Potsdam: Stadtpolitik mal anders
redblog - 13. November, 18:06 - Politik
Am Mittwoch, den 12.11.08 wurde die Potsdam Stadtverordnetenversammlung durch eine Protestkundgebung massiv gestört. Circa 40 bis 50 Menschen zogen mit Transparenten und Trillerpfeifen in das Stadtparlament ein, unterbrachen die Sitzung und verlasen einen Text und Forderungskatalog. Da Oberbürgermeister Jakobs den Protestierenden kein Rederecht zugestehen wollte, musste erst nach Einreichung eines Antrages durch Vertreter der Linkspartei über dieses Recht abgestimmt werden. Die Mehrheit stimmte für das Rederecht, vorauf Jakobs und einige andere Stadtvertreter den Plenarsaal verließen.
STAVO Potsdam gesprengt
via

STAVO Potsdam gesprengt
via
Artikel bewerten:

2 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
Dirk (Gast) - 14. November, 21:46
Na klasse, da bekommen die Protestanten schon ein Rederecht zugestanden und dann rennen die Politiker raus, weil sie nichts hören wollen? Da zeigt sich wieder einmal mehr die Nähe zum Bürger und dessen Anliegen. Ich würde sagen, für den nächsten Wahlkampf haben die betreffenden Personen wohl mehr als schlechte Karten!
Jonas (Gast) - 15. November, 14:21
Forderungen
Hier ist der verlesene Forderungstext.
http://inforiot.de/news.php?topic=news&article_id=16692
Am besten ist, dass Jakobs noch meinte, dass das Nazi-Methoden wären.
http://inforiot.de/news.php?topic=news&article_id=16692
Am besten ist, dass Jakobs noch meinte, dass das Nazi-Methoden wären.





























Trackback URL:
http://redblog.twoday.net/stories/5320088/modTrackback