Analyse zur österreichischen Nationalratswahl 2008
Nachdem der österreichische Bundeskanzler Alfred Gusenbauer als Parteivorsitzender der SPÖ zurückgetreten wurde und stattdessen der populärere Infrastrukturminister Werner Faymann den Vorsitz der Sozialdemokraten übernahm, ergriff die ÖVP die Gelegenheit und kündigte am 7. Juli 2008 die Koalition auf. Somit hat es die Volkspartei zum dritten Mal innerhalb von 13 Jahren geschafft Neuwahlen vom Zaun zu brechen.
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