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    <title>redblog (weblog über politik und alltag)</title>
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    <description>weblog über politik und alltag</description>
    <dc:publisher>redblog</dc:publisher>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
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    <title>redblog</title>
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  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5803250/">
    <title>Soziale Inkompetenz: Piraten sterben jung - Rente mit 67 unnötig!</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5803250/</link>
    <description>Vorneweg: Ich bin Parteilos. Und werde es auch bleiben. Erst recht nach dieser Vorstellung. Für die Wahlzulassung der Piraten habe ich aus demokratischen Erwägungen unterschrieben. Ich meine, wenn schon, dann soll der Wähler entscheiden können, ober er die Piraten wählt oder nicht. Das sollte nicht an der Wahlzulassung scheitern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chance, sozialpolitisches Profil zu zeigen, habe die Piraten bzw. das einzige Piratenmitglied im Bundestag versiebt. Und zwar gründlichst: Aufgrund eines Antrags der Linken (16/12295, 16/12737) diskutierte der Bundestag zur Rente mit 67 am 3.4.2009. In namentlicher Abstimmung lehnte die Mehrheit der Abgeordneten den Vorstoß ab mit 412 Nein- bei 52 Ja-Stimmen und zwei Enthaltungen ab. Vertreter der Koalitionsfraktionen verteidigten in der rund 45-minütigen Debatte die schrittweise Heraufsetzung des Renteneintrittsalters auf 67 Jahre als &quot;alternativlos&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
a) Anträge der Linken&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/122/1612295.pdf&quot;&gt;16/12295&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/127/1612737.pdf&quot;&gt;16/12737&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
b) &lt;a href=&quot;http://www.bundestag.de/parlament/plenargeschehen/abstimmung/20090703 _rente67.pdf&quot;&gt;Abstimmverhalten bei der namentlichen Abstimmung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(Pirat Tauss zeigt sich ArbeitnehmerInnenfeindlich und stimmt mit &quot;JA&quot; zur Rente mit 67)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/5207-Also-sprach-der-Bundestag-Rente-mit-67-bleibt.-Basta.-Und-meine-heimlichen-Gedanken-dazu..html#trackbacks&quot;&gt;paar wüste Gedanken&lt;/a&gt; zum Thema.</description>
    <dc:creator>ttrueten</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ttrueten</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-04T23:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5802921/">
    <title>Christian Lüth: Der deutsche Propagandist des honduranischen Putsches</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5802921/</link>
    <description>&lt;img style=&quot;width: 100px; height: 144px; float: right;&quot; alt=&quot;&quot;
 src=&quot;http://s3.directupload.net/images/090704/jgfl4pzn.jpg&quot;
 title=&quot;Christian Lueth&quot; /&gt;Unmittelbar nach dem Putsch gegen den gewählten honduranischen Präsidenten Zelaya präsentierte Christian Lüth, Repräsentant der FDP-nahen Friedrich Naumann Stiftung, ein &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/5792978/&quot;&gt;Papier, das den Putsch durch Militär, Justiz und Oligarchie rechtfertigte&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
In den letzten Tagen wurde mehr als deutschlich, daß die internationale Staatengemeinschaft den Staatsstreich ablehnt und die Rückkehr des Präsidenten Zelaya forderte. Selbst die EU und die USA, die schon oft für Putsche in Lateinamerika verantwortlich zeichnete, stellten sich an die Seite Zelayas.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute nun legte Lüth in einem Beitrag für Springers &lt;a href=&quot;http://www.welt.de/politik/ausland/article4055765/Warum-Europa-und-UN-bei-Honduras-falsch-liegen.html&quot;&gt;WELT&lt;/a&gt; nach und erklärt der Leserschaft, warum &quot;Europa und UN bei Honduras falsch liegen&quot;. Wieder rechtfertigt Lüth den Putsch: &lt;cite&gt;Schade nur, dass kaum jemand am 28. Juni und in den Tagen danach einmal genauer nachgefragt hat. Dann wäre nämlich aufgefallen, dass dieser &quot;Militärputsch&quot; von rechtmäßig gewählten Volksvertretern, den Abgeordneten des Nationalparlaments und des Obersten Gerichtshofes angeordnet wurde  und zwar mit einer parlamentarischen Mehrheit von 124 zu vier Stimmen  über die Fraktionsgrenzen hinweg.&lt;/cite&gt; Kein Wort findet sich in dem Artikel, daß es sich bei der Abstimmung um die Wahl des &quot;de-facto-Präsidenten&quot; Micheletti handelt, die erst Stunden nach dem Putsch stattfand. Des weiteren behauptet Lüth, das Militär habe sich nach der Festnahme von Zelaya und der Deportation außer Landes in die Kasernen zurückgezogen. Jeder, der die wenigen Bilder aus dem mittelamerikanischen Land gesehen hat, konnte genau erkennen, daß Militär massiv auf den Straßen patroullierte und auch gegen Unterstützer des gewählten Präsidenten einsetzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch verschweigt Lüth, daß die Putschregierung am Mittwoch die politischen Freiheiten und zahlreiche Bürgerrechte aufheben ließ. Kein Wort über die Toten, Verletzten, Gefolterten. Kein Wort über die Abschaltung kritischer Medien. Kein Wort die Störungen von Kommunikationskanälen wie Telefon oder Internet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daß Lüth ausgerechnet die WELT wählte, um seine Propaganda für den Putsch zu betreiben, ist klar. Setzt die Zeitung mit diesem Beitrag doch eben jene Berichterstattung fort, für die sie schon zu Zeiten des faschistischen Militärputsches gegen die Regierung Allende im Jahre 1973 stand. Damals hieß es in dem Blatt: &lt;cite&gt;&quot;Jetzt geht es wieder aufwärts.&quot; DIE WELT, 29.09.1973&lt;/cite&gt; &lt;b&gt;Kontakt zum Putschpropagandisten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;small&gt;Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit&lt;br /&gt;
Calle Granada No. 3901&lt;br /&gt;
Col. Lomas de Guijarro&lt;br /&gt;
Tegucigalpa / Honduras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tel.: +504-239-1757&lt;br /&gt;
Fax: +504-231-3074&lt;br /&gt;
E-Mail: funaumann@cablecolor.hn&lt;/small&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Lateinamerika</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-04T18:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5802551/">
    <title>Der Tag vor der Rückkehr des Präsidenten</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5802551/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://static.twoday.net/redblog/images/2811790884.jpg&quot;&gt;&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;71&quot; alt=&quot;2811790884&quot; width=&quot;100&quot; align=&quot;right&quot; onclick=&quot;javascript:openPopup(&apos;http://static.twoday.net/redblog/images/2811790884.jpg&apos;,400,285);return false;&quot; class=&quot;right&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/redblog/images/2811790884_small.jpg&quot; /&gt;&lt;/a&gt;Via &lt;a href=&quot;https://linksunten.indymedia.org/de/node/8550&quot;&gt;linksunten.indymedia.org&lt;/a&gt;:

&lt;p&gt;Am Sonntag den 28.06 putschte in Honduras das Militär gegen den Präsidenten Manuel Zelaya.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Seitdem reissen die Proteste gegen den Militärputsch nicht ab. In Honduras ziehen zehntausende Menschen durch die Straßen der Hauptstadt Tegucigalpa und der zweitwichtigsten Stadt San Pedro Zula. Außerhalb von Honduras finden Soliakitonen statt die sich gegen den Militärputsch richten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Sonntag den 05.07, also genau eine Woche nach dem Putsch, will Präsident Manuel Zelaya, in Begleitung von weiteren lateinamerikanischen Staatsoberhäuptern, nach Honduras zurückkehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Artikel auf Linksunten: &lt;a href=&quot;http://linksunten.indymedia.org/en/node/8483&quot;&gt;01.07&lt;/a&gt; , &lt;a href=&quot;http://linksunten.indymedia.org/en/node/8447&quot;&gt;29.06&lt;/a&gt; | Weitere Berichterstattung auf deutsch: &lt;a href=&quot;http://amerika21.de/&quot;&gt;Amerika21&lt;/a&gt; 
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Eine &lt;em&gt;Volkswiderstandsfront&lt;/em&gt; hat sich gegen den Putsch zusammengeschlossen. Sie besteht weitestgehend aus Gewerkschaften, Landarbeiterorganisationen, Indigenengruppen und Bewohner der Armenviertel die sich gegen den Staatsstreich der Oligarchie wehren.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Obwohl die Putschregierung am Mittwoch mit einem Dekret das Recht auf friedliche Versammlungen und weitere Grundrechte außer Kraft gesetzt hatte, gehen die Proteste weiter. Alleine am Freitag haben die Proteste zwei Opfer und gefordert und 37 Personen wurden verletzt. Außerdem wurden laut dem Vorsitzenden des Komitees zur Verteidigung der Menschenrechte in Honduras, Andrés Pavón, 360 Personen verhaftet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Verhafteten werden zumindest teilweise in Militärkasernen gefoltert um Informationen über die &lt;em&gt;Volkswiderstandsfront&lt;/em&gt; zu erhalten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Deutsche Medien berichteten in den vergangenen Tagen auch des öfteren von Demonstrationen die den Putsch unterstützen. Dabei handelt es sich aber laut &lt;a href=&quot;http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/honduras-8363437-interview/&quot;&gt;&lt;em&gt;Juan Almendares&lt;/em&gt;&lt;/a&gt; um Arbeiter die von ihren Arbeitsgebern zu den Demos gezwungen werden. Falls diese sich weigern sollten wird ihnen mit Entlassung gedroht. Außerdem nehmen Mitglieder der reichen Oligarchie an den Mobilisierungen der Putschisten teil weil diese ihre Privilegien, die sie auf Kosten der ärmeren Teile der Bevölkerung geniesen, durch eine bevorstehenden Rückkehr Zelayas in Gefahr sehen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Freitag &lt;a href=&quot;http://www.telesurtv.net/solotexto/nota/index.php?ckl=53397-NN&quot;&gt;veröffentlichte&lt;/a&gt; die Föderation Lateinamerikanischer Journalisten (&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Federaci%C3%B3n_Latinoamericana_de_Periodistas&quot;&gt;&lt;span&gt;&lt;span&gt;Felap&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;) ein Kommunique indem sie die Einschränkungen der Meinungsfreiheit in Honduras scharf verurteilen und von der Militärregierung die sofortige Freilassung aller internierten Journalisten fordert. Die Putschisten haben bereits am Sonntag alle öffentlichen TV- und Radiosender abgeschaltet und den privaten politische Berichterstattung verboten. Weil sich das Team von Telesur nicht daran hielt wurden diese am Montag Abend verhaftet und das komplette Material beschlagnahmt. Bereits einige Stunden später wurden die Mitarbeiter von Telesur zwar wieder freigelassen aber die Verfolgung von Journalisten geht ungehindert weiter. Mittlerweile blockiert die Militärregierung auch den Zugang zum Internet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/soli-724232-honduras&quot;&gt;Proteste&lt;/a&gt; vor der Botschaft von Honduras in Berlin stießen auf eine distanzierte Reaktion von Botschaftsangestellten. Die Botschaft erklärte lediglich, dass sie auf der Seite des Landes Honduras seien. Offensichtlich wollen es sich die Botschaftsmitglieder nicht mit den Putschisten verscherzen um Nachteilen aus dem Weg zu gehen. Dazu passt auch, das die Botschafter in anderen Ländern sich nicht an öffentlichen Sitzungen blicken lassen die über den Umgang mit der Putschregierung beraten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am Freitag reiste Ecuadors Präsident Rafael Corea und seine argentinische Amtskollegin Cristina Fernández nach Washington zur außergewöhnlichen Versammlung der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) um die Rückkehr von Zelaya vorzubereiten. Am selben Tag verhandelte der Präsident der OAS, José Miguel Insulza in Honduras mit Mitgliedern des Justizapparates, den Kirchen und Repräsentanten von sozialen und diplomatischen Organisationen über die Konditionen für eine Rückkehr Zelayas. Nach seinen Angaben verhielt sich die Kommision jedoch uneinsichtig. Sie präsentierten Insulza Dokumente, die nach ihrer Sichtweise den Militärputsch rechtfertigen. Kurze Zeit später verkündete die Militärregierung den Austritt aus der OAS als Konsequenz eines Ultimatums das ihr die OAS Anfang der Woche gestellt hatten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In Deutschland hat sich die, der FDP nahestehende Friedrich Naumann Stiftung, heftige Kritik zugezogen nachdem sie in einer Stellungnahme den &lt;a href=&quot;http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/naumann-635338-honduras&quot;&gt;Putsch verteidigt hatte&lt;/a&gt;. Schon am Donnerstag hatte die Europäische Union ihren Botschafter aus Tegucigalpa &lt;a href=&quot;http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jul/eu-honduras-02262423-botschafter/&quot;&gt;einbestellt&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Am morgigen Sonntag den 05.07.2009 will Präsident Zelaya nach Honduras zurückkehren. Die Militärregierung hat angekündigt den Präsidenten sofort festzunehmen sobald dieser in Honduras ankommt. Die sozialen Organisationen hingegen bereiten sich darauf vor ihren Präsidenten zu tausenden in der Hauptstadt zu empfangen. Die Putschisten wollen eine solche Versammlung mit allen Mitteln unterbinden.&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>ttrueten</dc:creator>
    <dc:subject>Lateinamerika</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ttrueten</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-04T12:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5799106/">
    <title>Mt Union, SPD, FDP, Grünen und Piraten in die Rente mit 67 ...</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5799106/</link>
    <description>Am heutigen Freitag müssen sich alle Bundestagsabgeordnete klar positionieren: Ja oder Nein zur Rente mit 67 Jahren. Die Linksfraktion hat einen entsprechenden Antrag eingebracht und nun folgt heute die namentliche Abstimmung. Was wird wohl der Oberliebling der Piraten machen, der Herr &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/5772556/&quot;&gt;Jörg Tauss&lt;/a&gt;? Nimmt er teil an der Abstimmung, wird er wieder für dei Rente mit 67 stimmen. Er hatte ja nach seinem Wechsel angekündigt, im Bundestag - bis auf Bürgerrechte/Internetzensur/... - die gleiche rechte sozialdemokratische Politik machen zu wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Müntefering und Co haben sich schon lange entschieden. Im kommenden Wahlkampf werden Sie dann wieder das Blaue vom Himmel versprechen (keine Erhöhung der Märchensteuer, ...), so wie auch 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Franz Müntefering in &quot;Die Wahllüge&quot;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div&gt;&lt;object width=&quot;420&quot; height=&quot;336&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/k24IpV8roQ9WKmLLYH&amp;related=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.dailymotion.com/swf/k24IpV8roQ9WKmLLYH&amp;related=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;420&quot; height=&quot;336&quot; allowFullScreen=&quot;true&quot; allowScriptAccess=&quot;always&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/x6s1dj_die-wahlluge_news&quot;&gt;Direkt zu Müntes Lüge&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T06:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5798920/">
    <title>Browserwechsel</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5798920/</link>
    <description>Nicht alle wissen, was ein &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/stories/4033385/&quot;&gt;Browser&lt;/a&gt; ist. Einige scheinen das zwar zu wissen, aber nutzen dafür &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=hzOKAZ9U89A&quot;&gt;Bills&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://thejimgaudet.com/wp-content/uploads/2009/03/fuck-ie-8.jpg&quot;&gt;Internet&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://farm2.static.flickr.com/1285/1349759901_0d2249c88c.jpg&quot;&gt;Explorer&lt;/a&gt;. Ca. 17 % der Besucher des redblogs nutzen IE. Ihnen sei gesagt: es gibt eine Alternative. Zum Beispiel Firefox 3.5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.mozilla-europe.org/de/firefox/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s3.directupload.net/images/090702/xbcv9cjq.png&quot; title=&quot;Firefox - Fuck Internet Explorer&quot; /&gt;&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-03T05:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5795949/">
    <title>Bankenraub mal andersrum</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5795949/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Die Bilanz Enric Durans ist beachtlich: 68 Kreditlinien bei 39 Banken und Kaufhäusern wurden ihm binnen gut zweier Jahre bewilligt, 492 000 Euro insgesamt. Sicherheiten: keine  bis auf gefälschte Einkommensnachweise. Für Duran ist das Wiederaneignung von Mitteln, die durch Banken geraubt wurden. Mittel, mit denen er zahllose kleine, finanzschwache, linke Projekte unterstützte. Seit März sitzt Duran als erster Kreditschuldner in Spanien überhaupt in Untersuchungshaft  sonst geht es für das Vergehen schlimmstenfalls nach dem Prozess hinter Gitter. ...&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.neues-deutschland.de/artikel/151444.kataloniens-moderner-robin-hood.html&quot;&gt;Weiterlesen&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/6ZXspOQFZy8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/6ZXspOQFZy8&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
Teile &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Vh-h84b3LDs&quot;&gt;2&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=8hkyw-pjc9k&quot;&gt;3&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-02T05:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5797643/">
    <title>USA: Maryland vor erneuten Hinrichtungen? Todesstrafengegner fordern zu Eilaktionen...</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5797643/</link>
    <description>&lt;b&gt;Im US Bundesstaat &lt;/b&gt;&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Maryland&quot;&gt;Maryland&lt;/a&gt; wurden Schritte zur Wiederaufnahme von Hinrichtungen durch die Giftspritze eingeleitet. Die Hinrichtungen mittels Giftspritze wurden 2006 nach Protesten zahlreicher Menschenrechtsgruppen durch ein Moratorium gestoppt, da festgestellt wurde, daß die verabreichten Medikamente den Delinquenten möglicherweise unerträgliche Schmerzen verursachten. Durch den Bestandteil &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pancuronium&quot;&gt;Pancuronium Bromid&lt;/a&gt; werden Muskelreaktionen stillgelegt, was dazu führt, daß das Opfer Schmerzen nicht signalisieren kann.&lt;br /&gt;&lt;p&gt;Jane Henderson, Vorsitzende der Bürgerinitiative gegen staatliche Hinrichtungen beurteilt den Zweck der Wirkung des Giftcocktails: &lt;em&gt;&quot;Das dient nur einem bestimmten Zweck: Damit es wie ein friedlicher Tod &lt;strong&gt;aussieht&lt;/strong&gt;&quot;&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Sie äußerte sich ebenfalls besorgt darüber, dass über das medizinische Personal die Suche nach anderen Zugängen - etwa wenn diese aufgrund von Drogen oder Insulinspritzen nicht zugänglich sind -  für das sogenannte &quot;Cut-Off&quot; Verfahren, mit dem dem Todeskandidaten die Venen für die Todesspritze geöffnet werden erfolgen könnte. Sie sagte, es würde eindeutig gegen die ethischen Richtlinien für Ärzte und Krankenschwestern verstoßen, sich an einer solchen Verfahrenswise zu beteiligen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Todesstrafe darf in Maryland nur verhängt werden, wenn eindeutige Beweise, sprich beweiskräftige DNA oder biologische Erkenntnisse, eine Videoaufnahme des Verbrechens oder eines aufgenommen Geständnisses des Mörders die Tat belegen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Martin O&apos;Malley, Gouverneur des Staates Maryland ist erklärter Gegner der Todesstrafe. Er scheiterte jedoch mit seinen Versuchen, den Senat für die Abschaffung der Todesstrafe in Maryland zu gewinnen. Statt dessen wurde die Überarbeitung der Verfahren bei der Hinrichtung mit der Giftspritze beschlossen. Diese neuen Verfahrensweisen wurden noch nicht durch den  zuständigen Kontrollausschuss genehmigt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Streit um das Verfahren geht es unter anderem darum, dem Todeskandidaten vor der Hinrichtung mehr Zeit mit seinen Angehörigen zu gewähren. Diese sollen ihn nun drei statt bislang vier Stunden vor der Hinrichtung verlassen. Ebenso betroffen ist die bekannte &quot;letzte Mahlzeit&quot;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die neuen Vorschriften müssen noch durch den Überprüfungsausschuss für Ausschusses für Verwaltungs-, Exekutiv-, Legislativfragen bestätigt werden. Dem Ausschuss sitzen zwei Gegner der Todesstrafe bei, die sich der endgültigen Verabschiedung der Verordnungen entgegesetzen und für öffentliche Anhörungen eintreten. Diese sollen den Gegnern der Todesstrafe die Darlegung ihrer Bedenken über die Zusammensetzung des Gift&quot;Cocktails&quot; für die Hinrichtungen und die zynisch anmutende Präsenz von medizinischem Personal bei den Hinrichtungen zu ermöglichen. Vertreter der Kommission befürchten rassistische Vorurteile und die Möglichkeit, daß trotz aller Beweise eine unschuldige Person hingerichtet wird. Der demokratische Senator Paul G. Pinsky, Co-Vorsitzender der Jury Gegner der Todesstrafe sagte: &lt;em&gt;&quot;Wir werden dafür sorgen, daß sich der Ausschuss im Überprüfungsverfahren die Zeit nimmt, gründlich über alle Bedenken zu beraten.&quot;&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Cindy Boersma, Vorsitzende der &lt;em&gt;&quot;Vereinigung für Bürgerrechte&quot;&lt;/em&gt; in Maryland kommentierte die erneuten Vorstöße: &lt;em&gt;&quot;Dies ist der erste Schritt auf dem Weg zu einem Neustart der Maschine des Todes in Maryland und das ist bedauerlich. Aber gleichzeitig ermöglicht das uns, die Zeit zu nutzen, um die Öffentlichkeit weiter gegen die Giftspritze und für öffentliche Anhörungen zu mobilisieren.&quot;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wittern gerade auch die Befürworter der Todesstrafe Morgenluft. Scott D. Shellenberger, Staatsanwalt aus Baltimore, sieht die &lt;em&gt;&quot;Todesstrafe in Maryland wieder auf dem richtigen Weg&quot;&lt;/em&gt; und daß &lt;a href=&quot;http://www.stopexecutionsinmaryland.org/&quot;&gt;Vernon L. Evans Jr.&lt;/a&gt; - dessen Fall der Anlass für das Moratorium war - &lt;em&gt;&quot;der nächste sein könnte, der hingerichtet wird&quot;&lt;/em&gt;.  Offenbar eine späte Genugtuung für Shellenberger: Er war als Jurastudent in der Staatsanwaltschaft in Baltimore&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;in den 1980er Jahren, als Evans verurteilt wurde, beschäftigt. Er sieht die Auseinandersetzungen scheinbar nur als untergeordnet an:&lt;em&gt; &quot;Ich glaube daran, daß verzögerte Gerechtigkeit im Grunde verweigerte Gerechtigkeit ist&quot;&lt;/em&gt; so Shellenberger, denn: &lt;em&gt;&quot;die Todeskandidaten haben alle zahlreiche Beschwerden, das betrifft nicht die Frage der Schuld.&quot;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ob und wann die anstehenden fünf Hinrichtungen letztlich durchgeführt werden, ist momentan unklar und hängt mit von der Mobilisierung und dem Protest der Gegner der Todesstrafe ab. Diese rufen unter anderem dazu auf, sich mit Einwänden gegen die neuen Vorschriften an den zuständigen Ausschuss zu wenden. Diese Möglichkeit ist gerade auch für internationale Gegner der Todesstrafe geeignet. Die &lt;a href=&quot;http://nodeathpenalty.org/content/index.php&quot;&gt;Kampagne für ein Ende der Todesstrafe&lt;/a&gt; bittet darum, davon reichlich Gebrauch zu machen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Senatsvorsitzender:&lt;/strong&gt;  Sen. Paul G. Pinsky, &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:paul.pinsky@senate.state.md.us&quot;&gt;paul.pinsky@senate.state.md.us&lt;/a&gt; &lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:paul.pinsky@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vorsitzende des Repräsentantenhauses:&lt;/strong&gt;  Del. Anne Healey, &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:anne.healey@house.state.md.us&quot;&gt;anne.healey@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:anne.healey@house.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Senatsmitglieder:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Sen. David R. Brinkley &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:david.brinkley@senate.state.md.us&quot;&gt;david.brinkley@senate.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:david.brinkley@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Sen. James Brochine  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:jim.brochin@senate.state.md.us&quot;&gt;jim.brochin@senate.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:jim.brochin@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Sen. Richard Colburn  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:richard.colburn@senate.state.md.us&quot;&gt;richard.colburn@senate.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:richard.colburn@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Sen. Jennie Forehand  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:jennie.forehand@senate.state.md.us&quot;&gt;jennie.forehand@senate.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:jennie.forehand@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Sen. Lisa Galdden  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:lisa.gladden@senate.state.md.us&quot;&gt;lisa.gladden@senate.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:lisa.gladden@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Sen. Nancy J. King  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:nancy.king@senate.state.md.us&quot;&gt;nancy.king@senate.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:nancy.king@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Sen. Alan H. Kittleman  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:allan.kittleman@senate.state.md.us&quot;&gt;allan.kittleman@senate.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:allan.kittleman@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Sen. Richard StuartMadaleno Jr.  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:richard.madaleno@senate.state.md.us&quot;&gt;richard.madaleno@senate.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:richard.madaleno@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Sen. Robert A. (Bobby) Zirkin  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:bobby.zirkin@senate.state.md.us&quot;&gt;bobby.zirkin@senate.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:bobby.zirkin@senate.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Mitglieder des Repräsentantenhauses:&lt;br /&gt;Del. Eric M. Bromwell  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:eric.bromwell@house.state.md.us&quot;&gt;eric.bromwell@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:eric.bromwell@house.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Del. William A. Bronrott  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:william.bronrott@house.state.md.us&quot;&gt;william.bronrott@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:william.bronrott@house.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Del. Adelaide C. (Addie) Eckardt  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:adelaide.eckardt@house.state.md.us&quot;&gt;adelaide.eckardt@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:adelaide.eckardt@house.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Del. Brian J. Feldman  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:brian.feldman@house.state.md.us&quot;&gt;brian.feldman@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:brian.feldman@house.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Del. Keith E. Haynes &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:keith.haynes@house.state.md.us&quot;&gt;keith.haynes@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Del.  Dan K. Morhaim &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:dan.morhaim@house.state.md.us&quot;&gt;dan.morhaim@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:dan.morhaim@house.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Del. Justin D. Ross  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:justin.ross@house.state.md.us&quot;&gt;justin.ross@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:justin.ross@house.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Del. Michael D. Smigiel Sr.  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:michael.smigiel@house.state.md.us&quot;&gt;michael.smigiel@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a class=&quot;moz-txt-link-rfc2396E&quot; href=&quot;mailto:michael.smigiel@house.state.md.us&quot;&gt;&lt;/a&gt;Del. Paus S. Stull  &lt;a class=&quot;moz-txt-link-abbreviated&quot; href=&quot;mailto:paul.stull@house.state.md.us&quot;&gt;paul.stull@house.state.md.us&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;&lt;hr /&gt;&lt;p&gt;Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/archives/5201-USA-Maryland-vor-erneuten-Hinrichtungen-Todesstrafengegner-fordern-zu-Eilaktionen-auf.html&quot;&gt;USA: Maryland vor erneuten Hinrichtungen? Todesstrafengegner fordern zu Eilaktionen auf&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Verfasst für: &lt;a href=&quot;http://www.mumia-hoerbuch.de/&quot;&gt;Mumia Hörbuch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>ttrueten</dc:creator>
    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 ttrueten</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T22:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5795496/">
    <title>Rente mit 67: Milchmädchenrechnung in der Diskussion</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5795496/</link>
    <description>Seit einiger Zeit werden sogar in der &quot;BILD&quot; die Forderungen nach Aussetzung der &quot;Rente mit 67&quot; laut. So rührte der SPD-Bundestagsabgeordnete Florian Pronold in dem Blatt am (22.06.2009) die Wahlkampftrommel: &lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;Ich gehe davon aus, dass die Rente mit 67 wegen steigenderArbeitlosenzahlen in der Wirtschaftskrise nicht in Kraft treten kann. Denn schon jetzt ist abzusehen, dass die im Gesetz vorgeschriebene Überprüfungergeben wird, dass Ältere auf dem  Arbeitsmarkt immer schlechtere Chancen haben. Wir müssen diese Überprüfungsklausel ernst nehmen und gegebenenfalls reagieren.&quot;&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Weiterlesen auf &lt;a href=&quot;http://www.trueten.de/permalink/Rente-mit-67-Milchmaedchenrechnung-in-der-Diskussion.html&quot;&gt;trueten.de&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-07-01T05:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5793221/">
    <title>Tupamaro will Präsident Uruguays werden</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5793221/</link>
    <description>Am 25. Oktober sind die Wähler Uruguays aufgerufen einen neuen Präsidenten zu wählen. Aus den Vorwahlen ging nun scheinbar der ehemalige Guerillero José &quot;Pepe&quot; Mujica hervor und wird als Präsidentschaftskandidat des Linksbündnisses Frente Amplio um das Amt kämpfen. &lt;small&gt;&lt;cite&gt;José Mujica, líder histórico de los Tupamaro, la guerrilla urbana de los años 60 y 70 fue investido por el grupo oficialista, Frente Amplio al imonerse con mas del 53% de los votos al ex ministro de Economía, Danilo Astori que obtuvo entre el 34 y el 38% de los votos, según datos aún no definitivos.&lt;br /&gt;
Quelle: &lt;a href=&quot;http://www.rfi.fr/actues/articles/114/article_12178.asp&quot;&gt;RFI&lt;/a&gt;&lt;/cite&gt;&lt;/small&gt; &lt;object width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot;&gt;&lt;param name=&quot;allowfullscreen&quot; value=&quot;true&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5296215&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5296215&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;225&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
 &lt;a href=&quot;http://www.pepetalcuales.com.uy/&quot;&gt;Kampagnenseite von Pepe&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href=&quot;http://www.frenteamplio.org.uy/&quot;&gt;Frente Amplio&lt;/a&gt; - Linksbündnis&lt;br /&gt;
 &lt;a href=&quot;http://www.mpp.org.uy/&quot;&gt;Movimiento de Participación Popular&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 Dokumentarfilm &lt;a href=&quot;http://www.fernsehworkshop.de/Archiv/1999/filme/tupamaros.htm&quot;&gt;Tupamaros&lt;/a&gt;, u.a. mit Pepe Mujica. Ansehen auf &lt;a href=&quot;http://www.dailymotion.com/video/xuj6i_documental-tupamaros_events&quot;&gt;Dailymotion&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>Lateinamerika</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-30T06:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5792978/">
    <title>FDP unterstützt Putsch in Honduras</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5792978/</link>
    <description>Was die CDU-nahe &lt;a href=&quot;http://redblog.twoday.net/search?q=Konrad-Adenauer-Stiftung&amp;submit=go&quot;&gt;Konrad-Adenauer-Stiftung in Venezuela&lt;/a&gt;, ist die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung in Honduras. Während der Putsch, unter Beteilung von Militär, Justiz und Oligarchie am Sonntag stattfand, international einhellig verurteilt wird, lobt ihn die Naumann-Stiftung: &lt;cite&gt;Das Parlament hat konsequenterweise derweil in der heutigen Krisensitzung mit verfassungsgemäßer Mehrheit Roberto Micheletti zum Interimspräsidenten von Honduras bis zu den Wahlen im November ausgerufen und einem Rücktrittsschreiben von &quot;Mel&quot; Zelaya stattgegeben, in dem er sich nicht mehr in der Lage zu sein erklärte, das Land aufgrund der von ihm hervorgerufenen Polarisierung zu regieren.&lt;br /&gt;
Quelle&lt;br /&gt;
Christian Lüth: &quot;Mel&quot; Zelaya  Mehr Täter als Opfer [&lt;a href=&quot;http://www.freiheit.org/files/62/N_44_Honduras-Mehr-Taeter-als-Opfer.pdf&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;]&lt;/cite&gt; Siehe auch:&lt;br /&gt;
Harald Neuber: &lt;a href=&quot;http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jun/verfolgung-12243534-honduras&quot;&gt;Politische Verfolgung nach Putsch in Honduras&lt;/a&gt;, amerika21&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://s4b.directupload.net/images/090629/drs2dizm.png&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Lateinamerika</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-29T17:16:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5791525/">
    <title>Militärputsch in Honduras</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5791525/</link>
    <description>Am gestrigen Morgen putschte das Militär, mit Unterstützung der Justiz und der bürgerlichen Kongressabgeordneten, in den mittelamerikanischen Land gegen den demokratisch gewählten Präsidenten Manuel Zelaya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einhellig wurde der Staatsstreich verurteilt, nicht nur von den lateinamerikanischen Staaten, sondern auch von der USA und der EU. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier einige Leseempfehlungen:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;jW&lt;/i&gt;:&lt;a href=&quot;http://www.jungewelt.de/2009/06-29/049.php&quot;&gt; Militärputsch in Honduras&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;amerika21&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jun/kritik-aus-berlin-und-brussel-an-putsch-in-honduras/&quot;&gt;Kritik aus Berlin und Brüssel an Putsch in Honduras&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;amerika21&lt;/i&gt;: &lt;a href=&quot;http://amerika21.de/blog/putsch-festnahme-826303-honduras&quot;&gt;Putsch oder Festnahme in Honduras?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuelle Informationen gibt es auch bei &lt;a href=&quot;http://telesurtv.net/solotexto/index.php&quot;&gt;TeleSUR&lt;/a&gt;, auch via &lt;a href=&quot;http://www.telesurtv.net/solotexto/senal_vivo.php&quot;&gt;Livestream&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geschehen läßt sich auch via Twitter verfolgen: &lt;a href=&quot;http://search.twitter.com/search?q=%23crisishn&quot;&gt;#CrisisHN&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Lateinamerika</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-29T05:18:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5790395/">
    <title>Der Wandel im Onlinejournallismus</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5790395/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://imgur.com/gQouk.jpg&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://s2b.directupload.net/images/090628/ewjzdx3w.png&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.stefan-niggemeier.de/blog/kein-kommentar-dafuer-viel-werbung/&quot;&gt;via&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Medien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-28T12:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5790085/">
    <title>DVD-Tipp: Waltz with Bashir (&#1493;&#1488;&#1500;&#1505; &#1506;&#1501; &#1489;&#1488;&#1513;&#1497;&#1512;)</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5790085/</link>
    <description>&lt;object width=&quot;440&quot; height=&quot;270&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/UywpDaFsKgg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowscriptaccess&quot; value=&quot;always&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/UywpDaFsKgg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowscriptaccess=&quot;always&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;440&quot; height=&quot;270&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Waltz with Bashir (Originaltitel: &#1493;&#1488;&#1500;&#1505; &#1506;&#1501; &#1489;&#1488;&#1513;&#1497;&#1512;) ist ein dokumentarischer Trickfilm aus der Perspektive des Regisseurs Ari Folman, der 1982 als israelischer Soldat während des ersten Libanonkrieges im Libanon stationiert war. Basierend auf realen Interviews und Ereignissen, ist Waltz with Bashir der erste animierte Dokumentarfilm in Spielfilmlänge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Links:&lt;br /&gt;
 &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Waltz_with_Bashir&quot;&gt;Wikipedia&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;a href=&quot;http://waltz-with-bashir.pandorafilm.de/extras.php&quot;&gt;Waltz with Bashir&lt;/a&gt; - Filmseite</description>
    <dc:creator>redblog</dc:creator>
    <dc:subject>Filmtipp</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-28T09:02:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5785054/">
    <title>&quot;Meine Kugelschreiber wurden sichergestellt, weil sie als Waffe angesehen wurden.&quot;</title>
    <link>http://redblog.twoday.net/stories/5785054/</link>
    <description>600 weltweite Organisationen haben monatelang die NATO-Gipfel-Proteste vorbereitet, um ihre Kritik an der militaristischen Politik auszudrücken. Die Behörden haben sich entschieden, eine angespannte Stimmung zu erzeugen und eine provozierende Strategie zu fahren, damit die TeilnehmerInnen der Nato-Gipfel Proteste nicht die laufenden internationalen militaristischen Verhandlungen stören können und damit jeder Ausdruck von Protest kriminalisiert werden kann. Deswegen haben die Demonstierenden aus Straßburg, sowie die, die von weit entfernt kamen und sich im Camp niedergelassen hatten, eine sehr massive Repression erlebt, die zugleich körperlich, psychologisch und antidemokratisch war. Diese Repression hat lange vor dem Gipfel angefangen und hat bis zum Gerichtsprozess gegen die Personen, die zwischen den 2 und 5. April verhaftet wurden, angehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Französisch [&lt;a href=&quot;http://linksunten.indymedia.org/de/system/files/data/2009/06/1444266009.pdf&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
Deutsche Übersetzung (Auszug) [&lt;a href=&quot;http://www.gipfelsoli.org/static/Media/NATO_2009/ueberblick-nato-gipfel-repression-2009.pdf&quot;&gt;pdf&lt;/a&gt;]</description>
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    <dc:subject>Politik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 redblog</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-26T05:54:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://redblog.twoday.net/stories/5785282/">
    <title>Sanktion 2.0: Google und Microsoft blockieren Kuba</title>
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    <description>&lt;cite&gt;Your client does not have permission to get URL /fb/forms/wavesignup/ from this server. (Client IP address: xx.xx.140.181)&lt;br /&gt;
You are accessing this page from a forbidden country. &lt;/cite&gt; Diese Meldung bekommen Internetnutzer in Kuba, wenn sie versuchen &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Google_Wave&quot;&gt;Google Wave&lt;/a&gt;, den neuen Kommunikationsdienst der Datenkrake, &lt;a href=&quot;http://www.cubainformacion.tv/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=10101&amp;Itemid=65&quot;&gt;aufzurufen&lt;/a&gt;. Auch die Nutzung von Google Talk ist von der Maßnahme betroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Mai ist die sozialistische Insel von Microsofts MSN abgeschnitten. Die Nutzer erhalten eine Fehlermeldung: &lt;a href=&quot;http://messenger-support.spaces.live.com/Blog/cns!8B3F39C76A8B853F!15254.entry&quot;&gt;Error 810003c1&lt;/a&gt;. Das Unternehmen begründet die Blockierung der Nutzung seines Dienstes mit der US-amerikanischen Blockadepolitik. Neben Kuba betrifft Maßnahme Syrien, Iran, Sudan und Nordkorea, für die US-Regierung gehören sie zur &quot;Achse des Bösen&quot;. Mit ihrem Handeln stehen sowohl Google als auch Microsoft ganz auf der Linie der Obama-Administration.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die deutschsprachigen Medien spielte das Thema bisher noch keine Rolle. Klagen sie doch sonst immer darüber, dass die private Internetnutzung in Kuba verboten sei. Würden sie berichten, müssten sie dann vielleicht doch erwähnen, dass man in Kuba nicht nur Mail schreibt und durchs Internet surft, sondern auch chattet.</description>
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    <dc:subject>Lateinamerika</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-25T18:32:00Z</dc:date>
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