Raul Reyes Laptops: Man findet was man braucht
Nach der Bombardierung eines Guerillacamps der FARC in der Nacht zum Sonntag triumphierte der kolumbianische Staat nicht nur mit den Toten, darunter der Nummer Zwei der FARC, Raul Reyes. Nein, sie haben auch drei seiner Laptops gefunden.
Kurz nachdem Ecuadors Präsident die Ausweisung des kolumbanischen Botschafters ankündigte, "zauberte" die kolumbianische Seite ein Dokument hervor, das Beziehungen zwischen der ecuadorianischen Regierung und der Guerilla belegen sollte. So habe die Regierung von Correa geplant offizielle Beziehungen zur FARC aufzunehmen.
Auch Venezuela sah sich durch die Aggression des kolumbianischen Staates provoziert und verlegte Truppenteile an die Grenze zu Kolumbien. Und nun? Nun "zauberte" man aus einem von Rayes Laptops erneut die gewünschten Dokumente. Nach diesen soll Präsident Hugo Chavez die kolumbianische Guerillabewegung mit 300 Millionen Dollar unterstützt haben. Doch nicht nur das! Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere: "Aus einem anderen Dokument auf dem Laptop von Raul Reyes gehe hervor, dass die FARC Anfang der 90er Jahre den damals inhaftierten Chavez mit 100 Millionen Pesos (damals rund 150.000 Dollar) unterstützt habe. Chavez sei sehr dankbar für diese Hilfe gewesen, zitierte der General aus dem Dokument."
Vielleicht sollte mal jemand dem Jens Glüsing bescheid geben, damit er auch diese Geschichte in seinen Artikel einarbeitet.
via AP
Nachtrag
Und wieder wurde ein Dokument aus dem Laptop "gezaubert". Demnach sollte de FARC Uran kaufen ...
Polizeichef General Oscar Naranjo : «Wenn sie (die Rebellen) Verhandlungen über 50 Kilogramm Uran erwähnen, dann bedeutet das, dass die FARC große Schritte in der Welt des Terrorismus unternommen hat, um ein globaler Aggressor zu werden.»
RCN Noticas: Die FARC und das Uran
Kurz nachdem Ecuadors Präsident die Ausweisung des kolumbanischen Botschafters ankündigte, "zauberte" die kolumbianische Seite ein Dokument hervor, das Beziehungen zwischen der ecuadorianischen Regierung und der Guerilla belegen sollte. So habe die Regierung von Correa geplant offizielle Beziehungen zur FARC aufzunehmen.
Auch Venezuela sah sich durch die Aggression des kolumbianischen Staates provoziert und verlegte Truppenteile an die Grenze zu Kolumbien. Und nun? Nun "zauberte" man aus einem von Rayes Laptops erneut die gewünschten Dokumente. Nach diesen soll Präsident Hugo Chavez die kolumbianische Guerillabewegung mit 300 Millionen Dollar unterstützt haben. Doch nicht nur das! Eine Hand wäscht ja bekanntlich die andere: "Aus einem anderen Dokument auf dem Laptop von Raul Reyes gehe hervor, dass die FARC Anfang der 90er Jahre den damals inhaftierten Chavez mit 100 Millionen Pesos (damals rund 150.000 Dollar) unterstützt habe. Chavez sei sehr dankbar für diese Hilfe gewesen, zitierte der General aus dem Dokument."
Vielleicht sollte mal jemand dem Jens Glüsing bescheid geben, damit er auch diese Geschichte in seinen Artikel einarbeitet.
via AP
Nachtrag
Und wieder wurde ein Dokument aus dem Laptop "gezaubert". Demnach sollte de FARC Uran kaufen ...
Polizeichef General Oscar Naranjo : «Wenn sie (die Rebellen) Verhandlungen über 50 Kilogramm Uran erwähnen, dann bedeutet das, dass die FARC große Schritte in der Welt des Terrorismus unternommen hat, um ein globaler Aggressor zu werden.»
RCN Noticas: Die FARC und das Uran
redblog - 3. März, 21:37

























