Oettingers krudes Geschichtsverständnis
redblog - 13. April, 11:05 - Politik
Erneut sorgte der baden-württembergische Ministerpräsident Oettinger für Empörung. Nach dem Tode des Nazirichters und ehemaligen Ministerpräsidenten Filbinger erinnerte Oettinger in einer an die "herausragende Persönlichkeit". Die Nazivergangenheit des Verstorbenen erwähnte der CDU-Politiker mit keinem Wort.
Bei der Trauerrede am 11. April (Rede auf SPON dokumentiert) ging Oettinger noch einen Schritt weiter. So sei Filbinger kein "kein Nationalsozialist" gewesen. "Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes."
Kritik weis der Ministerpräsident zurück. In der Netzeitung wird er mit den Worten zitiert: "Ich habe aber jetzt nicht die Absicht, einen Tag nach der Trauerfeier diese Kampagne von Rot und Grün aufzugreifen, sondern die Würde des Toten zu wahren."
Und wieder soll es eine Kampagne sein. Schon Filbinger meinte, die Vorwürfe, die zu seinem Rücktritt geführt haben, seien eine Kampagne. Diese allerdings nicht von "Rot und Grün", nein, damals soll´s die Stasi (wer sonst?) gewesen sein.
Wie der pantoffelpunker berichtet, soll der Baden-Württembergische Ministerpräsident eine Liste mit weiteren Gegnern des Naziregimes veröffentlicht haben.
Wie jeden Freitag sendete heute radioeins den "Freitagskommentar mit Henryk M. Broder". Auch wenn man das Gesagte meist in die Tonne treten kann und Broders Islamhatz zum Kotzen ist, sollte man sich seinen heutigen Freitagskommentar anhören.
Bei der Trauerrede am 11. April (Rede auf SPON dokumentiert) ging Oettinger noch einen Schritt weiter. So sei Filbinger kein "kein Nationalsozialist" gewesen. "Im Gegenteil: Er war ein Gegner des NS-Regimes."
Kritik weis der Ministerpräsident zurück. In der Netzeitung wird er mit den Worten zitiert: "Ich habe aber jetzt nicht die Absicht, einen Tag nach der Trauerfeier diese Kampagne von Rot und Grün aufzugreifen, sondern die Würde des Toten zu wahren."
Und wieder soll es eine Kampagne sein. Schon Filbinger meinte, die Vorwürfe, die zu seinem Rücktritt geführt haben, seien eine Kampagne. Diese allerdings nicht von "Rot und Grün", nein, damals soll´s die Stasi (wer sonst?) gewesen sein.
Wie der pantoffelpunker berichtet, soll der Baden-Württembergische Ministerpräsident eine Liste mit weiteren Gegnern des Naziregimes veröffentlicht haben.
Wie jeden Freitag sendete heute radioeins den "Freitagskommentar mit Henryk M. Broder". Auch wenn man das Gesagte meist in die Tonne treten kann und Broders Islamhatz zum Kotzen ist, sollte man sich seinen heutigen Freitagskommentar anhören.
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