Dienstag, 26. Mai 2009

Arbeiter besetzen deutsche Kaffeefabrik in Venezuela


Am Montag besetzten Mitarbeiter des deutschen Unternehmens CAFEA eine Verarbeitungsanlage für Kaffee in Rubio, Venezuela. Der Ort liegt im östlichen Bundesstaat Táchira. Das Mutterunternehmen hatte die Anlage seit fünf Monaten stillstehen lassen, nachdem die Regierung sich geweigert hatte, eine Importerlaubnis für Kaffee auszustellen. Das deutsche Unternehmen wollte aus Costa-Rica Bohnen niedrigerer Qualität einkaufen, um diese in Venezuela verarbeiten zu lassen und die Produkte auf den Weltmarkt zu exportieren. Bei einer Nicht-Erteilung der entsprechenden Genehmigung soll der Konzern gedroht haben, das Werk zu schließen und das Land zu verlassen. Dies hätte für die 80 Arbeiter und ihre Familien den Arbeitsplatzverlust bedeutet. Weiterlesen auf amerika21

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Krisenblog (Gast) - 27. Mai, 23:39

Tja, hoffen wir mal, dass es irgendwann in Deutschland auch mal so ist. Mir würden ja auch schon "französische" Verhältnisse reichen!


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