Hamburg unter Geiern: Die Stadt gehört allen


Auf den ersten Blick sieht es aus, wie das vierteljährliche PR-Magazin von "Hamburg Marketing". Doch der Titel des Heftes, "Unter Geiern", zeigt deutlich, es kann sich nur um ein gut gemachtes Plagiat handeln. ...
Quelle: Hamburger Morgenpost

Mit dem Magazin setzt sich die Initiative Recht auf Stadt kritisch mit Gentrifizierung und der Marke Hamburg auseinander. Derzeit wird das Magazin in einiger tausender Auflage in Hamburg verteilt und gibt es auch als pdf-Download im Netz. Editorial:
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

in Hamburg sagt man "Tschüs". Und mit dieser Ausgabe sagen wir auch "Tschüs!". Zu dem Werbegetexte, das PR-Magazine wie dieses üblicherweise prägt. Wir: Das sind ein paar Hamburger Journalistinnen und Journalisten, Grafiker und Grafikerinnen die es nicht mehr ertragen, das Marketingsprech vom "Wohnen am Wasser" und der "pulsierenden Metropole", während um uns herum die Mieten steigen, sündhaft teure Eigentumswohnungen und Büroglaspaläste aus dem Boden schießen und Grünflächen verkauft und zugebaut werden. Wir möchten sie nicht mehr ausklammern, die soziale Frage. Ja, es ist eine Menge los in Hamburg – aber ganz anders als es sich unsere Metropolen-Vermarkter wünschen. Unter dem Motto "Recht auf Stadt" entstehen derzeit überall in Hamburg Initiativen gegen Gentrifzierung, gegen städtische Großprojekte und für Freiräume – einige davon stellen wir in diesem Magazin vor. Es wird Zeit, dass Politiker aufhören, Leitlinien zu befolgen, die sich Unternehmensberater ausgedacht haben. Denn das führt zu einer Stadt, auf die nur noch Besserverdienende ein Recht haben. Wir dagegen meinen: Die Stadt gehört allen.
Weitere Infos.

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Was politisch korrekt ist oder nicht will ich nicht...
Ingo Dittmann (Gast) - 21. April, 15:41
Chemnitz, diese Nazinest,...
Chemnitz, diese Nazinest, hat ja keine anderen Probleme.
Gibriam (Gast) - 19. April, 19:44
Contra
Mir hat die Dokumentation einen sehr guten Einblick...
- (Gast) - 1. April, 01:21

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