blank info

Donnerstag, 18. Juni 2009

Skandalöser Polizeieinsatz gegen antifaschistischen Protest in Erfurt


Am Mittwoch demonstrierten Nazis in Erfurt in "Erinnerung" an den 17. Juni 1953 vor dem Landesbüro der Linkspartei Thüringen. Dort war man über die Nazis vor dem Haus nicht erpicht und beschallte die Nazis mit Musik. Dem folgte ein massiver Polizeieinsatz: Nachdem aus Fenstern der Büros der LINKEN Musik abgespielt worden war, drangen Polizeibeamte ohne Erlaubnis in das Büro des Landesvorstandes der Partei DIE LINKE Thüringen ein.
Um in das Büro des Bundestagsabgeordneten Frank Spieth zu gelangen, setzten sie unverhältnismäßige Mittel ein: Massive Drohungen, Handgreiflichkeiten und Schubsen gegenüber dem Landtagsabgeordneten Frank Kuschel, dem Landesvorsitzenden Knut Korschewsky sowie zwei Mitarbeitern der Bundestagsabgeordneten Frank Spieth und Luc Jochimsen, die sich friedlich vor dem Büro aufhielten.
Pressemitteilung
Siehe auch Interview mit Frank Kuschel in der morgigen Ausgabe der jungen Welt.

Artikel bewerten: Scoop

60 Jahre Armut in der BRD


... Soziologen verzichteten jahrzehntelang fast ganz darauf, sich mit dem Problem [der Armut, Anmerk. redblog] auseinanderzusetzen. Da man weder von der Bundesrepublik als Klassengesellschaft noch über die Gesellschaftsklassen sprechen wollte, schwieg man auch über die Armut. Kaum hatte sich die Kennzeichnung der westdeutschen Ökonomie als »Soziale Marktwirtschaft« durchgesetzt und dem Nachkriegskapitalismus ein positives Image verliehen, machte Helmut Schelsky, seinerzeit Professor für Soziologie an der Hamburger Akademie für Gemeinwirtschaft, mit einer Legitimationsformel regelrecht Furore, welche die Bundesrepublik Deutschland als »nivellierte Mittelstandsgesellschaft« charakterisierte. Nivelliert, also ausgeglichen, seien nicht nur die Klassengegensätze, schrieb Schelsky 1953, sondern auch die Realeinkommen, der Geschmack und der Lebensstil ... aus: Christoph Butterwegge: Prinzip Reichtumsmehrung, junge Welt, 18.06.2009

Artikel bewerten: Scoop

Der Palmölkrieg - Energiepflanzen vertreiben Kolumbiens Kleinbauern


In Kolumbiens Regenwäldern spielt sich eine Tragödie ab. Für den Anbau von Palmölplantagen werden in der Provinz Chocó Zehntausende von Kleinbauern vertrieben und viele massakriert. Christliche Missionare versuchen, die Bedrohten zu schützen, jedoch mit mässigem Erfolg. Unter den Missionaren ist auch der Schweizer Pater Josef Schönenberger. Der Filmemacher Frank Garbely ist mit ihm in den Regenwald gereist und zeigt die Hintergründe dieser Vertreibungstaktik auf. ...
weiterlesen

Sendetermin: Montag, 15.06.2009, 22:50 Uhr, SF 1

via Gonorrea

Artikel bewerten: Scoop

solidarische reklame
linke literaturmesse nürnberg


redblog erhält für diese reklame kein geld.

veranstaltungshinweis

suche

 

menü

Lateinamerika
Politik
Medien
links um zehn
Literatur
Filmtipp
Musik
Skurriles
Buchmesse Havanna
Rosa-Luxemburg-Konferenz
Links
Medienlinks Lateinamerika
Podcastlinks
redblog

kontakt

kommentare

Elser ein Held
Und was wäre einer , der den Massenmord in Afghanistan...
P. Weinhold (Gast) - 8. November, 23:25
Trolle verdienen eigentlich...
Trolle verdienen eigentlich keine Beachtung. Zur Beantwortung...
redblog - 4. November, 13:36
was sagt das BetrVG
§ 79 Geheimhaltungspflicht (1) Die Mitglieder...
ein Dettinger (Gast) - 3. November, 18:03

aktion








weltzeit




beiträge von redblog per mail abonnieren
emailadresse eintragen:

service von feedfurner


Buchmesse Havanna
Filmtipp
Lateinamerika
Links um zehn
Literatur
Medien
Medienlinks zu Lateinamerika
Podcastlinks
Politik
redblog
Revolution ist tanzbar
Rosa-Luxemburg-Konferenz
Skurriles
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren