Die Linke Literaturmesse und der notwendige Bruch
redblog - 18. November, 22:00 - Politik
Am Wochenende fand in Nürnberg die 13. Linke Literaturmesse statt. Im kommunalen Kulturzentrum luden die Veranstalter, das Metroproletan-Archiv und der Literaturverein Libresso e.V., gemeinsam mit den teilnehmenden Verlagen zu Buchpräsentationen, Lesungen, Diskussionen und Filmvorführungen.
Bereits vor der Messe war klar, daß es auf dem Plenum der teilnehmenden Verlage zu einer wichtigen Diskussion kommen werde. Es ging um den weiteren Verbleib des "anti"-deutschen Verlages ça ira auf der Messe. Der Freiburger Verlag erregte durch sein Auftreten und seine Veranstaltungen in den letzten Jahren immer wieder Unmut unter den Besuchern und den restlichen Verlagen. Auf der letzten Buchmesse wurde während der Veranstaltung zum ça ira-Buch "Rote Armee Fiktion" die RAF als "der verlängerte Arm der SS" präsentiert.
Auf dem Plenum gab der Vertreter des Freiburger Verlages zu verstehen, daß es "gute" (Westen) und "böse" (Iran) Atombomben gäbe.
Eine öffentliche Reaktion aus Freiburg steht noch aus, einige Blogs aus dem "anti"-deutschen Spektrum schwadronieren nun in bekannt dümmlicher Art, ob die Buchmesse nun "Khomeini-konform" sei.

Bereits vor der Messe war klar, daß es auf dem Plenum der teilnehmenden Verlage zu einer wichtigen Diskussion kommen werde. Es ging um den weiteren Verbleib des "anti"-deutschen Verlages ça ira auf der Messe. Der Freiburger Verlag erregte durch sein Auftreten und seine Veranstaltungen in den letzten Jahren immer wieder Unmut unter den Besuchern und den restlichen Verlagen. Auf der letzten Buchmesse wurde während der Veranstaltung zum ça ira-Buch "Rote Armee Fiktion" die RAF als "der verlängerte Arm der SS" präsentiert.
Auf dem Plenum gab der Vertreter des Freiburger Verlages zu verstehen, daß es "gute" (Westen) und "böse" (Iran) Atombomben gäbe.
Eine öffentliche Reaktion aus Freiburg steht noch aus, einige Blogs aus dem "anti"-deutschen Spektrum schwadronieren nun in bekannt dümmlicher Art, ob die Buchmesse nun "Khomeini-konform" sei.
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