US-Boykott gegen Internetseiten zu und über Kuba
redblog - 6. März, 07:17 - Lateinamerika
Steve Marshall, englischer Unternehmer und in Spanien ansässig, bietet unter anderem Reise in die Sonne an. Mit seinem Unternehmen Digital Panorama bot er auf fast 90 Dot-Com-Internetseiten auch Informationen über Kuba und Reisen auf die Insel an. Gestartet hatte das Unternehmen 1997, im Oktober war Schluß. Fast alle Internetseiten waren offline. Die Internetdomains waren auf eine Blacklist des US Treasury Department geraten und anschließen von Marshalls Domain-Name-Registrar eNorm gelöscht worden.
Etwas ungenau haben die Beamten des US Treasury Departments jedoch gearbeitet. Während www.cuba-hemingway.com, www.cuba-havanacity.com, www.ciaocuba.com und www.bonjourcuba.com nicht mehr funktionieren, läuft die Seite www.cuba-guantanamo.com weiterhin.
Als rechtliche Grundlage für ein solches Handeln gilt dem US Treasury Departments die Wirtschaftsblockade der USA gegen Kuba und das Helms-Burton-Gesetz.

NYT: A Wave of the Watch List, and Speech Disappears

Etwas ungenau haben die Beamten des US Treasury Departments jedoch gearbeitet. Während www.cuba-hemingway.com, www.cuba-havanacity.com, www.ciaocuba.com und www.bonjourcuba.com nicht mehr funktionieren, läuft die Seite www.cuba-guantanamo.com weiterhin.
Als rechtliche Grundlage für ein solches Handeln gilt dem US Treasury Departments die Wirtschaftsblockade der USA gegen Kuba und das Helms-Burton-Gesetz.

NYT: A Wave of the Watch List, and Speech Disappears
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