Montag, 15. November 2010

Das Erbe des Kalten Krieges - Analphabetismus in Guatemala


Guatemala ist eines der Länder mit den meisten Analphabeten in Lateinamerika. Die anderen Staaten des Subkontinents sind auf einem guten Weg, das Problem zu überwinden. In Guatemala gibt es dagegen nicht einmal vertrauenswürdige Statistiken über die genaue Zahl der Analphabeten. Unstrittig ist aber, dass es in dem Land noch immer Dörfer gibt, in denen über 90 Prozent der Frauen nicht lesen können. Das bedeutet für viele von ihnen ein Leben in Armut und Abhängigkeit von den Männern. Experten geben den USA die Schuld an diesem Problem. Im Kalten Krieg habe Washington die mangelnde Bildung aus politischen Gründen sogar gefördert. SWR2 Wissen: Das Erbe des Kalten Krieges - Analphabetismus in Guatemala

Quelle: SWR 2, Autor: Andreas Boueke, Download [mp3]

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Erstklassig
Was politisch korrekt ist oder nicht will ich nicht...
Ingo Dittmann (Gast) - 21. April, 15:41
Chemnitz, diese Nazinest,...
Chemnitz, diese Nazinest, hat ja keine anderen Probleme.
Gibriam (Gast) - 19. April, 19:44
Contra
Mir hat die Dokumentation einen sehr guten Einblick...
- (Gast) - 1. April, 01:21

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