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Sonntag, 25. Oktober 2009

Merkel zu Finanzminister Schäuble und den 100.000 D-Mark




Wolfgang Schäuble ist prädestiniert für die Funktion des Finanzministers, schließlich kennt er sich mit schwazen Koffern bestens aus.

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Gefährlich: Eier und Mehl




via Nils (Danke)

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Der Jamaika-Filz an der Saar


Doch Ulrich hat auch noch einen bezahlten Teilzeitjob als Angestellter. Beim Saarbrücker Software-Haus "think&solve Beratungsgesellschaft mbH" ist er seit 2001 zuständig fürs Marketing. Dies könnte den Vorzeige-Jamaikaner jetzt schwer in die Bredouille bringen.

Denn Miteigentümer der Firma ist ausgerechnet der heftig umstrittene Saarbrücker FDP-Kreisvorsitzende Hartmut Ostermann. Dies geht aus Dokumenten hervor, die "Sonntag Aktuell", der siebten Ausgabe der Stuttgarter Zeitung, vorliegen. Der Liberale ist zudem Betreiber der bundesweit größten Kette von privaten Alten- und Pflegeheimen (Pro Seniore). Ostermann, 58, hat auch politisches Gewicht. Er gehört zur Kerngruppe der Freidemokraten, die derzeit im Saarland den Koalitionsvertrag mit CDU und Grünen aushandeln.

Als beim Grünen-Landesparteitag vor zwei Wochen überraschend 78 Prozent der Delegierten Ulrichs leidenschaftlichem Votum für das schwarz-gelb-grüne Bündnis folgten, wussten sie nichts von der engen wirtschaftlichen Verbindung zwischen ihrem Vormann und dem FDP-Verhandlungspartner. Denn in Ulrichs Einträgen im Landtagshandbuch und auf der Grünen-Homepage taucht der FDP-Mann als Mitgesellschafter von "think&solve" nicht auf. Dort steht lediglich der Firmenname.
Weiterlesen in Sonntag Aktuell

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Menschenrechte und die Kriminalisierung der sozialen Kämpfe in Kolumbien werden in Deutschland verschwiegen!


Vom 25.10.09 bis 31.10.09 veanstaltet die kolumbianische Botschaft in Berlin die "ExpoKolumbien" eine Veranstaltungsreihe mit dem Ziel, mehr auländisches Kapital für die Kriegsökonomie in Kolumbien zu beschaffen. Deutsche Unternehmen sollen ein Bild davon bekommen, welche "Möglichkeiten" es gibt, in Kolumbien zu investieren und Geld zu verdienen.
Es geht gemäss der Regierungsdoktrin von "Fortschritt und Entwicklung" um die weitere Expansion der neoliberalen Projekte in diesem Land. Bedeutende Megaprojekte, wie extensiver Anbau von afrikanischer Palme zur Gewinnung von Agrotreibstoffen und der grossflächige Abbau von Steinkohle zur Abdeckung der Energiebdürfnisse des europäischen und nordamerikanischen Marktes stehen an der Tagesordnung.
Diese Megaprojekte sind die gegenwärtigen Motoren der Gewalt in Kolumbien. Ganze Landstriche werden gewaltsam entvölkert, um Platz zu schaffen für Plantagen oder Mienen, allein im Jahr 2008 wurden in Kolumbien über 500 000 Menschen vertrieben. Die Industrialisierung schreitet vor allem auf Kosten des Regenwalds voran, der rücksichtslos vernichtet wird. Angestrebt wird ein komplettes Ersetzen lokaler ländlicher Ökonomien und Lebenswelten, durch Vertreibung der Bevölkerung, Zerstörung ihrer natürlichen Lebensgrundlage, Zerschlagung des sozialen Gefüges und Ermorung politischer SprecherInnen. Dies trifft vor allem Kleinbauern, sowie Indigene und afrokolumbianische Gemeinschaften zu, die mit ihren gewachsenen Selbstverwaltungs-strukturen und kapitalarmer Wirtschaftsweise vom Regime pauschal als potentiell subversive Bevölkerungsteile gesehen werden. Es geht um die Konsolidierung eines autoritären Gesellschaftsmodells, nicht integrierte ländliche Strukturen sollen zerstört werden, der Bevölkerung bleib nur die Flucht oder eine Zukunt als Lohnpräkariat unter oft elenden Bedingungen. Die gesamte soziale Bewegung wird systematisch kriminalisiert und verfolgt:
Es gibt in Kolumbien 7500 politische Gefangene, 1400 Ermordete, die als getötete Guerrilleros deklariert werden, 4,7 Millionen Binnenflüchtlinge und mehr als 2 Millionen Kolumbianer leben ausserhalb Kolumbiens. Diese sind die Ergebnisse der international gestützten Politik der sogenannten “demokratischen Sicherheit” des Präsidenten Uribes.
Da Deutschland ein sehr wichtiger Handelspartner Kolumbiens ist, fordern wir von den wirtschaftlichen Akteuren die Verurteilung dieser Politik, keine Verhandlungen, die zum Ausverkauf des Landes führen, und der Rückzug aus Projekten, die in einem Zusam-menhang stehen mit Vertreibungen und politschen Morden.

KOLUMBIEN IST NICHT ZU VERKAUFEN!!!!!!

Dazu einige wichtige Protestveranstaltungen in Berlin

Videokundgebung gegen die ExpoKolumbien
So, 25.10.09
Ort: KinoBabylon,Rosa-LuxemburgStr.
Zeit:16:30Uhr
VeranstalterInnen:
Berliner Solidaritätskomitee für den Widerstand in Kolumbien, kanalB, FAU

Kundgebung vor der Deutschen Industrie und Handelskammer
Mi, 28.10.09
Ort: Breitestr.29, Berlin-Mitte
Zeit:18:00 Uhr

Informationsveranstaltungen mit dem studentischen Aktivisten
Diego Fernando Marin

Do, 29.10.09
Ort: Rotes Café an der FU, Harnackstr. 1a, U-Bhf Thielplatz
Zeit: 12:00 Uhr

Fr, 30.10.09
DKP Berlin
Ort:Franz-Mehring-Platz 1
10243 Berlin (Nähe Ostbahnhof)
Zeit: 19:00 Uhr

Unterstützt durch:
Berliner Solidaritätskomitee für den Widerstand in Kolumbien, kanalB, FAU, Breites Bündnis für Kolumbien, junge Welt, DKP Berlin

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Die WHO rät zur Impfung!


In der kommenden Woche soll in Deutschland die Impfaktion gegen die Schweinegrippe beginnen. Viele Deutsche sind skeptisch, die WHO rät aber klar, sich impfen zu lassen... Quelle: Tagesschau
...Dass die Pharmaindustrie keine Mittel und Wege scheut, ihre Kassen zu füllen, zeigt eine Recherche der Fernsehsendung Kontraste. So verschickte die Pharmafirma Roche E-Mails an die Gesundheitsministerien mit dem “Angebot“, nur an diesem Tag bis zu einer bestimmten Uhrzeit das Grippenmittel Tamiflu kaufen zu können. Danach könne keine Lieferung garantiert werden - eine unseriöse Masche, die man von Werbeverkaufsfahrten kennt, bei denen potentielle Kunden ganz bewusst und massiv unter Druck gesetzt werden. Unterstützend zur Schaffung eines Verkaufsschlagers kam sicher hinzu, dass die WHO in Zusammenhang mit der Schweinegrippe eigens ihre Pandemie-Definition geändert hatte. Demnach muss es sich nun nicht mehr um eine Krankheit mit hoher Sterberate handeln...


via NRhZ

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solidarische reklame
15. internationale Rosa-Luxemburg-Konferenz 2010

Es ist nur Satire, Schätzchen!


redblog erhält für diese reklame kein geld.

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kommentare

hier im blog gab es erst...
hier im blog gab es erst anfang des jahres die 'atheist...
redblog - 6. Dezember, 15:47
Unverständlich
Warum ist es unter Linken nur so verbreitet zwar das...
Nüchterner Denker (Gast) - 6. Dezember, 15:29
Yeah
geile sache was ich hier lesen muss. bis jetzt musste...
Loooser (Gast) - 5. Dezember, 18:14

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