Dienstag, 24. Januar 2006

„Entlassungsproduktivität“


„Entlassungsproduktivität“ ist das Unwort des Jahres 2005. Dies gab die fünfköpfige Jury heue bekannt.
Mit dem Begriff sei eine gleichbleibende, wenn nicht gar gesteigerte Arbeits- und Produktionsleistung gemeint, nachdem zuvor zahlreiche für „überflüssig“ gehaltene Mitarbeiter entlassen worden seien, begründete die Jury um den Sprachwissenschaftler Horst Dieter Schlosser am Dienstag in Frankfurt am Main ihre Entscheidung.
Der Begriff verschleiere damit die meist übermäßige Mehrbelastung derjenigen, die ihren Arbeitsplatz noch hätten behalten können.

Quelle: süddeutsche.de

http://www.wikio.de

Trackback URL:
http://redblog.twoday.net/stories/1460338/modTrackback

ralph (Gast) - 25. Januar, 17:08

Seltsame Begründung. Der Begriff verschleiert vor allem die selbstzerstörerische Produktionsweise und zeigt, wie sie selbstverständlich sie ist.


solidarische reklame





redblog erhält für diese reklame kein geld.

suche

 

menü

Lateinamerika
Politik
Medien
links um zehn
Literatur
Filmtipp
Musik
Skurriles
Buchmesse Havanna
Rosa-Luxemburg-Konferenz
Links
Medienlinks Lateinamerika
Podcastlinks
redblog

kontakt

kommentare

Erstklassig
Was politisch korrekt ist oder nicht will ich nicht...
Ingo Dittmann (Gast) - 21. April, 15:41
Chemnitz, diese Nazinest,...
Chemnitz, diese Nazinest, hat ja keine anderen Probleme.
Gibriam (Gast) - 19. April, 19:44
Contra
Mir hat die Dokumentation einen sehr guten Einblick...
- (Gast) - 1. April, 01:21

aktion





beiträge von redblog per mail abonnieren
emailadresse eintragen:

service von feedfurner


Buchmesse Havanna
Filmtipp
Lateinamerika
Links um zehn
Literatur
Medien
Medienlinks zu Lateinamerika
Podcast
Podcastlinks
Politik
redblog
Revolution ist tanzbar
Rosa-Luxemburg-Konferenz
Skurriles
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren