Sechs, setzen! Nö!


September 2005: "Wie funktioniert ein Blog? Was kann man damit machen?" So oder ähnlich muss es wohl gewesen sein, damlas. Es ging ums Ausprobieren. Das redblog, nicht zu verwechseln mit dem ebenfalls lesenswerten Roten Blog, wurde auf der Taufe gehoben. Zu Beginn noch auf einer anderen Plattform, das genaue Datum läßt sich heute nicht mehr feststellen, in den dunklen Erinnerungen müsste es aber der Tag nach der Bundestagswahl gewesen sein, also der 19. September 2005.

Doch schnell folgte der Wechsel zu twoday, damals inspiriert durch Frederic, der auch noch immer hier blogt und der noch immer in der Blogroll zu finden ist. Nun wird also der erste Tag hier auf twoday als "Geburtsstunde" des redblogs begannen.

Zeit, für einen kleinen Rückblick:
Viel ist seither hier erschienen, auf aktive Phasen folgten immer wieder Blogpausen, am Ende ging es jedoch immer wieder weiter. Zeitweise gab es die täglichen "Links um zehn", die gemeinsam mit tommeg entstanden nach längerer Zeit und auf Grund des Aufwandes wieder einschliefen. Zumindest inspirierte es wohl den geschätzen Bloggenossen Dr. Trüten, in seinem Blog regelmäßig kommentierte Links unter der dem Titel Was mir heute wichtig erscheint zu veröffentlichen.

Nebem dem Blog kamen im Laufe der Zeit noch weitere Spielwiesen hinzu, wie Twitter und die Suppe. Zeitweise gab es den Podcast ohrgeräusche, der jedoch seit Dezember 2010 nicht mehr neu gefüttert wurde, und den Versuch des Vidopodcast augenschmaus.
Eine feste Komponente ist der wöchentliche Lateinamerika-Rückblick, der ohne die unermütliche Arbeit von David nicht möglich wäre. Den nachschLAg gibt es seit über einem Jahr, wie kellerabteil neulich in Wien, zur großen Verwunderung des Autoren, feststellte.

Dieser Bloggeburtstag bietet natürlich auch mal die Gelegenheit, mich bei all jenen zu bedanken, die redblog regelmäßig lesen, kritische Anmerkungen und Hinweise geben, bei den zahlreichen geschätzten Bloggerkollegen, die durch ihre Beiträge schon oft Inspiration für eigene Beiträge gaben. Dank natürlich auch für die Freundschaften, die durchs Bloggen entstanden sind.

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kommentare sind, auch ohne anmeldung bei twoday, möglich. ich behalte mir jedoch vor kommentare zu löschen. für rassistische, faschistische und beleidigende kommentare ist hier kein platz. faschismus ist schliesslich keine meinung, sondern ein verbrechen.

neu: kommentare, wo die autorennamen mit eindeutig kommerziellen seiten verlinkt sind, werde ohne zögern gelöscht. ausnahmen können hier die regel bestätigen. das löschen von kommentaren muss also nichts mit den oben angeführten inhaltlichen kriterien zusammenhängen.

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Erstklassig
Was politisch korrekt ist oder nicht will ich nicht...
Ingo Dittmann (Gast) - 21. April, 15:41
Chemnitz, diese Nazinest,...
Chemnitz, diese Nazinest, hat ja keine anderen Probleme.
Gibriam (Gast) - 19. April, 19:44
Contra
Mir hat die Dokumentation einen sehr guten Einblick...
- (Gast) - 1. April, 01:21

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