktober 1967 während seiner bolivianischen Kampagne gemacht. 2008 wurden die Notizen eingescannt und zur Grundlage des Buches, das auch Bildmaterial und politisch relevante Fakten beinhalten wird.

Die Sonderausgabe werden nur die Staatschefs und Außenminister der ALBA-Mitgliedsstaaten geschenkt bekommen. Das Buch wird in einem Beutel ausgehändigt, der eine exakte Kopie des Beutels ist, in dem Che Guevara die Tagebücher bis zu seinem Todestag aufbewahrt hatte.

Dem Minister zufolge wird das Buch nicht in den Verkauf gehen. Die Auflage soll nach bolivianischen Medien 23 000 Dollar kosten.

In Bolivien hatte Che Guevara seine letzten Lebensjahre verbracht. Im November 1966 ging er in das lateinamerikanische Land, um eine Rebellenarmee aufzubauen. Im Oktober 1967 geriet er in Gefangenschaft und wurde ohne Gerichtsverhandlung exekutiert.
via RIA Novosti

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Mittwoch, 23. September 2009

Gelbe Wahrheiten ...


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Montag, 21. September 2009

Manuel Zelaya wieder in Honduras


Manuel Zelaya, der rechtmäßige Präsident von Honduras, hat in einem Gespräch mit einem lokalen Sender bekannt gegeben, dass er sich wieder in seinem Heimatland befindet.

Am 28. Juni putschte das Militär in Honduras und zwangen den Präsidenten Manuel Zelaya ins Exil.

Zwei Rückkehrversuche scheiterten, doch der rechtmäßige Präsident versicherte, dass er wieder zurück nach Honduras kommen wolle um die Demokratie wieder herzustellen.

Auch der venezolanische Präsident Hugo Chávez bestätigt die Berichte über die erfolgreiche Rückkehr Manuel Zelayas.

Das De-facto-Regime in Honduras bestreitet die Berichte jedoch.

Quelle: TeleSUR, AP, Reuters

Radio Globo Honduras berichtet live: Livestream. Auch teleSUR berichtet live: Livestream.
Gegen 22 Uhr soll sich Zelaya in einer Pressekonferenz vor Medienvertretern äußern.

Update 20:45: Brasiliens Botschafter in Honduras bestätigt, dass sich Mel Zelaya in der brasilianischen Botschaft befindet

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Sonntag, 20. September 2009

Himno de la resistencia en Honduras



via teveo - servicio de audio y video bajo demanda (Cuba)
"Angesichts der nachlassenden internationalen Aufmerksamkeit ist die Gefahr besonders groß, dass sich die Repression gegen die demokratische Opposition in Honduras weiter verschärft. Umso wichtiger sind jetzt alternative Informationsquellen. In diesem Zusammenhang möchte wir Euch auf den Honduras Blog aufmerksam machen."
via ila

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Donnerstag, 17. September 2009

"Wettrüsten" in Lateinamerika: Die Ausgaben der Staaten im Vergleich


In der Berichterstattung der hiesigen Medien wird Venezuela als der Waffenkäufer Nummer 1 in der Region dargestellt. Ein Vergleich der Zahlen zeigt jedoch ein anderes Bild:



Für die verzerrte Darstellung in den Medien könnte auch die Herkunft der Waffen eine Rolle spielen. Während Brasilien, Chile und Kolumbien hauptsächlich auf US-amerikanische und europäische Waffen setzen, bezieht Venezuela aufgrund eines US-Waffenembargos den Großteil der Waffen aus Russland...

via

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