Bolivien in Senderfamilie
redblog - 19. April, 19:57 - Lateinamerika
In Paraguay unterzeichneten Hugo Chavez und Evo Morales, die Präsidenten von Venezuela und Bolivien, einen Vertrag, wonach Bolivien 5 % der Anteile des multinationales Senders teleSUR kauft. Damit verliert Venezuela die Mehrheit der Anteile. Der Sender, der im 24. Juni 2005 startete, wird gemeinsam von Venezuela (jetzt 46 %), Argentinien (20%), Kuba (19%), Uruguay (10%), Bolivien (5 %) und Brasilien (ohne festen Anteil) betrieben.
Die Idee eines gemeisamen Fernsehsenders ist Bestandteil des ALBA, eines alternativen Entwicklungsprogramms, das sich gegen das von der US-Regierung favorisierte ALCA stellt.
Die venezolanische Regierung plant weitere ihrer Anteile an andere Länder zu verkaufen, um so mehr Staaten an dem multinationalen Projekt zu beteilgen.
Der Empfang von teleSUR ist über Livestream möglich.
Die Idee eines gemeisamen Fernsehsenders ist Bestandteil des ALBA, eines alternativen Entwicklungsprogramms, das sich gegen das von der US-Regierung favorisierte ALCA stellt.
Die venezolanische Regierung plant weitere ihrer Anteile an andere Länder zu verkaufen, um so mehr Staaten an dem multinationalen Projekt zu beteilgen.
Der Empfang von teleSUR ist über Livestream möglich.
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