Juso-Chefin knickt ein
redblog - 1. Dezember, 12:31 - Politik
Nachdem die neugewählte Juso-Chefin Franziska Drohsel in den letzten Tagen auf Grund ihrer Mitgliedschaft in der Roten Hilfe angegriffen wurde, erklärte sie gegenüber dem SPIEGEL ihren Austritt aus der Solidaritätsorganisation. "Die Diskussionen der vergangenen Tage haben mir gezeigt, dass die Jusos nicht auf Grund ihrer politischen Positionen, sondern wegen meiner privaten Mitgliedschaft bei der Roten Hilfe wahrgenommen werden. Das möchte ich nicht. Deshalb werde ich aus der Roten Hilfe austreten." In einer breiten Front, von Junge Freiheit, über PI, WELT, CDU, CSU, SPD und auch aus den Jusos selbst, hatte die Rechte Drohsel wegen ihrer Mitgliedschaft bei den "Linksextremisten" äußerst massiv angegriffen. Was die Hetzkampagne bei einigen vorruft, kann man im Gästebuch der Internetseite "Stoppt Drohsel" nachlesen.



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Seba96 - 1. Dezember, 13:04
Schade
Das ist schade und unnötig. Damit feiert die Form der unsachlichen und nur ideologiosch und parteipolitisch motivierten Kritik, bzw. Hysterie-Erzeugung einen Erfolg. Denn die meiste Kritik kam leider nicht aus sachlicher Sorge um den Rechtsstaat bzw. aus redlichen Gründen.
Das war übrigens bei der Kritik gerade an der rechtskonservativen (aber nicht verfassungsfeindlichen) "Jungen Freiheit" nicht anders, nur dass die überzogene Kritik und mediale inszenierte Hysterie damals von "linker" parteipolitisch motiverter Seite kam.
Das war übrigens bei der Kritik gerade an der rechtskonservativen (aber nicht verfassungsfeindlichen) "Jungen Freiheit" nicht anders, nur dass die überzogene Kritik und mediale inszenierte Hysterie damals von "linker" parteipolitisch motiverter Seite kam.





























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