Problem mit dem Pressekodex
redblog - 27. Februar, 20:28 - Medien
Gern wird auf dem stock-christilich-konservativen Weblog PI (Politically Inkompetent Incorret) die deutsche Medienberichterstattung als islamfreundlich und absolut unkritsch skandalisiert. Aktuell wirft man der Saarbrücker Zeitung vor, in einem Artikel die Herkunft seines Täters verschwiegen zu haben.

Ein Blick in den Pressekodex hätte gereicht um zu sehen, daß die SZ hier korrekt gehandelt hat. Dort heißt es in Richtlinie 12.1: Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte. Doch das interessiert bei PI niemanden. Am Ende des Beitrages wird dann noch gleich ein Kontakt zur SZ angeführt. Konservative Extreme sind nicht nur in den USA ein Problem, auch hier.
via politisch korrekt


Ein Blick in den Pressekodex hätte gereicht um zu sehen, daß die SZ hier korrekt gehandelt hat. Dort heißt es in Richtlinie 12.1: Berichterstattung über Straftaten
In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.
Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte. Doch das interessiert bei PI niemanden. Am Ende des Beitrages wird dann noch gleich ein Kontakt zur SZ angeführt. Konservative Extreme sind nicht nur in den USA ein Problem, auch hier.
via politisch korrekt
Artikel bewerten:

0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks





























