Kennedymord im Auftrag Castros? III
redblog - 6. Januar, 14:46 - Lateinamerika
Vor der Presseaufführung reihten sich die Mainstreammedien in die Akündigung der ARD ein: "Mord an JF Kennedy aufgeklärt - Castro wars!".
Nach der Presseaufführung scheint es einigen vermehrt zu dämmern, daß die These wohl doch zu gewagt war und die Belege von Huismann eher dünn sind. Aber nur einigen.
Der us-amerikanische Kennedy-Experte Lamar Waldron zweifelt im Spiegel online-Interview die These Huismann stark an und zeigt auf, was nicht stimmig ist. Die Zeugen Huismanns hätte mit Castro gebrochen und noch eine Rechnung offen, die sie so begleichen wollen.
Die taz ist wie so oft nicht abseits des Mainstreams und lobt die "Recherche"leistung des Filmemachers. Sie sei dicht, plausibel und bleibt in sich logisch". taz halt, wer Bomben auf Jugoslawien herbeischreibt, für den ist Castro auch der Drahtzieher. Wen wunderts.
Das geplante Buget für diese "Dokumentation" betrug 850.000 €. Wie teuer sie am Ende wirklich war bleibt (noch) unklar. Der Webmaster von ila-web: "Mit dem - unserem - Geld hätte die ARD ( WDR) zehn Dokumentationen über wichtige politische Themen aus Lateinamerika finanzieren können... ". Stimmt. Aber die würden sie sicher dann nicht am Freitag zur Primetime senden. Oder, wieviele Sendung Monitor hätte man mit dem Geld produzieren können?
Nach der Presseaufführung scheint es einigen vermehrt zu dämmern, daß die These wohl doch zu gewagt war und die Belege von Huismann eher dünn sind. Aber nur einigen.
Der us-amerikanische Kennedy-Experte Lamar Waldron zweifelt im Spiegel online-Interview die These Huismann stark an und zeigt auf, was nicht stimmig ist. Die Zeugen Huismanns hätte mit Castro gebrochen und noch eine Rechnung offen, die sie so begleichen wollen.
Die taz ist wie so oft nicht abseits des Mainstreams und lobt die "Recherche"leistung des Filmemachers. Sie sei dicht, plausibel und bleibt in sich logisch". taz halt, wer Bomben auf Jugoslawien herbeischreibt, für den ist Castro auch der Drahtzieher. Wen wunderts.
Das geplante Buget für diese "Dokumentation" betrug 850.000 €. Wie teuer sie am Ende wirklich war bleibt (noch) unklar. Der Webmaster von ila-web: "Mit dem - unserem - Geld hätte die ARD ( WDR) zehn Dokumentationen über wichtige politische Themen aus Lateinamerika finanzieren können... ". Stimmt. Aber die würden sie sicher dann nicht am Freitag zur Primetime senden. Oder, wieviele Sendung Monitor hätte man mit dem Geld produzieren können?
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