Freitag, 7. Dezember 2007

SPON geschockt


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Proteste bei Festo in Esslingen


Vor wenigen Tage wurde bekannt, daß die Esslinger FESTO AG zukünftig Teile ihrer Produkte nach China auslegen will.
Heute Vormittag protestierten nun mehrere hundert Beschäftigte vor dem Haupttor. Unterstützung erhielten die Esslinger von KollegInnen vom Standort Rohrbach, die vor der Konzernzentrale gegen die Verlagerung der Arbeitsplätze in der Gummi Kunststoff Fertigung nach Frankreich zu protestieren.



Weitere Informationen und Fotos gibt es bei trueten.de.

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Unterzeichnung des Gründungsvertrages der Banco del Sur


Wenn am Sonntag die lateinamerikanischen Präsidenten zur Amtseinführung von Cristina Fernández de Kirchner in Argentinien weilen, werden die Gründungsmitglieder der Banco del Sur offiziell den Gründungsvertrag unterzeichnen.
Die Bank des Südens ist eine südamerikanische Entwicklungsbank, deren Gründung am 22. Februar 2007 von dem venezolanischen Präsidenten Hugo Chávez und seinem argentinischen Amtskollegen Néstor Kirchner beschlossen wurde. Anteilseigner sind neben Argentinien und Venezuela auch Ecuador, Paraguay, Bolivien, Brasilien und Uruguay. Das Gründungskapital beträgt 7 Milliarden US-$, jedes Mitgliedsland zahlt die gleiche Starteinlage.

Das Projekt geht auf das alternative Entwicklungsmodell ALBA zurück, das maßgeblich vom venezolanischen Präsidenten entwickelt und vorangetrieben worden ist. Mit der Bank sollen die Länder unabhängiger von IWF und Weltbank gemacht werden, die Kredite immer wieder an politische, wirtschaftliche und sozialpolitische Bedingungen knüpfen, deren Folge von den Ärmsten der Armen getragen werden müssen. Ihren Hauptsitz wird die Bank in Caracas haben, Zweigstellen in Buenos Aires und La Paz.

via TeleSUR

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Licht aus für 5 Minuten - Europa dunkel?


Für Samstag ruft eine komisch Allianz aus BILD, BUND, Greenpeace, WWF, Google und ProSieben zu einer Aktion für den Klimaschutz. "Von 20 Uhr bis 20.05 Uhr sollen für fünf Minuten im ganzen Land die Lichter ausgeschaltet werden. Eine eindringliche Mahnung, die national und international zu mehr Klimaschutz aufruft." Stefan Tenbohlen etwa vom Institut für Energieübertragung und Hochspannungstechnik (IEH) der Uni Stuttgart, oder Hans-Jürgen Haubrich, der Leiter des Instituts für Elektrische Anlagen und Energiewirtschaft an der RWTH Aachen. Wenn 10 Millionen Haushalte jeweils drei 100-Watt-Birnen ausschalten, dann könne durchaus, so Haubrich, ein Blackout entstehen.
via telepolis
Während das Ausschalten der Lichter für fünf Minuten nicht wirklich was zum Klimaschutz beitragen würde, hätte ein Blackout durchaus durchaus einen ernergiesparenden Effekt. Wo kein Strom ist, kann auch keiner verbraucht werden. Man entginge dann auch der angekündigten Live-Berichterstattung von Pro 7, die "am 8. Dezember ab 19:59 Uhr in einem "Galileo Spezial" live über die Aktion berichten" wollen.


Polylog klima @ www.polylog.tv/videothek

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Ich kann das irgendwie...
Ich kann das irgendwie nicht einordnen, ist das jetzt...
Gibriam (Gast) - 2. Februar, 17:16
mas socialista?
Im Bild: Sein ökonomisches Modell aktualisieren,...
nesta (Gast) - 10. Januar, 22:13
peinlich.... *kennt man...
peinlich.... *kennt man dieses gefühl eigentlich...
rosmarin - 6. Januar, 01:49

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