kommentare sind, auch ohne anmeldung bei twoday, möglich. ich behalte mir jedoch vor kommentare zu löschen. für rassistische, faschistische und beleidigende kommentare ist hier kein platz.
faschismus ist schliesslich keine meinung, sondern ein verbrechen.
neu: kommentare, wo die autorennamen mit eindeutig kommerziellen seiten verlinkt sind, werde ohne zögern gelöscht. ausnahmen können hier die regel bestätigen. das löschen von kommentaren muss also nichts mit den oben angeführten inhaltlichen kriterien zusammenhängen.
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solidarische reklame

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Unkenntnis und Desinteresse angeblich
hier ist der Mann mit der Unkenntnis und dem Desinteresse. Woraus bitte nehmen Sie dieses Urteil? Aus den wenigen Zeilen für einen eher schnellen Blog, der auch nicht anders geplant war? Ein bischen dürftig als Argument ... nun gut. Böse Kommentare sind nett zu lesen. Wenn sie jeglicher Grundlage entbehren erst recht! Vielleicht liegt es ja auch daran, dass im Text zu Recht auch etliche kritische Töne fallen gegenüber einem Diktator und Staatsmann, der in diesem Buch so stark heroisiert werden soll. Fidel Castro ist sicher kein Heiliger, trotz aller nachrevolutionären Leistungen auf seiner Insel. Also weiterhin glückliches Kritisieren ... Lieben Gruß Franco Foraci
Lebt er wirklich noch? Und was tut er eigentlich? Offiziell ist nichts mehr zu hören. Nichts zu hören? Hier, hier, hier, hier, ...
Da meint der sozialistische Diktator, er habe es vorausgesehen, fühle sich in seinen Warnungen bestätigt. Doch im Buch kommt das Thema so gut wie gar nicht vor, warum? In Buch ist mehrfach von der Perversität des kapitalistischen Systems zu lesen, wenn es um die Argentinien-Krise, Ecuador oder Bolivien geht. Zu diesem Thema hat er öfter in seinen Reflexiones geschrieben. Zu empfehlen sind in diesem Zusammenhang aus Texte und Reden zur Abhängigkeit der sog. "Dritte Welt"-Staaten von IWF, Weltbank, Privatbanken, ...
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