zitiert
redblog - 16. Mai, 07:46 - Politik
Ich stehe lieber in der Tradition Luxemburgs und Liebknechts als in der Tradition eines Noske oder Ebert.Oskar Lafontaine in der jW-Beilage "gute nacht, g8", 16.05.2007
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Jochen Hoff (Gast) - 16. Mai, 08:26
Oskar steht für garnichts
Oskar hatte am Anfang der Regierung Schröder die Macht in den Händen und hat sich greinend ins Privatleben zurückgezogen und auf den Ruf der Massen gewartet. Nachdem die ihn nicht gerufen haben, hat er sich von der WASG aufs Schild heben lassen, nur um beim nächsten Problem zu kneifen.
Rosa und Karl waren Kämpfer, die sich selbst hinter die Sache stellten. Oskar ist ein feiger Schauspieler.
Rosa und Karl waren Kämpfer, die sich selbst hinter die Sache stellten. Oskar ist ein feiger Schauspieler.
redblog - 16. Mai, 08:40
man kann ja zu oskar stehen wie man will und es gibt einiges an ihm zu kritisieren, aber dass er aus der regierung ausgestiegen ist war nur logisch. vorwerfen kann man ihm, dass er soooo lange die klappe gehalten hat.
und dass er beim "nächsten problem" gekniffen hat, wurde ja lange vor der wahl beschworen. das hat er aber nicht, sehr zum ärger der spezialdemokraten.
und dass er beim "nächsten problem" gekniffen hat, wurde ja lange vor der wahl beschworen. das hat er aber nicht, sehr zum ärger der spezialdemokraten.
arno nym (Gast) - 16. Mai, 19:51
denkfehler
er hat doch schon 100mal gesagt warum er sich zurückgezogen hat.
als schröder seine pläne offenlegte hat oskar einfach nicht mitgemacht weil er für falsch hielt.
ich verstehe wo da etwas von weglaufen gewesen sein soll.
soll er etwa gegen seine vorstellungen politik betreiben ?
als schröder seine pläne offenlegte hat oskar einfach nicht mitgemacht weil er für falsch hielt.
ich verstehe wo da etwas von weglaufen gewesen sein soll.
soll er etwa gegen seine vorstellungen politik betreiben ?























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