nachschLAg: Ein unvollständiger Wochenrückblick
uebel - 2. März, 10:00 - Lateinamerika
BOLIVIENDie USA und Bolivien wollen ihren diplomatischen Streit beilegen. In La Paz vereinbarten Vertreter beider Seiten in einer gemeinsamen Erklärung, wieder Botschafter in das jeweils andere Land zu entsenden.
CHILE
Chile gedenkt dieser Tage des zweiten Jahrestages eines schweren Erdbebens, das weite Teile des Landes verwüstet hat. Die Betroffenen erinnern dabei daran, dass die Regierung erst rund zehn Prozent der Schäden beseitigt hat.
KOLUMBIEN
Die Revolutionären Streitkräfte Kolumbiens (FARC) haben am Sonntag in einer Erklärung angekündigt, alle noch in ihrer Gewalt befindlichen Gefangenen freizulassen. Zugleich kündigen die FARC an, künftig keine Gefangenen "aus finanziellen Gründen" mehr machen zu wollen.
Nach einer Landrückgabe an Kleinbauern organisieren sich neuer paramilitärischer Gruppen.
KUBA
Nachrichtenagentur AP veröffentlicht Auszüge aus internen Berichten des in Kuba inhaftierten US-Bürgers Alan Gross.
VENEZUELA
Laut einem Informanten des US-Think-Tanks Stratfor hat der venezolanische Präsident nur noch ein bis zwei Jahre zu leben. Stratfor-Gründer George Friedman hat Bedenken über die Richtigkeit der Informationen.
Venezuelas Vizepräsident Elias Jaua erklärte, dass die am Montag erfolgte Operation bei Hugo Chávez erfolgreich war.
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