Samstag, 26. Januar 2008

Fake: Wahlverschiebung wegen Unentschlossenheit


Wie verschiedene Medien berichten, fanden heute viele Bürgerinnen und Bürger der niedersächsischen Landeshauptstadt einen Brief vom Innenministerium im Briefkasten vor. Wegen der hohen Unentschlossenheit vieler Wähler, habe man sich entschieden, die Landtagswahl kurzfristig zu verschieben. Unterschieben war der Brief vom niedersächsischen Wahlleiter Karl-Ludwig Strelen.

Natürlich ist dieser Brief nicht echt, sondern ein Fake. Immer wieder tauchen vor Wahlen ähnliche Schreiben auf. Gegen die unbekannten Verfasser und Verteiler wurde inzwischen ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Wahlfälschung eingeleitet.

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Politische Literatur auf die Ohren


Die Sendung "Fragen an den Autor" wird vom Saarländischen Rundfunk seit fast 40 Jahren ausgestrahlt und gehört damit zu den Klassikern der anspruchsvollen Radioprogramme. Wie der Name schon sagt, stellt sich jede Woche der Autor eines renommierten Sachbuches den Fragen des Interviewers und des Publikums.
via Der Spiegelfechter
Die Sendungen sind als Podcast abonnierbar. Neben den aktuellen, bietet der Sender auch Klassiker von "Fragen an den Autor" aus den letzten 40 Jahren als Podcast an.

Hier nun drei besondere Empfehlungen von redblog:
  • C. Butterwegge, "Kritik des Neoliberalismus", 16.12.2007
    Prof. Christoph Butterwegge, "Kritik des Neoliberalismus":
    Ist soziale Gerechtigkeit unmöglich? Ist Ungleichheit nützlich? Wie passen Marktwirtschaft und Demokratie zusammen? Welche Folgen hat der Neoliberalismus? - Download [mp3, 55 Min., 25,3 MB]
  • O. Lafontaine, "Politik für alle", 29.5.2005
    Oskar Lafontaine, kurz nach seinem Austritt aus der SPD, zu "Politik für alle. Streitschrift für eine gerechte Gesellschaft". - Download [mp3, 55 Min., 25,5 MB]
  • G. Wallraff, "13 unerwünschte Reportagen", 1.2.1970
    Günter Wallraff, "13 unerwünschte Reportagen": Investigativer Journalismus, "verdeckte" Ermittlung, Recherche in Verkleidung. - Download [mp3, 60 Min, 27,4 MB]

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»Franco hielt ein bißchen länger durch als Gott«


Gespräch mit Joseba Sarrionandia. Über engagierte Literatur, Gewalt im politischen Kampf, Nationalismus und das Schreiben im Exil.
Der Schriftsteller Joseba Sarrionandia (geb. 1958) war Widerstandskämpfer gegen das Franco-Regime (1939–1975). 1980 wurde er als ETA-Mitglied verhaftet, fünf Jahre später gelang ihm eine spektakuläre Flucht. Er lebt seitdem an einem unbekannten Ort. Ins Deutsche übersetzt wurden seine Werke: »Von Nirgendwo und Überall« (2002), »Der gefrorene Mann« (2007).
Am Dienstag, dem 29.Januar, um 19 Uhr stellt der Schriftsteller und Übersetzer Sarrionandias, Raul Zelik, in der jW-Galerie den Roman »Der gefrorene Mann« vor.

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Time to say goodbye, Roland Koch


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Ich kann das irgendwie...
Ich kann das irgendwie nicht einordnen, ist das jetzt...
Gibriam (Gast) - 2. Februar, 17:16
mas socialista?
Im Bild: Sein ökonomisches Modell aktualisieren,...
nesta (Gast) - 10. Januar, 22:13
peinlich.... *kennt man...
peinlich.... *kennt man dieses gefühl eigentlich...
rosmarin - 6. Januar, 01:49

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