FARC läßt vier weitere Gefangene frei, Chavez wendet sich direkt an Guerilla-Chef
redblog - 28. Februar, 09:06 - Lateinamerika
Am gestrigen Mittwoch ließ die kolumbanische Guerillaorganisation FARC erneut vier Gefangene frei. Dabei handelt es sich um die ehamligen Abgeordneten Gloria Polanco, Orlando Beltrán, Luis Eladio Pérez und Jorge Eduardo Géchem, die sich zwischen sechs und sieben Jahren in Gefangenschaft der FARC waren.
Bereits Anfang Januar ließ die FARC Clara Rojas und Consuelo Gonzales frei. Die Freilassungen kam auf Vermittlung der kolumbianischen Senatorin Piedad Córdoba und des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez und mit Hilfe des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes frei. Die Guerilla zeigte damit ihren Willen zu einem humanitären Gefangenenaustausch.
Von der Regierung verlangt die FARC die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone für einen solchen Austausch. Dies lehnt der rechtsextreme Präsident Kolumbienes, Alvaro Uribe, jedoch weiterhin ab. Er vertritt eine Politik der harten Hand gegenüber den Guerillaorganisationen FARC und ELN. Nach der gestrigen Freilassung wurde erklärt, daß es keine weiteren einseitigen Freilassungen geben werde. Die vier freigelassenen ehemaligen Abgeordneten wandten sich an Präsident Uribe und forderte eine politische und keine militärische Lösung zu suchen.
Unterdessen behält Präsident Chavez seine Anstrengungen bei, sich für eine Lösung einzusetzen. Gestern wandte er sich in einer Ansprache direkt an den FARC-Chef Manuel Marulanda, um die Lebensbedingungen der ehemaligen Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt, der es gesundheitlich schlecht gehen soll, zu verbessern. "Marulanda, als erstes möchte ich dich von Herzen bitten, den Aufenthaltsort von Ingrid zu ändern, zu einem Komando in deiner Näher, während wir den Weg für ihre Freilassung ebenen."
Am Vormittag, vor der Freilassung, gelang es der Policia Nacional mit Heli Mejia Heli Mendoza alias "Martin Sombra" ein hochrangiges MItglied der FARC festzunehmen, er gehört der Guerilla seit der Gründung im Jahre 1964 an.
Las FARC liberaron en la selva a cuatro ex legisladores colombianos
Quelle: teleSUR

Bereits Anfang Januar ließ die FARC Clara Rojas und Consuelo Gonzales frei. Die Freilassungen kam auf Vermittlung der kolumbianischen Senatorin Piedad Córdoba und des venezolanischen Präsidenten Hugo Chavez und mit Hilfe des Internationalen Komitees des Roten Kreuzes frei. Die Guerilla zeigte damit ihren Willen zu einem humanitären Gefangenenaustausch.
Von der Regierung verlangt die FARC die Einrichtung einer entmilitarisierten Zone für einen solchen Austausch. Dies lehnt der rechtsextreme Präsident Kolumbienes, Alvaro Uribe, jedoch weiterhin ab. Er vertritt eine Politik der harten Hand gegenüber den Guerillaorganisationen FARC und ELN. Nach der gestrigen Freilassung wurde erklärt, daß es keine weiteren einseitigen Freilassungen geben werde. Die vier freigelassenen ehemaligen Abgeordneten wandten sich an Präsident Uribe und forderte eine politische und keine militärische Lösung zu suchen.
Unterdessen behält Präsident Chavez seine Anstrengungen bei, sich für eine Lösung einzusetzen. Gestern wandte er sich in einer Ansprache direkt an den FARC-Chef Manuel Marulanda, um die Lebensbedingungen der ehemaligen Präsidentschaftskandidatin Ingrid Betancourt, der es gesundheitlich schlecht gehen soll, zu verbessern. "Marulanda, als erstes möchte ich dich von Herzen bitten, den Aufenthaltsort von Ingrid zu ändern, zu einem Komando in deiner Näher, während wir den Weg für ihre Freilassung ebenen."
Am Vormittag, vor der Freilassung, gelang es der Policia Nacional mit Heli Mejia Heli Mendoza alias "Martin Sombra" ein hochrangiges MItglied der FARC festzunehmen, er gehört der Guerilla seit der Gründung im Jahre 1964 an.
Las FARC liberaron en la selva a cuatro ex legisladores colombianos
Quelle: teleSUR
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