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fforaci (Gast) - 12. November, 08:17

Unkenntnis und Desinteresse angeblich

Lieber Rezensent,

hier ist der Mann mit der Unkenntnis und dem Desinteresse. Woraus bitte nehmen Sie dieses Urteil? Aus den wenigen Zeilen für einen eher schnellen Blog, der auch nicht anders geplant war? Ein bischen dürftig als Argument ... nun gut. Böse Kommentare sind nett zu lesen. Wenn sie jeglicher Grundlage entbehren erst recht! Vielleicht liegt es ja auch daran, dass im Text zu Recht auch etliche kritische Töne fallen gegenüber einem Diktator und Staatsmann, der in diesem Buch so stark heroisiert werden soll. Fidel Castro ist sicher kein Heiliger, trotz aller nachrevolutionären Leistungen auf seiner Insel. Also weiterhin glückliches Kritisieren ... Lieben Gruß Franco Foraci

redblog - 13. November, 08:27

Aus Zeitmangel seien hier im Moment nur einige Zitate angeführt:

Lebt er wirklich noch? Und was tut er eigentlich? Offiziell ist nichts mehr zu hören. Nichts zu hören? Hier, hier, hier, hier, ...

Da meint der sozialistische Diktator, er habe es vorausgesehen, fühle sich in seinen Warnungen bestätigt. Doch im Buch kommt das Thema so gut wie gar nicht vor, warum? In Buch ist mehrfach von der Perversität des kapitalistischen Systems zu lesen, wenn es um die Argentinien-Krise, Ecuador oder Bolivien geht. Zu diesem Thema hat er öfter in seinen Reflexiones geschrieben. Zu empfehlen sind in diesem Zusammenhang aus Texte und Reden zur Abhängigkeit der sog. "Dritte Welt"-Staaten von IWF, Weltbank, Privatbanken, ...

...

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Einschaltquote, nein...
Das ist ja stark. Kannte Democracy Now bis jetzt nur...
neuer Okto-Fan (Gast) - 2. Dezember, 14:09
übertreibung, schon...
übertreibung, schon mal gehört?
redblog - 30. November, 18:59
Käse
Warum fallen? In der logischen Konsequenz dürften...
Stormbound (Gast) - 30. November, 17:46

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