Paraguay: Notstand ausgerufen wegen Gelbfieber
redblog - 19. Februar, 00:35 - Lateinamerika
Der paraguayische Gesundheitsminister Oscar Martínez bestätigte am Montag den Tod von sieben Personen in Folge von Gelbfieber.
Gelbfieber ist eine Infektion, die in tropischen und subtropischen Gebieten in Südamerika und Afrika, vorkommt. Wegen der Todesfälle wurde ein 90-tägiger Notstand ausgerufen, um eine Epidemie zu verhindern. Im Lauf des Wochenende wurde mehr als 155.000 Menschen geimpft. Vor den Krankenhäusern der Hauptstadtregion bildeten sich lange Schlangen.
Zwischenzeitlich kam es zu einem Mangel an Impfstoffen und Paraguay bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe.
Am Wochenende trafen 944.000 Dosen aus Brasilien ein, 800.000 gespendet von der brasilianischen Regierung und 144.000 von der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation. Venezuela und Peru kündigten ebenso Hilfe an. Kubanische Epidemiologen sind auf dem Weg ins südamerikanische Land.
Siete muertos ha dejado ola de fiebre amarilla en Paraguay

Gelbfieber ist eine Infektion, die in tropischen und subtropischen Gebieten in Südamerika und Afrika, vorkommt. Wegen der Todesfälle wurde ein 90-tägiger Notstand ausgerufen, um eine Epidemie zu verhindern. Im Lauf des Wochenende wurde mehr als 155.000 Menschen geimpft. Vor den Krankenhäusern der Hauptstadtregion bildeten sich lange Schlangen.
Zwischenzeitlich kam es zu einem Mangel an Impfstoffen und Paraguay bat die internationale Gemeinschaft um Hilfe.
Am Wochenende trafen 944.000 Dosen aus Brasilien ein, 800.000 gespendet von der brasilianischen Regierung und 144.000 von der Panamerikanischen Gesundheitsorganisation. Venezuela und Peru kündigten ebenso Hilfe an. Kubanische Epidemiologen sind auf dem Weg ins südamerikanische Land.
Siete muertos ha dejado ola de fiebre amarilla en Paraguay
Artikel bewerten:

0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks




























