Die fünf für "Menschenrechte"
redblog - 10. Dezember, 15:25 - Lateinamerika
Zum wiederholten Male haben rechtsgerichtete Gegner der Regierung in Havanna eine Mahnwache vor der Botschaft Kubas in Berlin angemeldet.
Um ihnen die Straße nicht zu überlassen, war auch eine Gegenkundgebung der Kuba-Solidarität angemeldet worden, die um 9 Uhr begann. Insgesamt kamen knapp 40 Menschen, um ihre Unterstützung für das sozialistische Kuba zu zeigen.
Zu der von Kontras, aus dem Umfeld der von US-Regierungsstellen querfinanzierten IGFM, organisierten Kundgebung kamen ganze vier Menschen, zwischenzeitlich ließ sich mal ein fünfter für einige Minuten blicken.
Eigentlich sollte diese Veranstaltung bis 13 Uhr laufen, jedoch entschied man sich bereits nach zwei Stunden, um kurz nach 12, die Segel zu streichen und den geordneten Rückzug anzutreten. Da war nicht wirklich viel los. Der Versuch, ihr einziges Plakat an einem Zaun zu befestigen scheiterte kläglich, das Plakat fiel nach kurzer Zeit runter und blieb dort am Boden unbeachtet liegen. Zum Ende wurde nochmal kurz gepost für ein Gruppenbild, bevor man vom Kontaktbeamten der Polizei persönlich mit Handschlag verabschiedet worden ist.
Beide Veranstaltungen wurden von einem verhältnismäßig überdimensioniertem Polizeiaufgebot begleitet worden: zwei Wannen, zwei VW-Transporter und fünf Streifenwagen waren vor Ort.
Informationen zur IGFM:
Edgar Göll: »IGfM: Dunkle und verleumderische Desinformation«
Zunehmend werden Kampagnen gegen Kuba mit der Lage der dortigen Menschenrechte begründet. So auch bei der IGFM [pdf]
Günter Platzdasch: »Die sogenannte Internationale Gesellschaft für Menschenrechte. Eine rechte Grauzonenorganisation« [pdf]
Um ihnen die Straße nicht zu überlassen, war auch eine Gegenkundgebung der Kuba-Solidarität angemeldet worden, die um 9 Uhr begann. Insgesamt kamen knapp 40 Menschen, um ihre Unterstützung für das sozialistische Kuba zu zeigen.
Zu der von Kontras, aus dem Umfeld der von US-Regierungsstellen querfinanzierten IGFM, organisierten Kundgebung kamen ganze vier Menschen, zwischenzeitlich ließ sich mal ein fünfter für einige Minuten blicken.
Eigentlich sollte diese Veranstaltung bis 13 Uhr laufen, jedoch entschied man sich bereits nach zwei Stunden, um kurz nach 12, die Segel zu streichen und den geordneten Rückzug anzutreten. Da war nicht wirklich viel los. Der Versuch, ihr einziges Plakat an einem Zaun zu befestigen scheiterte kläglich, das Plakat fiel nach kurzer Zeit runter und blieb dort am Boden unbeachtet liegen. Zum Ende wurde nochmal kurz gepost für ein Gruppenbild, bevor man vom Kontaktbeamten der Polizei persönlich mit Handschlag verabschiedet worden ist.
Beide Veranstaltungen wurden von einem verhältnismäßig überdimensioniertem Polizeiaufgebot begleitet worden: zwei Wannen, zwei VW-Transporter und fünf Streifenwagen waren vor Ort.
Informationen zur IGFM:
Edgar Göll: »IGfM: Dunkle und verleumderische Desinformation«
Zunehmend werden Kampagnen gegen Kuba mit der Lage der dortigen Menschenrechte begründet. So auch bei der IGFM [pdf]
Günter Platzdasch: »Die sogenannte Internationale Gesellschaft für Menschenrechte. Eine rechte Grauzonenorganisation« [pdf]






















