Chavez, der böse Diktator
redblog - 4. Februar, 10:44 - Lateinamerika
James Woolsey, von 1993 bis 1995 Direktor der Central Intelligence Agency (CIA), gab der Deutschen Welle ein interessantes Interview. Nein, er glaube nicht, daß "die USA am Putschversuch gegen ihn vor einigen Jahren beteiligt waren". Die Poopsition wir unterdrückt, daher solle man auf "offenen statt mit verdeckten Mitteln Menschenrechtsorganisationen und Nichtregierungsorganisationen und Studenten- und Oppositionsgruppen helfen [...], wie wir es in der Ukraine, in Georgien und im Libanon auch getan haben. Wir sollten beim Aufbau einer Zivilgesellschaft helfen, die sich ihm widersetzt und die schließlich zu seinem Sturz führen wird. Ich sehe keinen besonderen Grund, dass auf verdeckte Weise zu tun. Es offen zu tun, hat auch den Vorteil, dass es zeigt, dass wir ihn zunehmend als illegitimen Führer betrachten. Er wurde zwar einmal gewählt, aber eine einzige Wahl macht noch keine Demokratie".
Da irrt Woolsey, Chavez wurde nicht nur einmal gewählt, sondern mehrmals, immer mit einer deutlichen Mehrheit und immer demokratisch. Aber "demokratisch" kann scheinbar nur eine Wahl sein, wenn ein "angenehmer und ergebener" Kandidat gewinnt.
Quelle: Deutsche Welle, 3.2.2006

Da irrt Woolsey, Chavez wurde nicht nur einmal gewählt, sondern mehrmals, immer mit einer deutlichen Mehrheit und immer demokratisch. Aber "demokratisch" kann scheinbar nur eine Wahl sein, wenn ein "angenehmer und ergebener" Kandidat gewinnt.
Quelle: Deutsche Welle, 3.2.2006
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