[>>]
Testen Sie die Alternative! Testen Sie die Alternative!: junge Welt drei Wochen kostenlos lesen

Mittwoch, 22. Oktober 2008

Liebesgrüsze aus Zürich



Unglaublich aber wahr. Da wandelt man so halbwegs entspannt und wohlgelaunt durch die Zürcher Gässchen, und plötzlich springt es einen an. Das Plakat. Es ist riesig, bunt und fies. Es wirbt für Butter. Nicht irgendeine, sondern für die ganz gemeine Butter an sich. Jetzt ist mir auch endlich klar, was mich an all den Margarinefressern so nervt. Die sind alle so abstoszend unnatürlich...
Auf der Kampagnenseite des werbenden Verbandes Swissmilk gibt es noch mehr Motive dazu, auch wenn hier der auf den Plakatwänden verwendete Slogan einfach weggelassen wurde. (Einfach die Startseite aktualisieren.)
Egal. Hab` Urlaub.

Artikel bewerten: Scoop

Ignacio Ramonet über Fidel Castro


Auf der Frankfurter Buchmesse stellte der französische Journalist und Soziologe Ignacio Ramonet sein aktuelles Werk vor: "Fidel Castro. Mein Leben".
Ramonet interviewte dem ehemaligen Präsidenten Kubas, Fidel Castro, innerhalb von drei Jahren immer wieder. Aus diesen Interviews entstand eine sehr spannendes und lesenswertes über das Leben, Denken und Wirken Fidel Castros.
Auf dem buchmesseblog, das in Kooperation vom HR und arte entstand, finden sich vier kurze Videos, in denen sich Ramonet äußert.
Den Begleitetxt von Franco Foraci kann man getrost in die Tonne treten. Er zeugt von Unkenntnis und Desinteresse.

"Teil 3 übrigens handelt von der weltweiten Finanzkrise. Da meint der sozialistische Diktator, er habe es vorausgesehen, fühle sich in seinen Warnungen bestätigt. Doch im Buch kommt das Thema so gut wie gar nicht vor, warum?"


Auf das Bild klicken, um zu den Videos zu gelangen

Fidel Castro/Ignacio Ramonet: Mein Leben. Aus dem Spanischen von Barbara Köhler, ca. 779 Seiten, geb. mit SU, ISBN: 978-3-86789-038-0

Nachtrag:
... Der Rotbuch-Verlag konnte indessen auch über eigene Erfahrungen mit dem Embargo berichten. So hätten Bücher die Außenstelle der kubanischen Botschaft in Bonn nicht erreicht, weil der beauftragte Kurier - ein US-Unternehmen - sich geweigert habe, in das «exterritoriale Gebiet» zu liefern.
Aus einer Rezension der Mitteldeutschen Zeitung
BR2: Ignacio Ramonet stellt die Autobiografie vor, 20.10.2008

Download [mp3]

Artikel bewerten: Scoop

solidarische reklame
Es ist nur Satire, Schätzchen!


redblog erhält für diese reklame kein geld.

achtung

suche

 

menü

Lateinamerika
Politik
Medien
links um zehn
Literatur
Filmtipp
Musik
Skurriles
Buchmesse Havanna
Rosa-Luxemburg-Konferenz
Links
Medienlinks Lateinamerika
Podcastlinks
redblog

kontakt

kommentare

Einschaltquote, nein...
Das ist ja stark. Kannte Democracy Now bis jetzt nur...
neuer Okto-Fan (Gast) - 2. Dezember, 14:09
übertreibung, schon...
übertreibung, schon mal gehört?
redblog - 30. November, 18:59
Käse
Warum fallen? In der logischen Konsequenz dürften...
Stormbound (Gast) - 30. November, 17:46

aktion








weltzeit




beiträge von redblog per mail abonnieren
emailadresse eintragen:

service von feedfurner