Sicko - Blick ins us-amerikanische Gesundheitssystem
redblog - 10. Oktober, 08:12 - Politik
Am morgigen Donnerstag läuft in den deutschen Kinos Sicko,die neue Dokumentation von Michael Moore, an.
In Sicko analysiert Moore das US-amerikanische Gesundheitssytem. Dabei blickt Moore nicht auf die 40 Millionen US-Amerikaner die keine Krankenversicherung haben, sondern auf die, die zwar versichert sind, im Notfall von ihren Krankenkassen jedoch alleingelassen worden sind.
Im Gegensatz zu seinen früheren Dokumentationen drängt sich Moore in Sicko nicht so sehr in den Vordergrund. Anschaulich stellt er die Rolle der Lobbyisten dar, beispielhaft läßt er Opfer dieser Gesundheitspolitik zu Wort kommen.

Ein Hightlight ist sicher das Ende des Films. Moore begleitet
Menschen, die in Folge des 11. Septembers 2001 gesundheitliche Schäden davontrugen und denen jegliche medizinische Hilfe aus dem "9/11"-Fond verwehrt wurde, nach Kuba. Dort werden ihre Krankheiten und sie selbst werden als Menschen behandelt, für sie eine neue Erfahrung. Eigentlich wollte Moore mit ihnen auf die US-Basis Gunatanamo, wo, laut Aussagen führender Regierungsvertreter, es beste medizische Betreuung (für die Inhaftierten) geben soll. Einlaß finden sie dort nicht, so führt ihr Weg zum kubanischen Gesundheitssystem.
Sicher, es ist ein Film, der auch etwas platt daherkommt, der Kinobesuch lohnt sich aber auf jeden Fall.
Kinotrailer
Bush jr. im Trailer: "Zu viele gute Ärzte geben ihre Praxen auf. Zu viele Gynäkologen können ihre Liebe zu den Frauen nicht praktizieren." Was für Worte ...
In Sicko analysiert Moore das US-amerikanische Gesundheitssytem. Dabei blickt Moore nicht auf die 40 Millionen US-Amerikaner die keine Krankenversicherung haben, sondern auf die, die zwar versichert sind, im Notfall von ihren Krankenkassen jedoch alleingelassen worden sind.
Im Gegensatz zu seinen früheren Dokumentationen drängt sich Moore in Sicko nicht so sehr in den Vordergrund. Anschaulich stellt er die Rolle der Lobbyisten dar, beispielhaft läßt er Opfer dieser Gesundheitspolitik zu Wort kommen.

Ein Hightlight ist sicher das Ende des Films. Moore begleitet
Menschen, die in Folge des 11. Septembers 2001 gesundheitliche Schäden davontrugen und denen jegliche medizinische Hilfe aus dem "9/11"-Fond verwehrt wurde, nach Kuba. Dort werden ihre Krankheiten und sie selbst werden als Menschen behandelt, für sie eine neue Erfahrung. Eigentlich wollte Moore mit ihnen auf die US-Basis Gunatanamo, wo, laut Aussagen führender Regierungsvertreter, es beste medizische Betreuung (für die Inhaftierten) geben soll. Einlaß finden sie dort nicht, so führt ihr Weg zum kubanischen Gesundheitssystem.
Sicher, es ist ein Film, der auch etwas platt daherkommt, der Kinobesuch lohnt sich aber auf jeden Fall.
Kinotrailer
Bush jr. im Trailer: "Zu viele gute Ärzte geben ihre Praxen auf. Zu viele Gynäkologen können ihre Liebe zu den Frauen nicht praktizieren." Was für Worte ...



























