Freitag, 18. April 2008

Wie der "böse gelbe Mann" von Tibetprotesten profitiert


Pins und Flaggen gehören dieser Tage zum Standardrepertoir der Tibetfreiheitskämpfer, die ihre Kraft aus dem unermüdlichen Lächeln des Dalai Lamas schöpfen.
Zur Einrichtung seines Gottesstaates kann er auf sie zählen. Ebenso wie die chinesischen Pin- und Flaggenproduzenten.


Foto: extra3

Siehe auch die schöne Karrikatur "Boycott Beijing".

Literaturempfehlung:
Colin Goldner: Mönchischer Terror auf dem Dach der Welt.
Teil 1 und Teil 2, erschienen in junge Welt

via via

http://www.wikio.de

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Trackbacks zu diesem Beitrag

Einfach Übel - 20. April, 07:04

Elefantenhochzeit und Bäume suchen

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Micha (Gast) - 18. April, 11:21

Gibt es noch Dinge, die nicht aus China kommen? Man müsste mal auf eine Demo von den Tibetleuten gehen und denen solche kleinen Beutel verkaufen. Und anschließend müssten sie sich den mönchlichen Sexualpraktiken hingeben, mal sehen wie viele dann noch Free Tibet rufen würden.


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Ich kann das irgendwie...
Ich kann das irgendwie nicht einordnen, ist das jetzt...
Gibriam (Gast) - 2. Februar, 17:16
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Im Bild: Sein ökonomisches Modell aktualisieren,...
nesta (Gast) - 10. Januar, 22:13
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rosmarin - 6. Januar, 01:49

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