Change or no change?
redblog - 5. Januar, 21:20 - Politik
Neun Thesen von Johannes M. Becker zum Verhältnis von Vereinigten Staaten und EU nach der Wahl von Barack Obama zum US-Präsidenten in junge Welt, 5.1.2008 1. These: Die EU ist mehr noch als zu Bushs Amtsantritt vor acht Jahren ein ökonomisch gefestigtes Gebilde, ein wirtschaftliches und wirtschaftspolitisches Imperium.
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2. These: Der Einfluß der derzeit geopolitisch unilateral agierenden USA hingegen wird in den kommenden Jahren vermutlich schwinden.
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3. These: Trotz der international geschwächten Stellung hat es die US-Administration unter Bush vermocht, einen Keil tief in die 2004 und 2007 erweiterte EU zu treiben.
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4. These: Die Politik des »divide et impera«, des »Teile und herrsche« der USA betrifft in erster Linie das Verhältnis der EU zur Russischen Föderation.
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5. These: Die US-Politik des »divide et impera« hat im Zusammenhang mit dem Irak-Krieg jedoch noch ein für Washington unerwünschtes politisches Nebenprodukt erzeugt.
…
6. These: Der Afghanistan- wie der Irak-Krieg dürften neben dem Verhältnis zu Rußland zu den sensibelsten Politikfeldern im zukünftigen Verhältnis der USA zur EU werden.
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7. These: Mit Blick auf Irak und Iran können die Interessen von USA und EU in erhebliche Widersprüche geraten.
…
8. These: Die sich abzeichnende Regierungsequipe Obamas läßt den Gedanken an einen »Change« vermissen und Schlimmes befürchten.
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9. These: Die eingangs gestellte Frage kann heute noch nicht eindeutig beantwortet werden.
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2. These: Der Einfluß der derzeit geopolitisch unilateral agierenden USA hingegen wird in den kommenden Jahren vermutlich schwinden.
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3. These: Trotz der international geschwächten Stellung hat es die US-Administration unter Bush vermocht, einen Keil tief in die 2004 und 2007 erweiterte EU zu treiben.
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4. These: Die Politik des »divide et impera«, des »Teile und herrsche« der USA betrifft in erster Linie das Verhältnis der EU zur Russischen Föderation.
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5. These: Die US-Politik des »divide et impera« hat im Zusammenhang mit dem Irak-Krieg jedoch noch ein für Washington unerwünschtes politisches Nebenprodukt erzeugt.
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6. These: Der Afghanistan- wie der Irak-Krieg dürften neben dem Verhältnis zu Rußland zu den sensibelsten Politikfeldern im zukünftigen Verhältnis der USA zur EU werden.
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7. These: Mit Blick auf Irak und Iran können die Interessen von USA und EU in erhebliche Widersprüche geraten.
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8. These: Die sich abzeichnende Regierungsequipe Obamas läßt den Gedanken an einen »Change« vermissen und Schlimmes befürchten.
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9. These: Die eingangs gestellte Frage kann heute noch nicht eindeutig beantwortet werden.
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