Ecuador: Bananen-Milliardär eingeschnappt
redblog - 13. Dezember, 12:02 -
Das Wahlergebnis der zweiten Runde der ecuadorianischen Präsidentschaftswahlen ist klar und deutlich. Rafael Correa wurde mit 56,67 % gewählt, sein Konkurrent, der rechte Bananen-Milliardär Alvaro Noboa, erhielt 43,33 %.
Gegenüber Medienvertretern forderte er eine Untersuchung, da es Unregelmäßigkeiten bei der Wahlkampffinanzierung von Correa gegeben habe. Die Spender hätten Steuern hinterzogen und seien so in der Lage gewesen an den späteren Wahlsieger zu spenden. Noboa erkenne den Wahlsieg Correas daher nicht an, bis die Untersuchung erfolgt sei. Auch beschwerte er sich, daß Correa von den Medien als "gewählter Präsident" bezeichnet werde. Woher der Unterlegene das Geld für seinen Wahlkampf hat ist klar: aus Ausbeutung seiner ArbeiterInnen. Auf seien Bananenplantagen setzt er u.a. auch auf Kinderarbeit (siehe ila 301).
Über künftige Präsidentschaftskandidaturen sagte Noboa, daß es auch eine "vierte, fünfte und gar sechste" Kandidatur geben werde. Dreimal ist er bereits gescheitert.
Gegenüber Medienvertretern forderte er eine Untersuchung, da es Unregelmäßigkeiten bei der Wahlkampffinanzierung von Correa gegeben habe. Die Spender hätten Steuern hinterzogen und seien so in der Lage gewesen an den späteren Wahlsieger zu spenden. Noboa erkenne den Wahlsieg Correas daher nicht an, bis die Untersuchung erfolgt sei. Auch beschwerte er sich, daß Correa von den Medien als "gewählter Präsident" bezeichnet werde. Woher der Unterlegene das Geld für seinen Wahlkampf hat ist klar: aus Ausbeutung seiner ArbeiterInnen. Auf seien Bananenplantagen setzt er u.a. auch auf Kinderarbeit (siehe ila 301).
Über künftige Präsidentschaftskandidaturen sagte Noboa, daß es auch eine "vierte, fünfte und gar sechste" Kandidatur geben werde. Dreimal ist er bereits gescheitert.
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