Zur Wirtschafts- und Währungspolitik der SPD
redblog - 6. Juni, 08:43 - Politik
»Finanzhaie würden FDP wählen«, mit diesem Spruch macht die SPD gegenwärtig für sich im Europawahlkampf Werbung. Doch können die Finanzhaie nicht auch mit der SPD ganz zufrieden sein? Schließlich folgte sie ja im Europäischen Parlament in den vergangenen fünf Jahren stets der neoliberalen Politik von Konservativen und Liberalen. Wieder und wieder hoben die Abgeordneten der SPD ihre Hand für weitreichende Deregulierungen auf den Finanzmärkten. Anträge, in denen gefordert wurde, die Heuschrecken aus Europa zu verbannen, den mörderischen Steuersenkungswettlauf einzustellen, den Spekulationswahn endlich zu stoppen und Steueroasen auszutrocknen, wurden von ihnen hingegen regelmäßig abgelehnt. Lieber war man, zusammen mit FDP und CDU/CSU, Teil einer großen Koalition der Neoliberalen im Parlament. ...aus: Andreas Wehr: Immer im Strom des Neoliberalismus, in: junge Welt, 4.6.2009
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lolman (Gast) - 7. Juni, 20:19
geändert
ja die habe ich auch gesehen die würden inzwischen mehrmals geändert.
erst würde die hai, fön usw mit verschieden menschen (beim lesen oder so) dann mit steinmeier und Martin Schulz. Dann kam auch Ulla Schmidt drauf. ^^
erst würde die hai, fön usw mit verschieden menschen (beim lesen oder so) dann mit steinmeier und Martin Schulz. Dann kam auch Ulla Schmidt drauf. ^^























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