Freitag, 27. April 2007

Berliner Journaille geht in Stellung


Nur noch wenige Tage bis zum 1. Mai und die Berliner Journaille von Bingo BZ und Kurier können es gar nicht mehr erwarten.
Gestern stellten sich die Organisatoren der 18 Uhr-Demo einer Pressekonferenz. Einen Bericht über die Pressekonferenz gibt es auf indymedia. Auf dem Podium saß auch ein Vertreter des gegeninformationsbüros. Da er mal Mitglied der Bewegung 2. Juni war und an der Entführung von CDU-Lorenz beteiligt gewesen sein soll, schafft er er heute auf die Titelseiten dieser beiden Blätter.
Auf der Titelseite von Springers Frontstadt-Postille darf natürlich nicht der folgende Hinweis fehlen: "1. Mai-Randale droht".
Daß in der selben Ausgabe der Berliner Polizeipräsident über drohende Randale interviewt wird, scheint nicht zu interessieren. Dort sagt dieser nämlich: "Nach unserer Lagebeurteilung erwarten wir einen ähnlich friedlichen Verlauf wie in den vergangenen Jahren."

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Überwachung? Fragen Sie Dr. Schäuble



via extra3

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Fünf verlorene Jahre


kurnazAnfang Oktober 2001 machte er sich auf den Weg nach Pakistan, um sich an einer der unzähligen Koranschulen weiter dem Islam zu nähern. Im Dezember 2001 wollte er wieder zu Hause in Bremen sein. Den letzten Abend in Peschawar zog Murat Kurnaz über den Markt, um kleine Geschenke für seine Familie zu kaufen.
Kurnaz war bereits auf dem Weg zum Flughafen als ihn die Polizei an einer Straßensperre aus dem Taxi holt. Kurnaz denkt, es handle sich nur um eine Überprüfung seines Visa. Es geht nicht um irgendwelche Visafragen, es geht um ihn. Im Nachbarland Afghanistan herrschte Krieg, "Krieg gegen den Terrorismus". Erste Verhöre, erste Schläge ... ...

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Murat Kurnaz
Fünf Jahre meines Lebens. Ein Bericht aus Guantánamo.
Rowohlt | April 2007 | 288 S. | € 16,90 | ISBN 3-87134-589-X

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Und tschüss...


Ziel der Politik des ecuadorianischen Präsidenten Correa ist es, das Land aus den Klauen von IWF und Weltbank zu befreien.
Gestern nun erklärte Rafael Correa den Repräsentanten der Weltbank in Ecuador, Eduardo Somensatto, gemäß Artikel 9 der Wiener Übereinkommen über diplomatische Beziehungen zur persona non grata.

Correa, der von April 2005 bis August 2005 Wirtschaftsminister war, wirft der Weltbank Erpressung vor. Während seiner Amtszeit als Wirtschaftsminister habe der Repräsentant der Weltbank in Quito einen bereits zugesagten Kredit in Höhe von 100 Millionen Dollar (73,5 Millionen Euro) ohne Erklärungen zurückgehalten, was zu erheblichen Probleme führte.

Bereits am 20. April ging in Washington, dem Sitz der Weltbank, ein Brief des ecuadorianischen Präsidenten ein, in dem er den Abzug Somensatto vorschlug. Angeblich erhielt die Weltbank den Brief erst am Mittwoch. Man sei noch in der Prüfung der Angelegenheit.

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Niemand hat die Absicht ...




via pantoffelpunk

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Gibriam (Gast) - 2. Februar, 17:16
mas socialista?
Im Bild: Sein ökonomisches Modell aktualisieren,...
nesta (Gast) - 10. Januar, 22:13
peinlich.... *kennt man...
peinlich.... *kennt man dieses gefühl eigentlich...
rosmarin - 6. Januar, 01:49

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